Bild des Monats

Jeden Monat wird von den Kunstlehreinnen ein Bild des Monats (manchmal auch mehrere) gekürt. Dieses kann im UG vor dem Kunstsaal oder auf der Homepage bewundert werden.

Bild des Monats Mai ist die empathische Linie.

Mit dieser Übung werden Achtsamkeit und Aufmerksamkeit geschult. Die erste Linie orientiert sich am Halbkreis, man versucht die Linie so genau wie möglich nachzuzeichnen. Manchmal gelingt das genauer, manchmal ergibt sich eine Welle, die sich immer weiterentwickelt und dem Kreis ein dynamisches Muster verleiht.

Empathisch bedeutet mitfühlend. Wir fühlen sozusagen mit der vorausgegangenen Linie mit – wir beobachten sie und versuchen, sie so genau wie möglich „abzuzeichnen“. Abweichungen werden aber nicht als Fehler betrachtet, sondern als lebendiger Moment, der sich auf den Rest des Kreises auswirkt.

Es entstehen trotz des gleichen Vorgehens sehr individuelle Kreise. Schüler*innen der 8B berichteten nach der Übung davon, dass sie in der Aufgabe versinken konnten und sich ein Gefühl der Entspannung einstellte.

 

Bild des Monats April

„Pichu vor Nachthimmel“

Aquarellfarben und Fineliner

Die SchülerInnen der Klasse 5B haben entschieden, Pichu gemalt von Joshua Herzog ist das Pokemòn, das super gut gelungen ist.

Zunächst haben die SchülerInnen geübt, ihr Pokemòn zu zeichnen. Dann ging es an den Hintergrund, der mit Aquarellfarben gemalt werden sollte. Zum Schluss musste die Figur noch bemalt und in die Landschaft integriert werden.

Werken mit Ton und Papier

Die Ergebnisse des Werkunterrichts aus dem Kunstzweig der Klasse 7 d können sich sehen lassen. Neben einer Tasse aus Ton fertigte jede/jeder ein eigenes Klemmbrett an. Dabei wurde das Bezugspapier mittels marmorieren gestaltet. Verwendung finden die Klemmbretter beim Zeichnen in freier Natur oder beim Museumsbesuch. Eine kleine Zusatzaufgabe war das Gestalten einer Papierfaltschachtel. 

KUNSTWERK DES MONATS NOVEMBER

Jeden Monat wählen die Kunstlehrerinnen ein Bild oder ein Kunstwerk aus, das zum Bild/Kunstwerk des Monats gekürt wird. Wir wollen eure Arbeiten auf diese Weise der Schule zeigen, weil wir finden, dass im Kunstunterricht sehr tolle Bilder entstehen, die auch gesehen werden sollen!

Wir beginnen mit dem KUNSTWERK DES MONATS NOVEMBER:
„Das sind wir – Profilbaum der Klasse 5a“

Die Klasse 5a stellt sich vor:

Welches Fach magst du am liebsten?
Wie sieht deine Familie aus?
Was machst du in deiner Freizeit?

Jeder stellt zeichnerisch einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben dar. Untergrund dafür ist die Profilansicht des eigenen Kopfes. Natürlich darf auch die Lieblingsfarbe als Rückseite nicht fehlen.

Zusammen ergibt sich ein ganz besonderer Klassenbaum – ein Symbol für Zusammenhalt und gemeinsames Wachsen.

Bild des Monats November
Den Profilbaum der Klasse 5a kann man vor den Kunsträumen besichtigen.

AK 21 – eine retrospektive.

Die Abschlussklasse der Johannes-Scharrer-Realschule stellt ihre Arbeiten der letzten Schuljahre aus


 

Zum ersten Mal lädt die Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck herzlichst zu einer kleinen Ausstellung im Landhotel Grüner Baum in Kühnhofen ein, den künstlerischen Werdegang einiger Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d mitzuverfolgen und die vergangenen Schuljahre Revue passieren zu lassen.

Eine breite Palette an klassischen bis fantastischen Themen begleiteten den Abschlussjahrgang. Ab der siebten Jahrgangsstufe übten die Schüler*innen verschiedenste Techniken ein und entwickelten dadurch ihren eigenen Zeichen- und Malstil.  Die Sachzeichnung erhielt dabei einen besonderen Stellenwert. Damit möglichst viele Schüler*innen die Chance haben, ihr Talent zu präsentieren und um eine große Variation der Ausstellungsexponate vorzustellen, beinhaltet die Ausstellung nur einen kleinen ausgewählten Teil der Schülerarbeiten.

Sei es bei der Bildauswahl oder Präsentation der Werke, auch beim Auf- und Abbau oder beim Gestalten der Vernissage: Die Ausstellung haben die Schüler*innen zum großen Teil selbständig, neben dem Lernen für die Abschlussprüfung, auf die Beine gestellt!

Am Samstag, den 24. Juli, fand die Eröffnung der Ausstellung im kleinen Kreis statt. Auf Grund der Corona-Hygieneregelungen konnten nur enge Angehörige, die Aussteller selbst sowie die Fachlehrer der Klasse zur Vernissage kommen. Dennoch war es ein gelungener Nachmittag, an dem die Schüler*innen ihre Exponate voller Stolz vorstellen konnten. Als Höhepunkt und kleine Überraschung der Kunstlehrerinnen wurden die diesjährigen praktischen Abschlussprüfungsarbeiten in einem extra Raum präsentiert.

Bis einschließlich Donnerstag, 09. September kann man nun einen Teil der Bilder im Speise- und Frühstücksraum des Landhotels betrachten. Die Öffnungszeiten des Gasthofs finden sie unter folgendem Link: gruener-baum-kuehnhofen.de . Der Eintritt ist frei.

Aufgedeckt – 240 Minuten Kaffeepause

Dieses Jahr wurde die Klasse 10d in ihrer praktischen Abschlussprüfung mit Kaffeeduft und einem zur Kaffeepause eingedeckten Platz überrascht – ihr Thema: ein Plakat für ein Kaffeehaus entwerfen. Dabei sollte ein Slogan zu einem selbst arrangieren Stillleben illustriert werden. Zu beachten war nicht nur die Schrift und das Bild, sondern auch die Zusammensetzung der beiden Elemente im Format (Layout).

Die Originale und weitere Bilder der Künstlerinnen und Künstler können ab August im „Landhotel Grüner Baum“ in Kühnhofen bewundert werden. Zum ersten Mal laden wir herzlichst zu einer kleinen Ausstellung ein, den künstlerischen Werdegang einiger Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d mitzuverfolgen und die vergangenen Schuljahre Revue passieren zu lassen.

Fredi Spindler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CORONA – und was treibst du zu Hause?

Während des Lockdowns überlegten sich die Klassen 6c/d und 8a/b wie man den Urlaub auch zu Hause verbringen kann. Die kreativen Ideen wurden wie bei einer echten Reise auf einem Foto festgehalten oder als Katalogseite gestaltet.

Lilly Meier, 6c
Luci Wilschinski, 6c
Menekse Akbas, 6c
Sebastian Ferstl, 6d
Selina Tuchbreiter, 6d
Elias Roth, 8a
Nele Schäfer, 8b

Was ist …? Das ist surreal.

Aus einer Glühbirne entwickelt sich Sonderbares. Gemüse verwandelt sich zu etwas Animalischem.  Der Kunstzweig 10d beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Metamorphose wie einst die Surrealisten. Unlogik, Verwandlung und Groteskkopplung sind dabei bewusste Techniken, um den Betrachter zunächst zu irritieren, aber auch um neue Gedankengänge zu assoziieren.

Hannah Appel, 10d
Fabienne Fontenot, 10d
Polina Malkina, 10d
Lilli Fischer, 10d
Polina Malkina, 10d

Polina Malkina, 10d

Carolin Ottmann, 10d
Luisa Martin, 10d
Marie Binker, 10d

Lust auf Kochen? Aus dem Rezeptheftle der Klasse 10d

Rezeptideen von Lehrerinnen und Lehrer der Klasse 10d dienten als Anlass zur kreativen Ausgestaltung eines Gerichts. Zutaten, Zubereitungshinweise oder die Speise an sich wurden in Szene gesetzt – ein künstlerischer Augenschmaus!

 

Polina Malkina, 10d
Carolin Ottmann_10d
Luisa Martin, 10d
Hannah Appel, 10d

 

KALLIGRAMM – Schriftbilder der Klasse 7b

Schon in der Antike sind sogenannte Figurengedichte bekannt, bei denen aus Dichtkunst und bildender Kunst ein neues Schriftbild entsteht: Zur Bedeutung des Textes wird optisch der Inhalt als Bild umgesetzt.  Dabei können Buchstaben aber auch ineinander verschränkt ein Bild ergeben.

 

Mia Stiegler, 7b
Emma Engelhard, 7b
Lena Grötsch, 7b
Nelly Blos
Emmi Worfler, 7b
Lena Loss, 7b
Lea Neumüller, 7b
Hannah Schwamm, 7b

 

Der Kunstzweig – Wenn man die Wahl hat

Spätestens im April stellen sich alle Sechstklässler die Frage: Welchen Zweig wähle ich? Gar keine so leichte Entscheidung.

Hast du Spaß am Malen sowie Zeichnen und bist zu Hause kreativ? Dann findest du dich, sicher schnell im Hauptfach Kunst zurecht. Ab der 7. Klasse hat man dann neben zwei Praxisstunden, auch Werken und eine Stunde Theorie. Darüber hinaus lernen wir ebenso Kunstwerke in Museen oder Architekturen direkt vor Ort kennen. Neben Hausaufgaben in Kunstgeschichte und -theorie, gehören Zeichnen oder Malen zu den regelmäßigen Übungen zu Hause. Die wichtigsten Grundlagen, wie Schraffur und Plastizität durch Hell-Dunkel-Abstufungen, werden zuerst beim Zeichnen mit dem Bleistift gefestigt.

Frederike Spindler

Streichholzschachteln der Klasse 7d:

Sabrina Kratzer, 7d
Efe Tantin, 7d
Avelina Kühlwein, 7d
Jasmin Schaap, 7d

 

Kirche mal anders – Eine virtuelle Exkursion der Klasse 7d in die Lorenzkirche

Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Architektur, Malerei und Skulpturen der Gotik, war ein Ausflug in die Lorenzkirche nach Nürnberg geplant. Jedoch machten uns die diesjährigen Corona-Regeln einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem ließ sich die Klasse 7d diesen Ausflug nicht nehmen:

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir konnten trotz Corona und durch eine Onlineführung viele Einblicke in die Lorenzkirche haben:“ In einem virtuellen Rundgang (www.lorenzkirche.de) konnte die Klasse nicht nur die Größe des Kirchenbaus nachvollziehen, auch das kunstvolle Handwerk der damaligen Zeit wie die Glasmalerei können durch Heranzoomen der Fensterbereiche bestaunt werden. Neben Referaten setzen sich die Schülerinnen und Schüler zeichnerisch mit dem Innen- und Außenbau der Lorenzkirche auseinander. Ein großer Vorteil dabei war, dass man von zu Hause aus gemütlich und in Ruhe alles betrachten konnte. Jedoch ersetzt dies nicht die fühlbare Atmosphäre, die sich nur beim Betreten eines sakralen Gebäudes entwickelt. Beim nächsten Nürnberg-Ausflug wird der Lorenzkirche bestimmt ein kleiner Besuch abgestattet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Katharina Schopf, 7d und Frederike Spindler