Unsere Theatergruppe

… und ACTION!

Um Vielfalt bemüht hat sich die TheaterAG auch in diesem Jahr. Schon zu Beginn des Schuljahres wurde fleißig an einem Drehbuch für zwei Kurzfilme gebastelt, die die selektive Wahrnehmung zum Thema hatten. Vorbild für den Film, der am Tag der offenen Tür präsentiert wurde, war das Gorilla-Experiment nach Daniel Simons und Christopher Chabris. Dabei wurde den Zuschauern die Aufgabe gegeben, die Pässe eines Basketballteams zu zählen. Vielen Versuchskaninchen am Tag der offenen Tür nahmen dabei das durchs Bild galoppierende Einhorn (Marco Lippert) nicht wahr und erlagen eben diesem Phänomen. Einen ganz herzlichen Dank möchte die TheaterAG an Herrn Scharwies richten, der uns sowohl seine Ausrüstung als auch sein Fachwissen im Filmeschneiden zur Verfügung gestellt hat.

Gleichzeitig gestalteten die SchülerInnen ein kurzes Spiel für den Weihnachtsgottesdienst, in dem die Symbolik des Weihnachtsschmuckes erklärt wurde.

Im zweiten Halbjahr bereitete sich die TheaterAG auf ihre Aufführung vor, die unter dem Motto „So nicht, so nicht und so auch nicht“ stand. Als verschiedene Stereotype verkleidet, versuchten unsere SchülerInnen, sich an das andere Geschlecht heranzupirschen – schon von vornherein mit geringen Erfolgschancen gesegnet. Ob es doch einem „Aufreißer“ gelang, sein Gegenüber zu beeindrucken, wissen nur diejenigen, die auch am 18. Mai im Publikum saßen.

…so nicht …
… aber so auch nicht …
… nein, so schon gleich gar nicht …
… so vielleicht?
… und so?
… nein, nur so geht es!!!

Zum Ende des Schuljahres wurde der zweite Kurzfilm zur selektiven Wahrnehmung abgedreht: Ein kurzes Kriminalstück, bei dem nicht unbedingt die Lösung im Mittelpunkt des Falls steht. Neugierig? Dann schauen Sie doch im kommenden Schuljahr am Tag der offenen Tür einfach vorbei!

Geplant ist zum Ausklang des Schuljahres eine Theaterfahrt nach Nürnberg.

 

Mitglieder der TheaterAG:

Niklas Walter                                     Ela Gök

Isabell Loos                                        Francine Pham

Kevin Ain                                            Samira Klinkowski

Pavlo Malkin                                      Mia Katzer

Polina Malkina                                   Marco Lippert

Carolin Ottmann

Unsere Theatergruppe

 

Wozu eigentlich Schultheater?

  • Die Kinder erhalten einen Einblick in szenisches Darstellen.
  • Sie haben die Möglichkeit in andere Rollen zu schlüpfen.
  • Kreative Ideen können eingebracht und verwirklicht werden.
  • Die Sprach- und Sprechkompetenz der SchülerInnen steigt.
  • Die Kinder lernen, sich selbstbewusst zu präsentieren und Hemmungen abzubauen.

Eines kommt dabei auf keinen Fall zu kurz:
Spaß und Spiel in der Gruppe sind besonders wichtig.
Interessierte Schülerinnen und Schüler sind stets willkommen und wenden sich bitte an Frau Steger oder Frau Wüst-Döhring!

 

Stefanie Wüst-Döhring

Jennifer Steger

 

Sprachdiplom Französisch

Diplôme d’études de langue française – DELF

Unsere Schüler der 10d IIIa erhielten im Herbst ihre Sprachdiplome, die sie stolz entgegen nahmen. Motiviert und engagiert hatten sie sich auf diese Prüfung vorbereitet, die die Bereiche Lese- und Hörverstehen, schriftlicher Ausdruck sowie mündliche Ausdrucksfähigkeit abprüft.

Die international anerkannten Diplome werden vom französischen Bildungsministerium, dem Ministère de l‘Education Nationale ausgestellt und tragen auch dessen Siegel. In 154 verschiedenen Ländern (auch in Frankreich) gibt es 900 anerkannte Prüfungszentren. Die Zertifikate richten sich nach den Sprachniveaus (A1, A2, B1, B2, C1, C2) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen des Europarats. An der Realschule erreichen Schüler der neunten Jahrgangsstufe das Niveau A2+, diejenigen der zehnten B1.

Astrid Arius

Lektüre auf Französisch

On adore lire…

Wir lieben es zu lesen…

 

Die Klasse 9c beschäftigte sich im Frühjahr über mehrere Wochen mit ihrem Lektüreprojekt. Sie lasen insgesamt drei Lektüren, die sie sich selbst aussuchen durften. Dazu wurde eine Fiche de lecture bearbeitet, in die Informationen zum Werk, zur Gattung, den Hauptpersonen sowie eine kurze Zusammenfassung der Geschichte eingetragen werden mussten. Abschließend sollte noch angegeben werden, wie schwer die Lektüre zu lesen war und welche Wörter nachgeschlagen werden mussten. Natürlich durfte auch die eigene Meinung nicht fehlen.

Zusätzlich sollte die jeweilige Schlüsselszene beziehungsweise die Personenkonstellation gezeichnet werden.

Diese Art von Projekt ermöglichte jedem Schüler nach seiner Interessenlage und individuellem Lernstand zu arbeiten. Außerdem war auch Zeitmanagement gefragt. Ein weiterer Vorteil des Projekts war das Sammeln von Leseerfahrung und das Überlesen-Können wenig wichtiger Wörter.

Kim Völker

 

«Ce que j‘ai aimé dans ce livre c‘est que Marius et Cosette se marient.» (Feline Grube)

Feline Grube

«Dans ce livre, je n‘ai pas aimé les images parce qu‘ils étaient en partie trop pleins et donc aussi source de confusion.» (Lena Müller)

Lena Müller

 

 

David Forell

Astrid Arius

 

MINT-Kooperation mit CTWe

Pump it up

Wir bauen eine Kolbenpumpe – eine Kooperation mit der Firma CTWe

Auch in diesem Schuljahr wurden die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse des naturwissenschaftlichen Zweiges eingeladen, sich für das Projekt „Come with me“ im Rahmen unserer MINT-Kooperation mit der Firma CTWe GmbH aus Henfenfeld zu bewerben.

Neun Schüler und eine Schülerin qualifizierten sich nach einer schriftlichen Bewerbung zur Teilnahme und gingen das diesjährige Projekt – den Bau einer Kolbenpumpe – engagiert an. An drei Nachmittagen, jeweils von 13:00 bis 16:00 Uhr arbeiteten sie fleißig an der Umsetzung des gefassten Planes. Unterstützt wurden sie dabei von Tanja Fenzel, Julian Hippmann und Alexander Vogler, die alle drei für die Firma CTWe arbeiten.

Beim ersten Treffen war zudem Frau Wendler anwesend – die Frau des Firmengründers – und gab allen Teilnehmern ihre Bewerbungsmappen mit hilfreichen Hinweisen und Vorschlägen für weitere Bewerbungen zurück. Dann stellte Herr Hippmann den Beruf des technischen Produktdesigners vor, in dessen Ausbildung er gerade selbst steckt. Frau Fenzel berichtete anschließend über die Firma CTWe und dann machten sich die Schüler an ihre erste Aufgabe: Die Zeichnung einzelner Bauteile und ihre richtige Bemaßung. Hier erklärte Herr Vogler das richtige Vorgehen und wichtige Details. Und damit jeder das Bauteil genau vor Augen hatte, erhielt endlich jeder seinen eigenen Bausatz.

Der zweite Nachmittag widmete sich schließlich dem Bau der Pumpen. Alle tüftelten und schraubten fleißig, bauten die Einzelteile und schließlich auch die nötige Elektronik zusammen und so brachte jeder erfolgreich seine Maschine zum Laufen. Bei jeder wurde getestet, wie lange sie zum Pumpen eines halben Liters Wasser benötigt. Und es gab tatsächlich deutliche Unterschiede!

Am letzten Nachmittag wurden noch mögliche Modifizierungen getestet, die die Pumpen noch besser machen könnten und eine genaue Kosten-Nutzen-Rechnung erstellt. Wie viel kostet ein Einzelstück in der Produktion? Welche einzelnen Kosten fallen an? Ab welcher Stückzahl lohnt sich die Anfertigung überhaupt? All das wurde erklärt und diskutiert.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Firma CTWe GmbH Henfenfeld für die tolle Vorbereitung, Durchführung und Zusammenarbeit!

Und hier noch einige Fragen von Dana Maul und Lara Kellner an die Teilnehmer des Projekts:

  1. Wieso hast du beim CTWe-Projekt mitgemacht?
    Der Beruf technischer Produktdesigner scheint interessant zu sein und ich weiß noch nicht genau, was ich nach der Schule machen möchte. Durch das Projekt konnte ich mir ein gutes Bild dieses Berufs machen und ich konnte mir neues Wissen aneignen.
  2. Was habt ihr gemacht?
    Wir haben zuerst zu den jeweiligen Bauteilen Skizzen angefertigt und durften dann selbst eine Kolbenpumpe bauen.
  3. War das schwer?
    Es war teils schwer, doch die Mitarbeiter von CTWe halfen einem, wenn Probleme auftraten.
  4. Wie waren die Mitarbeiter von CTWe?
    Sie waren sehr aufgeschlossen, hilfsbereit und freundlich.
  5. Würdest du das nochmal machen?
    Ja, da es mir sehr viel Spaß bereitete und ich ein Zertifikat bekam, welches praktisch für Bewerbungen sein kann.
  6. Wie lange habt ihr für das Projekt gebraucht?
    Insgesamt drei Nachmittage, wobei das Bauen der Pumpe selbst nur einen Nachmittag gedauert hat.
  7. War etwas nicht so gut und wenn ja, was?
    Ich bin vollkommen zufrieden und habe an dem Projekt nichts auszusetzen.
  8. Was für Erwartungen hattest du und wurden sie erfüllt?
    Meine Erwartungen waren, dass ich etwas über das Berufsbild des technischen Produktdesigners erfahre, über den Aufbau und die Funktion einer Kolbenpumpe und dass es mir Spaß macht.
    Die Erwartungen wurden vollstens erfüllt und es war im Endeffekt sogar interessanter als zuerst vermutet.

Teilnehmer aus der Klasse 9a:

Maximilian Holzmann, Fabian Polster, Max Rösel, Steffen Schertl, Leon Greiner, Lukas Kalb, Luca Hippmann, Simon Bauer, Nele Raum-Deinzer, Jannik Steinhauser

 

Barbara Meidl

Wahlfach Musik an der JRS

Ein Rückblick

Auch wenn der Chor und die Band seit vielen Jahren eines der Aushängeschilder der Johannes-Scharrer-Realschule sind, ist es nicht immer leicht, das einmal erreichte Niveau zu halten, vor allem, wenn erfahrene Zehntklässler die Wahlfachgruppe verlassen.

Damit der Übergang gelingen und auch zu Schuljahresbeginn Auftritte gemeistert werden konnten, unterstützten uns heuer dankenswerterweise einige Ehemalige. Spätestens ab Januar 2018, so hatten wir es uns aber zum Ziel gesetzt, mussten wir ohne diese Unterstützung auskommen, denn eine echte Wahlfachgruppe sollte nur im Notfall Ehemalige, Lehrer oder gar Eltern mitwirken lassen.

Bereits im Oktober umrahmte die Band die Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs und im November gestalteten Chor und Band den mittelfränkischen Realschulpreis in der Geru-Halle musikalisch aus. Dabei erhielten unsere Musikerinnen und Musiker von verschiedenen Seiten höchstes Lob.

Das Kalenderjahr klang aus mit einem Auftritt beim Hersbrucker Weihnachtsmarkt und mit den beiden Weihnachtsabenden, die von etwa 600 Interessierten besucht wurden.

Anfang März umrahmten die Sängerinnen der Band – nun ganz auf sich allein gestellt – auf dem oberen Markt das Gedenken anlässlich der Verfolgung der Sinti und Roma. Kurz davor hatte unser dreitägiges Musikseminar stattgefunden, erstmals im Schullandheim Vorra.

Von nun an behielten wir die Auftritte am Schuljahresende im Blick: Die Umrahmung der Abschlussfeier, die Schlussgottesdienste und das große Sommerkonzert in der letzten Schulwoche.

Wie in den Jahren zuvor sorgten unsere Musiklehrerinnen Martina Hezel und Daniela Kohl zusammen mit begeisterten Schülerinnen und Schülern für eine schöne musikalische Gestaltung der Gottesdienste.

Mit mehreren sauber intonierten Sätzen half der Chor dabei, der Abschlussfeier für die 10. Klassen einen festlichen, niveauvollen Rahmen zu geben.

Die Band

Drei unserer Schulklassen boten während der Schulkonzerte einen aufschlussreichen Einblick in die Unterrichtsarbeit. In den Weihnachtskonzerten sang die Klasse 9C mehrstimmig und selbstverständlich auswendig ein französisches Weihnachtslied. Im Sommerkonzert brachten die Klassen 6A und 6D zwei Songs zur Aufführung. Dabei meisterten sie auch die Begleitung mit nicht weniger als 17 Instrumenten. Gemeinsam mit den Wahlfachgruppen sorgen sie so durch ein abwechslungsreiches, konzentriert dargebotenes Programm für einen würdigen musikalischen Abschluss des Schuljahres.

Uns unterstützte in diesem Schuljahr ein äußerst zuverlässiges, sachkundiges und schnelles Techniker-Team, das sich nicht nur bei den Schulkonzerten, sondern auch bei anderen Schulveranstaltungen um Bühne, Licht- und Tontechnik kümmerte. Sogar die Veranstaltungen anderer Schulen in unserem Haus wurden von ihnen mit professioneller Einstellung begleitet.

Das Technik – Team

Allen Aktiven danke ich an dieser Stelle sehr für ihr Engagement und hoffe, viele von ihnen und vielleicht noch einige mehr im nächsten Jahr wieder in den Wahlfächern begrüßen zu dürfen.

Josef Schöberl

 

 

Unser Schulsanitätsdienst

Aktuelles

In diesem Jahr beteiligten sich 15 SchülerInnen am Schulsanitätsdienst. Neben der Auffrischung von Inhalten des Erste Hilfe Kurses  beschäftigten wir uns vor allem mit der Besprechung aktueller Fälle und der Wettbewerbsvorbereitung.

Alle Veranstaltungen der Schule wurden von den Schulsanis betreut. Auch in der Pause sowie bei Einsätzen im Unterricht waren die Schulsanis gern für die Schüler da.

Unser Team 2018

Am Tag der offenen Tür bot der Schulsanitätsdienst neben Übungseinsätzen verschiedene Spiele an und gab den Besuchern die Möglichkeit, sich den Blutdruck von unserem Team messen zu lassen. Unser Motto an diesem Tag lautete: „Gesundes Essen“.

Beim diesjährigen Wettbewerb der Schulsanitätsdienste der Realschulen in Mittelfranken erreichten wir den 2. Platz und qualifizierten uns somit für den Wettbewerb der bayerischen Realschulen. Diesen absolvierten unsere Schulsanis mit großem Eifer.

Wettbewerb
Wettbewerb

Die Erste-Hilfe-Kurse fanden zum einen vor den Weihnachtsferien statt und finden zum anderen wie gewohnt vor den Sommerferien statt.

Wie werde ich Schulsanitäter?

Es gibt zwei Möglichkeiten Schulsanitäter zu werden. Entweder besucht man einen der Erste-Hilfe-Kurse am Schuljahresende oder man hat bei einer anderen Organisation einen EH-Kurs besucht und legt uns die Bescheinigung vor. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied!

Aufruf

Liebe Eltern, liebe Schüler, liebe Angehörige,

wir benötigen zu Übungszwecken immer wieder Verbandsmaterial. Sollten Sie einen abgelaufenen Erste-Hilfe-Kasten besitzen, geben Sie ihn bitte mit in die Schule! Wir sind für jede Spende dankbar.

Dank

Wir danken allen Schulsanitätern, die uns über viele Jahre begleitet haben und in diesem Jahr die Schule verlassen. Wir werden euch sehr vermissen und freuen uns immer über einen Besuch!

Simone Bezold

Premierenball in der Karl-Diehl-Halle

Premierenball der Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck

Am Samstag, den 14. April 2018 feierten die Schüler der Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck unter der Leitung des Tanzstudio Steinlein den Höhepunkt der Tanzstundenzeit, ihren festlichen Premierenball, in der Karl- Diehl Halle in Röthenbach. ADTV-Tanzlehrerin Iris Franziska Steinlein, die auch den Kurs geleitet hat, führte die Debütanten durch den festlichen Abend.

Zum ersten Mal präsentierten die Tanzschüler ihr Können vor den Augen der Eltern und Gäste in der Öffentlichkeit und eröffneten den Premierenball mit der festlichen Polonaise und einem Ausschnitt aus dem Wiener Opernball.  Besonders gefreut haben sich die Tanzschüler, als Herr Rektor Hieke sich bereit erklärt hat, die Polonaise zusammen mit Iris Franziska Steinlein anzuführen.
Im Laufe des Abends folgten, die mit viel Spaß und Freude in mehreren Tanzrunden vorgeführten Tänze des ADTV – Welttanzprogramms:

Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Tango, Discofox, Cha Cha Cha, Jive, Merengue und Rock’n‘ Roll sowie den aktuellen Modetanz “ Katchi“.

Belohnt wurden die Schüler für ihre Tanzkünste mit großem Applaus von den zahlreich erschienenen Eltern und Angehörigen, dem Elternbeirat und dem Lehrerkollegium, an der Spitze Herrn Rektor Hieke mit Gattin.

Auch die Ballgäste fanden ausreichend Gelegenheit, zur Tanzmusik der Live Band „Andorras “ auf der großen Tanzfläche fleißig das Tanzbein zu schwingen.

Mit ein Höhepunkt des Abends war die Schüler-Eltern-Runde, bei der sich die Eltern hautnah von den erworbenen Fähigkeiten ihrer Kinder überzeugen konnten.

Abgerundet wurde der festliche Abend durch das Rahmenprogramm, das von den Show- und Formationsgruppen des Tanzstudios gestaltet wurde.

Die Zuschauer waren begeistert von dem Auftritt der Hip Hop Kids mit Ihrer aktuellen Choreographie, sowie der unterhaltsamen Show des Michael Jackson Doubles Miguel. Somit bot sich den Zuschauern ein bunter Querschnitt durch die Welt des Tanzens.

Bei der Late-Night Party im Tanzstudio fand der unterhaltsame Abend seinen gemütlichen Ausklang, Eltern und Tanzschüler feierten bei bester Stimmung noch bis in den frühen Morgen und alle Tanzschüler freuen sich schon auf den Fortgeschrittenen Tanzkurs.

Quelle: Hersbrucker Zeitung

Fotos: Steinbauer

Mountainbiker der JSR fahren zum Landesfinale 

Beim Regionalentscheid in Sulzbach-Rosenberg belegten die Mountainbiker der JSR in der Wettkampfklasse III (Jahrgang bis 2003) einen sensationellen dritten Platz und qualifizierten sich damit für das Landesfinale am 06. Juli in Rappershausen. 

Mit über 350 Startern war die Veranstaltung in Sulzbach, die von der Förderschule organisiert wurde, die größte in ganz Bayern.  

In einem Technik-Trial Parcours mussten die Teilnehmer zunächst ihr technisches Können unter Beweis stellen:

Auf der Stelle stehen bleiben, eine Fahrradflasche vom Boden aufheben und zielgenau wieder absetzen, Palettenhindernisse überwinden sowie über einen sechs Meter langen Steg balancieren, bevor man ein Hindernis mit einem Bunny-Hopp überspringen musste. Dies waren die Schwierigkeiten, die es zu bewältigen galt. 

Jeder gemachte Fahler im Parcours verschlechterte die Startposition im anschließenden XC- Rennen am Katzenberg, dem sogenannten „Cat-Hill-Race“. 

Als einzigem Starter seiner Altersklasse gelang es Leo Aepler sogar, den Parcour fehlerfrei zu durchfahren, weswegen er sich alleine in der ersten Startreihe befand und das Rennen anführte. 

Am Ende des Wettkampfes wurden die Zeiten der besten drei Fahrer einer Schule addiert und ergaben so das Gesamtresultat einer Mannschaft. Die Gesamtzeit von Levin Thornagel, Leo Aepler und Fabian Rometsch auf der 2 mal 3 Kilometer langen Strecke betrug 51:31 Minuten, was den dritten Platz hinter der Lobkowitz-Realschule und dem Donau-Gymnasium Kelheim bedeutete. 

Jamie Morsbach und Lukas Bader komplettierten das Team der Johannes-Scharrer-Realschule. 

Auch in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2003 – 2001) war die Realschule vertreten. Hier galt es einen etwas schwierigeren Technik- Parcours und 3 mal 3 Kilometer je Fahrer zu bewältigen. Das Team der JSR belegte dabei einen guten vierten Platz, der jedoch nicht ausreichte, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren. 

Die Teilnehmer waren Joel Arnold, David Forell, Hört Armin, Theß Falk und Daniel Weber. 

Ein Dank gilt Frau Aepler und Frau Loos, die uns sowohl als Fahrerinnen als auch vor Ort tatkräftig unterstützen.   

 

Martin Luther in Fach Religion

Martin Luthers reformatorische Erkenntnis – mal anders…

Martin Luther und der Gang der Reformation ist ein wichtiges Kapitel im Religionsunterricht der Jahrgangsstufe 8. Kernelement ist hier Martin Luthers Suche nach einem gnädigen Gott, denn er und seine Zeitgenossen sahen Gott als strafenden Richter, der die Menschen nach dem Tod allesamt aufgrund ihrer Sünden ins Fegefeuer verbannte. Seine reformatorische Erkenntnis, die er während des berühmten „Turmerlebnisses“ erlangte, änderte seine Vorstellung jedoch grundlegend und führte zur Erneuerung der Kirche.

Die Klasse 8c sollte dieses neue Gottesbild Luthers seiner ehemaligen mittelalterlichen Gottesvorstellung in künstlerischer Form gegenüberstellen. Hierbei sind sehr individuelle sowie äußerst kreative Schülerprodukte entstanden.

 

Nina Trentinaglia

 

Märchen im Fach Deutsch

Märchen kommen nie aus der Mode

Auch im neuen Lehrplan Plus der 5. Klassen werden die klassischen Märchen im Fach Deutsch als Textsorte behandelt. Und da Märchen hören, anschauen, vorlesen bzw. selbst schreiben jeder Schüler schon irgendwann und in irgendeiner dieser Formen einmal gemacht hat, bekamen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a den Auftrag eine Märchenkiste zu gestalten und dann der Klasse zu präsentieren. Bei der Auswahl der Materialien war ihnen freie Hand gelassen, einzige Vorgabe war nur, dass die wichtigsten Kernelemente des jeweiligen Märchens zu erkennen sind.

Die Ergebnisse der Klasse 5a konnten sich sehen lassen! Alle Schülerinnen und Schüler hatten sich sehr große Mühe gegeben und einmalige sowie kreative „Märchenboxen“ kreiert. Kunstschnee für Aschenbrödel, eine Beleuchtung des Pfefferkuchenhauses von Hänsel und Gretel oder Wattewölkchen der Frau Holle sind nur einige der vielen tollen Details, womit die Kinder ihre Kisten ausstatteten. Diese wurden dann am Tag der offenen Tür in der Bibliothek ausgestellt, um von den Gästen bewundert zu werden.

 

Nina Trentinaglia