Klasse 9: „Schablonengraffiti: Selbstporträt“

Ein Porträtfoto wird mit Folienstiften auf eine Folie übertragen. Die Gesichtszüge werden hierbei reduziert und abstrahiert. Es entsteht die schwarz-weiße Version des Gesichts. Das aufgezeichnete Gesicht wird mit Cuttermessern und Filigranscheren ausgeschnitten. Die fertige Schablone wird auf einem Papier befestigt und mit Farbspray übersprüht. Sie kann mehrmals benutzt werden.

Nora Maul

Bild des Monats Mai

Fabian Oppel und Daniel Endres (8c):
Verwandlung in einen Herrn des Barockzeitalters

Es wird ein Foto des eigenen Kopfes aufgeklebt und eine proportional richtige Figur dazu gezeichnet. Die Proportionenlehre ist ein wichtiges Hilfsmittel in der Zeichnung. Wir sind davon ausgegangen, dass unser Körper eine Länge von 7 Köpfen hat. Dem Grundgerüst wurde dann barocke Kleidung „angezogen“, um diese kunstgeschichtliche Epoche zu vertiefen.Der Herr von damals bevorzugte Pluderhosen, Strumpfhosen, hochhackige Schuhe und nicht zu vergessen, eine weiße, riesige Lockenperücke.

Bild des Monats April

Papagei im Komplementärkontrast von Jasmin Müller (5d)

Der Kontrast zwischen den Komplementärfarben entsteht, wenn zwei Farben, die im Farbkreis gegenüberliegen, aufeinander treffen. Deshalb entsteht in diesem Bild ein sehr spannender, krasser Kontrast zwischen dem roten Papagei und dem grünen Urwald. Zwischen Rot und Grün besteht der auffälligste Gegensatz, deshalb wird er auch im Verkehr eingesetzt (Ampel).

Bild des Monats März

Stencilgraffiti (Schablonengraffiti) von Kristina Schlerf (9d)

Ein Porträtfoto wird mit Folienstiften auf eine Folie übertragen. Die Gesichtszüge werden hierbei reduziert und abstrahiert. Es entsteht die schwarz-weiße Version des Gesichts. Das aufgezeichnete Gesicht wird mit Cuttermessern und Filigranscheren ausgeschnitten. Vor allem die feinen Linien an Auge und Nase sind herausfordernd und von Kristina sehr schön gelöst worden. Die fertige Schablone wird auf einem Papier befestigt und mit Farbspray übersprüht. Sie kann mehrmals benutzt werden.