Geographie – kunterbunte Vielfalt

Nicht nur thematisch erstreckt sich unser Fach über eine Bandbreite an Themen, auch die Ergebnisse bei eigenständiger Bearbeitung sind im wahrsten Sinne „kunterbunt“.

Sehr viel Mühe und Liebe zum Detail stecken SchülerInnen in die Darstellung ihrer Präsentationsmedien. Sie entstehen am Ende der Bearbeitung von gestellten Aufgaben, einer ausführlichen Recherche und der kreativen und anschaulichen Aufbereitung von Inhalten.

Die selbstständige Ergebnissicherung in Form von Lapbooks und Themenheften eignet sich gut, um erdkundliche Themen sichtbar und eben auch (be-) greifbar zu machen.

Hier eine kleine Auswahl dieser kreativen Ergebnisse zu folgenden Themen:

  • Themenhefte zu Russland (Klasse 7b, Ende des letzten Schuljahres)
  • Lapbooks zu den Bundesstaaten in den USA (Klasse 8c und 8d im bilingualen Unterricht)
  • Lapbooks zu Amazonien in Lateinamerika (Klasse 8d)
  • Themenhefte zu Nordafrika und Westasien (Klasse 7c, 7d)
Themenheft Russland – Die Fanmeile 🙂
Themenheft Russland – Deckblatt
Themenheft Russland – Klimazonen
Amazonien – Paula Dietrich, 8d
Amazonien – Lena Gabsteiger, 8d
Deckblatt zum Themenheft, Jule Liebl

 

Deckblatt zum Themenheft, Laura Pilhofer
Deckblatt zum Themenheft, Nele Ertel
Themenheft Nordafrika – Die orientalische Stadt, Nele Ertel
USA – Colorado (8cd bilingual)
USA – Kentucky (8cd bilingual)
USA – Nevada (8cd bilingual)
USA – South Carolina (8cd bilingual)

Fachschaft Geographie, Petra Kohl

Bewegte Pause

Hier ist immer etwas los!

Eine enorme Freude konnte uns in diesem Schuljahr der Förderverein mit einer großzügigen Spende bereiten, denn wir durften neue Spielgeräte bestellen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nicht nur an den Förderverein sondern eben auch an die Eltern und Firmen, die mit ihrer finanziellen Unterstützung derartige Projekte ermöglichen und am Laufen halten.

Dringend benötigt wurden nämlich Schläger für das selbstentwickelte „Ball gegen die Wand“ – Spiel. Jede Gruppe scheint hier in der Pause ihre eigenen Regeln entwickelt zu haben, so spielen bis zu 8 Schüler in einem Team und versuchen so lange wie möglich abwechselnd einen weichen Tennisball gegen die Wand zu spielen. Bei zwei Wänden sind im Extremfall also rund 15 Schläger gleichzeitig im Einsatz.

Zunächst eher verhalten im Einsatz entpuppte sich dann der neue Circle Jump als Renner. Teilnehmende Schüler stehen im Kreis und von der Mitte aus wird eine Kugel am Seil geschwungen, je schneller und höher man springen kann, desto länger ist man dabei – und schmerzhafte Treffer werden vermieden.

Circle Jump

Knifflig ist unser neues Balance-Brett, das sich einem Surfbrett ähnlich in alle Richtungen neigt. Nichts für Anfänger!

Auch unsere Spaßspiele durften wir erneuern und aufstocken. So sind die mit sechs Schlaufen versehenen „Sommerski“ im Dauereinsatz. Ebenso der neue Hüpfball. Verschlissene Seile und gebrochene Reifen konnten ebenfalls ausgetauscht werden.

Neue Spielgeräte

Leider konnte aufgrund der Schulschließung der anbrechende Frühling nicht ausführlich zum Spielen und Bewegen genutzt werden, aber wir möchten uns dennoch bei unseren Helfern für ihren tatkräftigen Einsatz im Team der Bewegten Pause bedanken:

Unser Team Bewegte Pause
Unser tatkräftiges Team

Kyra Bachert (6b), Kiara Suft (7a), Melanie Amann (7a), Lorena Winkelmann (7a), Katharina Kneer (7a), Leon Corall (7a), Alexander Behrendt (7a), Caitlin Neumann (7c), Anastasia Mosurak (7d), Judith Grötsch (8a), Vanessa Arnold (8b), Jonas Raum (9c), Jannik Georgi (9d)

Team der Bewegten Pause

Sandra Distler

Susanne Donhauser

 

 

 

Projektpräsentation 2020

Es ist wieder soweit …

Von November bis Januar durften die SchülerInnen unserer 9. Klassen wieder an ihren individuellen Themen für die Projektpräsentation arbeiten. In diesem Jahr schlüpften sie in die Rolle eines Verlagsmitarbeiters der Sachbuchreihe „WAS IST WAS“ und erstellten zum jeweiligen Buch oder einem Kapitel daraus ein kleines Erklärvideo. Auf diese Weise waren sie gezwungen einmal wieder ein echtes Buch zur Hand zu nehmen und dennoch in der medialen Welt kreativ werden.

Den genauen Themenentwurf kann man hier nachlesen:

WAS IST WAS – unser diesjähriges Oberthema

An dieser Stelle sollen nochmals die Hintergründe der sogenannten Projektpräsentation und das Konzept an unserer Schule dargestellt werden:

Vorgaben des Ministeriums:

  • Das Projekt soll Fächer übergreifen.
  • Die SchülerInnen erarbeiten ihr Thema weitgehend selbstständig.
  • Am Ende findet eine ansprechende Präsentation vor Publikum statt.

Hintergrund: Vermittlung von Kompetenzen, die für die heutige Arbeitswelt wichtig sind:

  • Sachkompetenz, d.h. die Arbeit an einem Thema zum allgemeinen Wissenserwerb
  • Methodenkompetenz, z.B. die Präsentation von Ergebnissen, die Gestaltung von Interviews, das Erstellen von Fragebögen
  • Sozialkompetenz, d.h. die Einhaltung von Teamabsprachen, Konfliktbewältigung, Kooperation

Grundkonzept an unserer Schule:

  • Schüler einer Klasse finden sich in Kleingruppen zusammen.
  • Ssie entscheiden sich für ein Fach / eine betreuende Lehrkraft, in welchem sie den Schwerpunkt setzen.
  • Dann beginnt die Arbeitsphase mit „Schalterwochen“, in denen Rücksprache mit dem Betreuungslehrer gehalten wird.
  • An Projekttagen in der Schule können die Gruppen an ihren Themen arbeiten und die Medienausstattung der Schule nutzen.
  • Dabei wird der gesamte Arbeitsprozess von der Materialsichtung bis hin zur Erarbeitung des Präsentationsablaufs mit einer kritischen Bewertung in einem sogenannten Portfolio festgehalten.
  • Das Ziel: eine ansprechende, hochwertige Präsentation der Arbeitsergebnisse vor den SchülerInnen der Jahrgangsstufe 8 und verschiedenen Lehrkräften.

 Notengebende / beteiligte Lehrkräfte:

  • „Fach“ = Betreuungslehrkraft: Diese sucht sich jede Gruppe selbst, sie betreut Gruppe während des Arbeitsprozesses, berät bei inhaltlichen Fragen. Sie bewertet das Portfolio, den reinen Inhalt, das Arbeits- und Sozialverhalten.
  • „Deutsch“  = Deutschlehrkraft: Sie vermittelt Informationen über die Bewertungskriterien der Präsentation und des Portfolios, vermittelt Methodenkompetenz, z.B. Erstellung von Interviews, Fragebögen. Sie bewertet die reine Präsentation.
  • „Drittes Fach“  = z.B. IT-Lehrkraft: Diese Lehrkraft ist fach- und themenabhängig, zum Beispiel IT, Kunst, Musik, Englisch, Sport. Diese Lehrkraft bewertet dann z.B. die Qualität der Powerpointpräsentation oder die Qualität des musischen Beitrags.

Nun aber zu unseren diesjährigen Themengruppen:

Klasse 9a

  • Christian Sperber, Fabian Resch, Fabio Zeug, Alexander Mutter: Von der Vergangenheit der Robotik bis heute
  • Max Schlenk, Justin Neubauer, Bryan Hahn, Alexander Held: Das Alte Testament – Mythen und Geschichten
  • Jonas Weidinger, Nicolas Stiefken, Alexander Gil: Weltreligionen
  • Konstantin Kiefer, Leon Schmidt, Nico Hagerer: Unsere Erde – Gletscher, Gebirge, Erdinneres
  • Florian Prögel, Jannis Haller, Lukas Eberhard, Paul Worfler: Gebirge
  • Fabian Gerhardt, Erik Höllerl, Leo Metzger, Johannes Scheiderer: Elektrizität
  • Melina Höllerl, Fabienne Paulus, Katharina Kohl: Eine Reise durchs All – vom Urknall bis in die Zukunft
  •  Simon Bleisteiner, Alexander Mittenhuber, Patrick Grötsch, Falk Reichel: Musikgeschichtliche Schwerpunkte der Wiener Klassik und des Barock
Elektrizität

 

Klasse 9b

  • Noah Schwarz, Luca Seifert, Leon Pickelmann, Johannes White: Staat und Wirtschaft
  • Lea-Marie Kirschner, Kevin Frank, Jason Miess, Evelin Wuckert: Die Europäische Union – Wirtschaft und Geschichte
  • Jonas Greißinger, Leon Meiler, Nurperi Sapkaya, Madita Hoschek: Die Geschichte der Zahlungsmittel
  • Emily Beil, Paula Raum, Sophie Loos, Leon Maderer: Vulkanismus
  • Ben Kramer, Fabian Hirschmann, Jessica Wölfel, Romy Leitner: Das Buch
  • Jakob Rauh, Bastian Kolb, Maximilian Maul, Lukas Wrosch: Aus der Geschichte für die Zukunft lernen
Letzte Vorbereitungen
Umfrageergebnisse zum Thema „Das Buch“
Abschlussquiz mit Hilfe von Kahoot zum Thema Vulkanismus
Vulkanismus … auch die Jury gibt ihre Antworten ein
Die bewertenden Lehrkräfte beim Thema Vulkanismus

Klasse 9c

  • Leon Bittner, Samuel Steinlein, Jonas Raum: Unsere Erde
  • Chiara Erli, Kristina Soldatov, Lucy Kohl, Lea Kreußel: Geld und Unternehmen
  • Alexander Gerstenlauer, Leon Büsch, Annika Dorn: Musik – wundervolle Welt der Töne
  • Francine Pham, Lea Redlingshöfer, Emilia Glimpel: Das Alte Ägypten – Pharaone
  • Amelie Bandt, Emilia Cosma, Annika Seidel, Jasmin Vasilovici: Die Großstadt Rom
  • Jonas Oberndorfer, Franz Teich, Johann Teich, Alexander Vogel: Steinzeit
  • Ela Gök, Romina Ratis, Julia Mutter: Naturgewalten
  • Leo Aepler, Alexander Altwasser, Lulzim Ibrushi, Emil Renten: Wetter
Musik – wundervolle Welt der Töne

Klasse 9d

  • Fabienne Fontenot, Emely Stipsits, Lilli Fischer: Ein Mord unter Elfchen
  • Ann-Sophie Schmiedel, Polina Malkina, Emma-Sophie Löhner: Piraten – Schrecken der Meere
  • Tom Scharrer, Tobias Rammler, Charlotte Bauer, Jannik Georgi: Die deutsche Geschichte von der Erfindung des Buchdruckes bis zum Mauerfall (1450-1989)
  • Mia Katzer, Marco Lippert, Samira Klinkowski, Pascal Gerstenberger: Ritter und ihre Ausbildung
  • Hannah Appel, Tamica Kroha, Luisa Martin, Carolin Ottmann: Naturgewalten – unberechenbar und mächtig
  • Marie Binker, Sven Buchwald, Philipp Hoffman, Naemi Forell: Das Geheimnis der Magneten
  • Nico Hofmann, Emily Petschl, Lucia Gall: Mathematik

 

 

 

Text und Fotos: Susanne Donhauser (diesjährige Koordination)

Abschlussfahrt der Klasse 10d

Klasse 9d: „Wir wollen in der 10. Klasse nach Hamburg fahren!!“

Frau Donhauser: „In eine Stadt wollt ihr fahren?! Auf gar keinen Fall! Wie wäre es denn mit Action in der Natur? Wandern rund um die Zugspitze, Survivaltraining auf der Postalm oder Stand-Up-Paddeln am Gardasee?“

Nun, ein halbes Jahr später standen wir am Hersbrucker Bahnhof und starteten unsere Abschlussfahrt nach Hamburg.

Wir nehmen euch mit auf eine kleine Bilderreise, wenn ihr es aber genauer wissen wollt, dann klickt auf unsere Tagesbewertungen. Hier erfahrt ihr, ob wir euch eine Fahrt nach Hamburg empfehlen würden!

Abschlussfahrt Hamburg 10d – Tagesbewertungen

 

Endlich – es geht los 🙂
Hafen und Altstadt – mit Stadtplan finden wir uns sogar in Hamburg zurecht!
Blick über den Hafen
Elbphilharmonie Rolltreppe
Im Elbtunnel
Führung durch die Speicherstadt
Abendessen im Achterbahnrestaurant
planten un blomen – Wasserspiele
Landungsbrücken im Miniaturwunderland
Fit fürs Trampolin
Herr Hagen, wo sind Sie?
Trampolin – Völkerball
Musical PARAMOUR
Fit fürs Musical
Rathaus
Hamburger Michel
Elbphilharmonie
Schön wars!

Klasse 10 d, Thomas Hagen, Susanne Donhauser

Premierenball der Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck

Am Samstag, den 30. März 2019 feierten die Schüler der Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck unter der Leitung des Tanzstudio Steinlein den Höhepunkt der Tanzstundenzeit, ihren festlichen Premierenball, in der Karl- Diehl Halle in Röthenbach. Die ADTV-Tanzlehrer Iris Franziska Steinlein und Tobias Losert führten die Debütanten durch den festlichen Abend.

Zum ersten Mal präsentierten die Tanzschüler ihr Können vor den Augen der Eltern und Gäste in der Öffentlichkeit und eröffneten den Premierenball mit der festlichen Polonaise und einem Ausschnitt aus dem Wiener Opernball.

Foto Steinbauer
Foto Steinbauer
Foto Steinbauer
Foto Steinbauer

Im Laufe des Abends folgten, die mit viel Spaß und Freude in mehreren Tanzrunden vorgeführten Tänze des ADTV – Welttanzprogramms:

Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Tango, Discofox, Cha Cha Cha, Jive, Merengue und Rock’n‘ Roll sowie den aktuellen Modetanz „CLAP SNAP“.

Belohnt wurden die Schüler für ihre Tanzkünste mit großem Applaus von den zahlreich erschienenen Eltern und Angehörigen, dem Elternbeirat und dem Lehrerkollegium.

Auch die Ballgäste fanden ausreichend Gelegenheit, zur Tanzmusik der Live Band „Andorras “ auf der großen Tanzfläche fleißig das Tanzbein zu schwingen.

Mit ein Höhepunkt des Abends war die Schüler-Eltern-Runde, bei der sich die Eltern hautnah von den erworbenen Fähigkeiten ihrer Kinder überzeugen konnten.

Abgerundet wurde der festliche Abend durch das Rahmenprogramm, das von den Show- und Formationsgruppen des Tanzstudios gestaltet wurde.

Die Zuschauer waren begeistert von dem Auftritt der Hip Hop Kids mit Ihrer aktuellen Choreographie, sowie dem  Wiener Walzer Medley der Formation „Erikas Blaue Sterne“.   Und der heiteren Square Dance Animation. Somit bot sich den Zuschauern ein bunter Querschnitt durch die Welt des Tanzens.

Bei der Late-Night Party im Tanzstudio fand der unterhaltsame Abend seinen gemütlichen Ausklang, Eltern und Tanzschüler feierten bei bester Stimmung noch bis in den frühen Morgen und alle Tanzschüler freuen sich schon auf den Fortgeschrittenen Tanzkurs.

Bericht: Tanzschule Steinlein

Bewegte Pause – immer wieder neu

Beachball neu interpretiert 

Die Bewegte Pause ist nun seit Jahren eine bewährte Institution an der JSR. Jede Pause können sich die SchülerInnen mit ihrem Schülerausweis oder dem praktischeren „Bewegte-Pause-Ausweis“ verschiedenste Spielgeräte, die zur Bewegung anregen, ausleihen.

Manche Spielgeräte sind Klassiker wie zum Beispiel Stelzen, Sprungseile und Hula-Hoop-Reifen, sie werden kontinuierlich genutzt.

Es gibt auch Dauerbrenner, wie die Tischtennisplatten, die über die Jahre hinweg bei fast jedem Wetter belegt sind und sich großer Beliebtheit erfreuen.

Beachball-Tennis

Andere Spielgeräte erleben geradezu einen Boom, wie in diesem Jahr das „Beachball-Tennis-Spielen“ gegen die Wand mit ausgeklügelten Spielregeln, die jede Spielergruppe für sich selbst aufstellt. Aufgrund der Schlagkraft einiger unserer Spieler war deshalb der Satz: „Wir brauchen neue Beachballschläger oder Softtennisbälle“ wohl einer der häufiger gehörten Sätze im Team der Bewegten Pause. Auch auf dem Schuldach dürfte der ein oder andere gelbe Ball sein Dauerlager gefunden haben.

Das zuverlässige Team kümmert sich um die Ausleihe in der Pause und unterstützt bei Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür.

Zu diesem Team gehörten in diesem Schuljahr:

 

6b       Melanie Amann

6c        Lena Lindner, Lea Wieczorek, Caitlyn Neumann, Katharina Kneer

7a       Judith Grötsch

7b       Vanessa Arnold

7c        Sarah Ott

8c        Jonas Raum, Luizim I.

10d     Kevin Ain, Pavlo Malkin, Erik Wunderlich

 

Sandra Distler, Susanne Donhauser, Team Bewegte Pause

 

 

 

 

 

Kunstexkursion der Klasse 7d in die Lorenzkirche

Kirche mal anders – Auf den Spuren des jungen Adam Kraft

Der Kunstzweig der 7. Jahrgangstufe hatte sich in diesem Schuljahr intensiv mit der Architektur, der Malerei und Skulpturen zur Zeit der Gotik beschäftigt, wie sie in der Lorenzkirche in Nürnberg gut zu erforschen sind.

Vor den Pfingstferien konnte die Klasse daher nicht nur die Größe des Kirchenbaus live erleben, sondern auch die kunstvolle Handwerklichkeit der damaligen Zeit wie die Glasmalerei nachvollziehen. So setzten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst theoretisch mit Referaten, aber auch zeichnerisch mit dem Innen- und Außenbau der Lorenzkirche auseinander.

Frederike Spindler

Unsere Photovoltaik AG

Vandalismus versus Engagement

Auch zum mehr als zwanzigsten Male fand sich in diesem Schuljahr eine Schüler-AG zum Thema Photovoltaik zusammen. Einige Schüler aus der Klasse 9aI bildeten den Kern des Teams:

Das Team 

Sie mussten sich dem Vandalismus-Schaden an einem PV-Modul stellen, der Ende des letzten Schuljahres festgestellt wurde.

Vandalismus 2017

Die Anlage funktioniert weiterhin, aber mit reduzierter Energie-Ausbeute.

Dennoch zeigten die Team-Mitglieder viel Engagement bei der Betreuung der Anlage und präsentierten eifrig und mit viel Hingabe Photovoltaik-Experimente am Tag der offenen Tür.

Experimente am Tag der offenen Tür

Leider kam es in diesem Schuljahr wieder zu Vandalismus-Schäden an der Anlage, denn Modulträger wurden verschoben und Erdleitungen verbogen. Aber auch im weiteren Dachbereich an der Blitzschutzanlage und an den Absperrelementen waren Beschädigungen zu finden.

Vandalismus 2018
Vandalismus 2018

Ersatzmodule werden voraussichtlich vom SEV kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Und um weitere Schäden zu vermeiden, sind geeignete Maßnahmen durch den Sachaufwandsträger, dem Landkreis Nürnberger Land, vorgesehen.

 

Gerhard Oswald

 

 

Unsere Theatergruppe

… und ACTION!

Um Vielfalt bemüht hat sich die TheaterAG auch in diesem Jahr. Schon zu Beginn des Schuljahres wurde fleißig an einem Drehbuch für zwei Kurzfilme gebastelt, die die selektive Wahrnehmung zum Thema hatten. Vorbild für den Film, der am Tag der offenen Tür präsentiert wurde, war das Gorilla-Experiment nach Daniel Simons und Christopher Chabris. Dabei wurde den Zuschauern die Aufgabe gegeben, die Pässe eines Basketballteams zu zählen. Vielen Versuchskaninchen am Tag der offenen Tür nahmen dabei das durchs Bild galoppierende Einhorn (Marco Lippert) nicht wahr und erlagen eben diesem Phänomen. Einen ganz herzlichen Dank möchte die TheaterAG an Herrn Scharwies richten, der uns sowohl seine Ausrüstung als auch sein Fachwissen im Filmeschneiden zur Verfügung gestellt hat.

Gleichzeitig gestalteten die SchülerInnen ein kurzes Spiel für den Weihnachtsgottesdienst, in dem die Symbolik des Weihnachtsschmuckes erklärt wurde.

Im zweiten Halbjahr bereitete sich die TheaterAG auf ihre Aufführung vor, die unter dem Motto „So nicht, so nicht und so auch nicht“ stand. Als verschiedene Stereotype verkleidet, versuchten unsere SchülerInnen, sich an das andere Geschlecht heranzupirschen – schon von vornherein mit geringen Erfolgschancen gesegnet. Ob es doch einem „Aufreißer“ gelang, sein Gegenüber zu beeindrucken, wissen nur diejenigen, die auch am 18. Mai im Publikum saßen.

…so nicht …
… aber so auch nicht …
… nein, so schon gleich gar nicht …
… so vielleicht?
… und so?
… nein, nur so geht es!!!

Zum Ende des Schuljahres wurde der zweite Kurzfilm zur selektiven Wahrnehmung abgedreht: Ein kurzes Kriminalstück, bei dem nicht unbedingt die Lösung im Mittelpunkt des Falls steht. Neugierig? Dann schauen Sie doch im kommenden Schuljahr am Tag der offenen Tür einfach vorbei!

Geplant ist zum Ausklang des Schuljahres eine Theaterfahrt nach Nürnberg.

 

Mitglieder der TheaterAG:

Niklas Walter                                     Ela Gök

Isabell Loos                                        Francine Pham

Kevin Ain                                            Samira Klinkowski

Pavlo Malkin                                      Mia Katzer

Polina Malkina                                   Marco Lippert

Carolin Ottmann

Unsere Theatergruppe

 

Wozu eigentlich Schultheater?

  • Die Kinder erhalten einen Einblick in szenisches Darstellen.
  • Sie haben die Möglichkeit in andere Rollen zu schlüpfen.
  • Kreative Ideen können eingebracht und verwirklicht werden.
  • Die Sprach- und Sprechkompetenz der SchülerInnen steigt.
  • Die Kinder lernen, sich selbstbewusst zu präsentieren und Hemmungen abzubauen.

Eines kommt dabei auf keinen Fall zu kurz:
Spaß und Spiel in der Gruppe sind besonders wichtig.
Interessierte Schülerinnen und Schüler sind stets willkommen und wenden sich bitte an Frau Steger oder Frau Wüst-Döhring!

 

Stefanie Wüst-Döhring

Jennifer Steger

 

Sprachdiplom Französisch

Diplôme d’études de langue française – DELF

Unsere Schüler der 10d IIIa erhielten im Herbst ihre Sprachdiplome, die sie stolz entgegen nahmen. Motiviert und engagiert hatten sie sich auf diese Prüfung vorbereitet, die die Bereiche Lese- und Hörverstehen, schriftlicher Ausdruck sowie mündliche Ausdrucksfähigkeit abprüft.

Die international anerkannten Diplome werden vom französischen Bildungsministerium, dem Ministère de l‘Education Nationale ausgestellt und tragen auch dessen Siegel. In 154 verschiedenen Ländern (auch in Frankreich) gibt es 900 anerkannte Prüfungszentren. Die Zertifikate richten sich nach den Sprachniveaus (A1, A2, B1, B2, C1, C2) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen des Europarats. An der Realschule erreichen Schüler der neunten Jahrgangsstufe das Niveau A2+, diejenigen der zehnten B1.

Astrid Arius

Lektüre auf Französisch

On adore lire…

Wir lieben es zu lesen…

 

Die Klasse 9c beschäftigte sich im Frühjahr über mehrere Wochen mit ihrem Lektüreprojekt. Sie lasen insgesamt drei Lektüren, die sie sich selbst aussuchen durften. Dazu wurde eine Fiche de lecture bearbeitet, in die Informationen zum Werk, zur Gattung, den Hauptpersonen sowie eine kurze Zusammenfassung der Geschichte eingetragen werden mussten. Abschließend sollte noch angegeben werden, wie schwer die Lektüre zu lesen war und welche Wörter nachgeschlagen werden mussten. Natürlich durfte auch die eigene Meinung nicht fehlen.

Zusätzlich sollte die jeweilige Schlüsselszene beziehungsweise die Personenkonstellation gezeichnet werden.

Diese Art von Projekt ermöglichte jedem Schüler nach seiner Interessenlage und individuellem Lernstand zu arbeiten. Außerdem war auch Zeitmanagement gefragt. Ein weiterer Vorteil des Projekts war das Sammeln von Leseerfahrung und das Überlesen-Können wenig wichtiger Wörter.

Kim Völker

 

«Ce que j‘ai aimé dans ce livre c‘est que Marius et Cosette se marient.» (Feline Grube)

Feline Grube

«Dans ce livre, je n‘ai pas aimé les images parce qu‘ils étaient en partie trop pleins et donc aussi source de confusion.» (Lena Müller)

Lena Müller

 

 

David Forell

Astrid Arius