Neue Schüler – neue Tutoren

Die neuen Tutoren schildern ihre Eindrücke der ersten Tage mit „ihren“ 5ten:

Leon Ertel, Noah Habermann, Luis Klebeck (alle 9d)

5a:

Bei unserem ersten Treffen am dritten Schultag lernten wir unsere Klasse, die 5a, näher kennen. Unserem ersten Eindruck nach, ist es eine sehr nette und vor allem ruhige Klasse. Am nächsten Nachmittag durfte die Klasse bei einer Schulhausrallye das Schulgebäude erkunden und sich in der Bewegten Pause austoben. Das Treffen wurde mit dem Spiel „Nachts im Museum“ beendet. Wir, die Tutoren, fanden beide Treffen sehr entspannt und lustig. Die Klasse war vorbildlich aufmerksam und beteiligte sich toll am Programm. Wir freuen uns auf die nächsten Treffen mit der Klasse.

 

5b:

Linn Gresser (9c), Jule Krätzer (9d), Anne Zimmermann (9c)

Gleich am ersten Schultag lernten wir unsere Klasse kennen. Natürlich freuten wir uns auf die „Neuen“, hatten aber auch Respekt vor dieser neuen Aufgabe und der Verantwortung. Auch wenn unser erster Spielenachmittag noch nicht perfekt funktioniert hat, hatten alle Spaß. Bereits eine Woche später haben wir den 5.Klässlern die Bewegte Pause erklärt und mit selbstgestalteten Steckbriefen das Klassenzimmer verschönert. Uns haben die Stunden mit einer recht aufgeweckten, aber auch netten Klasse gefallen.

 

5c:

Tamara Pergold (9b), Jule Rostek (9b),Hannah Raum (9b), Emilie Gellert (9c)

Der erste Eindruck von unserer Klasse war sehr positiv. Gleich am ersten Nachmittag, als wir draußen Spiele gespielt haben, ist uns die 5c ans Herz gewachsen. Am zweiten Tutorentag haben  auch wir unsere Klasse in Gruppen aufgeteilt und die Kinder hatten bei den einzelnen Aktionen viel Spaß. Am Ende entstand noch eine Klassenraupe mit knappen Steckbriefen von allen. … Zwei schöne Nachmittage bisher.

 

5d:

Nina Schmidt, Annika Beck, Johannes Schmid, Bastian Strebel (alle 9b)

Als wir zum ersten Mal in die Klasse 5d kamen, waren wir von der Aufmerksamkeit der Schüler überrascht. Auch an den Tutorennachmittagen haben sie einen positiven Eindruck hinterlassen. Uns gefielen besonders das Interesse und die aufgeschlossene Art unserer 5d-ler. Wir freuen uns auf weitere Nachmittage mit dieser Klasse.

Große Künstler – große Werke

 

Welcher Künstler hat das Bild gemalt?

Was ist dargestellt?

Inwiefern ist das ein typisches Werk der Renaissance?

Welche Symbolkraft steckt hinter den dargestellten Objekten?

Was ist hier typisch „barock“?

Diesen und vielen weiteren Fragen durften die Schüler/innen der Klassen 8c/d (Hauptfach Kunst) am 20.04.2018 im Germanischen Nationalmuseum auf den Grund gehen. Zunächst mussten die Gemälde jedoch erst einmal anhand eines kleinen Bildausschnitts gefunden werden.

Neben rein theoretische Annäherung, sollten die Schüler/innen aber auch durch Skizzen, Fotografien und das Nachstellen von Gemälden einen Zugang zu diesen finden.

Verena, Lilly und Anna-Lena beim Nachstellen eines Gemäldes

Immer wieder spannend das, was im Kunstunterricht lediglich über den Beamer gezeigt werden kann, im Original (und manchmal unerwarteter Größe) vor sich zu sehen.

Die Auseinandersetzung mit Kulturgeschichte ist der Grundpfeiler im Kunsthauptfach. Wunderbar, dass in Nürnberg mit dem Germanischen eine Begegnung vor Ort möglich ist.

Unsere Tutoren

Die Tutoren der 9. und 10. Klassen haben es sich dieses Jahr wieder zur Aufgabe gemacht, den neuen „Fünfties“ den Einstieg in die neue Schule zu erleichtern.

Spiele mit den Tutoren
Spiele mit den Tutoren

Am ersten Tag haben wir uns alle in unserer jeweiligen Klasse vorgestellt und den Kindern mitgeteilt, dass wir sie für dieses Jahr begleiten und unterstützen werden, um ihnen den Einstieg an dieser Schule zu erleichtern. Damit uns die Kinder besser kennenlernen konnten, haben wir Steckbriefe erstellt und sie in ihren Klassenzimmern aufgehängt.

Bei unserem ersten Treffen fanden ein paar Spiele zum Kennenlernen statt und unter anderem auch eine Schulhausrallye, bei der die Kinder das neue Schulhaus erkundeten und kennenlernten. Um dies erfolgreich zu meistern, mussten einige Aufgaben rund um den Schulalltag gelöst werden.

Passend zu den Jahreszeiten fanden dann verschiedene Aktionen statt. Dabei durfte Halloween natürlich auch nicht fehlen, also beschlossen wir, mit den Kindern Kürbisse zu schnitzen und sie so auf diesen Tag einzustimmen. Die Gruselköpfe durften sie dann als Deko mit nach Hause nehmen.

Kürbisse schnitzen zu Halloween

In der Weihnachtszeit bereiteten wir mit den Kindern Schokocrossies zum Verschenken oder Naschen zu, verpackten diese anschließend und gestalteten sie für die Kleinen weihnachtlich.

Auch am Tag der offenen Tür haben wir Tutoren geholfen, den Kindern einen schönen Tag zu ermöglichen, indem wir Kinderbasteln und –schminken angeboten haben.

Kinderschminken
Kinderschminken

Zu Ostern bemalten die Kinder ausgeblasene Ostereier in vielen verschiedenen Mustern und Farben. Am Ende konnten sie sie mit nach Hause nehmen, um sie daheim an den Osterstrauch zu hängen.

Zum Schuljahresabschluss ist ein gemeinsamer Nachmittag, an dem wir Pizza essen und gemeinsam Spiele spielen werden, geplant.

Unser gesamtes Tutorenteam in diesem Schuljahr:

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5a: Tim Leicht 10a, Kai Babinsky 10a, Lara Kellner 9a, Jasmin Sperber 9a

5b: Arba Vllasaliu 9b, Sina Buchwald 9b, Dominika Balint 9b, Cindy Söllner 9b, Lea Buchholz 9b

5c: Jana Kyber 9c, Nicole Maul 9c, Lea Wartenfelser 9c, Jeniea Wünsch 10c

5d: Corinna Grzeskowiak 9b, Mona Karasch 9b, Sophia Kallmeier 10c, Jule Oppel 10d

Vielen Dank an unsere Lehrerinnen Frau Schubert, Frau Schuh (und am Ende Frau Schwarz), die uns geholfen haben, den Kindern so viel Spaß und tolle Nachmittage zu ermöglichen. Sie haben uns unterstützt und hatten immer einen guten Rat für uns, als wir diesen brauchten.

Jeniea Wünsch, 10c (Tutorin der Klasse 5c)

Sophia Kallmeier, 10c (Tutorin der Klasse 5d)

Stefanie Schwarz

Schullandheim Vorra

Klasse 5a (04.12. – 06.12.2017)

Am Montag, den 04.12.2017 hieß es für die Klassen 5a und 5b: „Auf, nach Vorra!“. Früh am Morgen bestiegen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften den Zug, um dann in Vorra nach einem kurzen Fußmarsch im Schullandheim „Schloss Vorra“ anzukommen. Dort verbrachten die Kinder drei abwechslungsreiche Tage in ihrem neuen Klassenverband. So konnten sie sich besser kennen lernen und mit den Lehrkräften an dem Themenbereich „Lernen lernen“ arbeiten. Neben diesen konzentrierteren Einheiten kamen auch die Bewegung und der Spaß beim Toben im Freien (es hatte frisch geschneit … !), beim Wandern und dem Bastel- und Spieleabend nicht zu kurz. Am schönsten fand die Klasse 5a die abendliche Fackelwanderung durchs dunkle Pegnitztal.

Am Mittwoch, den 06.12.2017 mussten sich die beiden Klassen dann wieder auf den Heimweg machen, da nun die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5c und 5d „anrückten“, um das Schloss bis Freitag zu beziehen. Zurück im Klassenzimmer reflektierten die Kinder noch die vergangenen drei Tage und hielten ihre Wünsche für ihre neue Klasse und das erste Schuljahr an der Realschule fest.

Anja Schendzielorz

Klasse 5c und 5d (06.12. – 08.12.2017)

Ein Schullandheimaufenthalt ist eine aufregende Sache, auch wenn die meisten schon einmal länger von zu Hause weg waren, Vorra nicht weit der Heimat ist und drei Tage wie im Flug vergehen.

Am ersten Tag (06.12.) konnte das Haus, der Park und ganz Vorra mit verschiedenen Rallyes erkundet werden. Dazwischen wurde zum Thema „Lernen lernen“ mit Fr. Meyer und Fr. Schwarz im Klassenraum trainiert. Für die sportliche Abwechslung zwischendurch sorgte Hr. Oppermann.

Abends mussten wir eine kleine Nachtwanderung nach einigen Gruselgeschichten ganz schnell abbrechen und liefen erleichtert im Schlosspark ein. Hier ließen wir den Abend bei Kinderpunsch und Stockbrot am Lagerfeuer gemütlich ausklingen. Besonders stimmungsvoll war es, als die ganze Klasse um das Feuer stand und gemeinsam ein Weihnachtslied und schließlich „Über sieben Brücken musst du gehen“ sang. Chorklasse eben.

Auch am nächsten Tag wurden einige Lern- und Konzentrationsspiele durchgeführt und eine kleine (für manche auch große) Wanderung gemacht. Aber das wichtigste an diesem Tag war: Auf wessen Zettel steht welcher Name und wie stelle ich es an, Person xy alleine anzutreffen … Mordpläne wurden geschmiedet. Am Abend zuvor hatten nämlich Hr. Oppermann und Fr. Schwarz das „Mörderspiel“ erklärt und das wurde nun mit Hingabe gespielt.

Abschließend freuten sich alle riesig auf den Besuch der Tutoren am Donnerstagabend. Viele lustige Spiele, Tanz und Musik trieben allen die Schweißperlen auf die Stirn. Kurz vor dem Zubettgehen bastelten wir noch Weihnachtskarten, um dann wirklich ins Bett zu fallen.

Auch für die 5d verliefen die drei Tage aufregend und abwechslungsreich. Von einem leckeren Mittagessen gestärkt erarbeitete die Klasse am frühen Nachmittag zusammen mit Frau Meyer und Frau Scharwies eine sinnvolle Arbeitsplatzgestaltung und wiederholte, wie Hefteinträge sorgfältig sowie ordentlich erledigt werden. Als Ausgleich zum konzentrieren Arbeiten gingen die Schülerinnen und Schüler danach auf eine Wandertour, welche von Tabea und Andreas im Vorfeld geplant worden ist und nun geführt wurde. So konnten sich die Kinder einen Überblick über die Gegend rund um Vorra verschaffen. Nach der Wanderung überraschten uns Frau Strobel und Frau Wolski, die Mütter unserer Wanderführer, mit warmen Punsch und Lebkuchen auf der Pegnitzinsel. Zurück in unserer Unterkunft war der Abend wieder mit Arbeit (Lerntechniken) gefüllt, aber auch Gruppenspiele sollten nicht zu kurz kommen.

Der folgende Tag begann im Gruppenraum mit dem Erstellen von Gruppenregeln, anschließend verlegten wir unseren Arbeitsplatz nach draußen, um bei herrlichem Sonnenschein teambildende Aufgaben zu erledigen. Dabei entstand auch ein Klassenlogo ganz aus Naturmaterialien. Den restlichen Vormittag verbrachten wir wieder im Schloss selbst, um das Lesen zu trainieren. Und schon kündigte sich das nächste Highlight dieser Klassenfahrt an: die Schnitzeljagd durch Vorra. Diese diente nicht nur der Orientierung in unserem Aufenthaltsort, sondern barg auch einige kniffelige Aufgaben, welche Frau Maaß und Frau Zimmermann, die Mütter von Emily und Sophia, nicht nur zuvor erstellt, sondern auch im Ort verteilt hatten. So begegnete der 5d beispielsweise ein Skelett, an dem sie mit ihren Biologiekenntnissen glänzen konnte. Die Klasse durfte aber auch im ortsansässigen Seniorenheim ihre Gesangskünste unter Beweis stellen. Nach einem wärmenden Lagerfeuer mit Stockbrot arbeiteten die Schüler später im alten Schloss noch an ihrem Zeitmanagement beim Lernen, danach klang der Abend mit Punsch über offenem Feuer draußen und weiteren lustigen Gruppenspielen aus.

Was nachts noch auf den Zimmern getuschelt wurde, bleibt geheim…

Traurig, dass die drei Tage so schnell vorbei gegangen waren, aber auch glücklich, endlich wieder im eigenen Bett schlafen zu dürfen, kamen wir am Freitag wieder in Hersbruck an.

Stefanie Schwarz

Straßenfluchten im Kunstunterricht

Straßenfluchten – real und utopisch

Klassen 8c/d – Zweig IIIb mit Kunst als Hauptfach

Die Schüler/innen konstruierten Straßenschluchten in der Zentralperspektive. Bei einigen der Zeichnungen vermischte sich die Realität mit dem Entwurf einer fantastischen und wirklichkeitsfernen Idee – Utopien eben; Gartenzwerge inklusive.

Leon Ertel, 8d
Jannik Georgi, 8d

 

Luis Klebeck, 8d
Cosima Pfersdorf, 8d