Fachbereich Musik

Seit den Winterkonzerten im Dezember 2019 gab es bedingt durch die Corona-Beschränkungen kein öffentliches Konzert mehr an der Johannes-Scharrer-Realschule. 2020 versuchten wir, durch Aufnahmen einiger der einstudierten Lieder im Musiksaal die Probenarbeit des Schuljahres festzuhalten. Im Jahr darauf war es immerhin der Band vergönnt, die Abschlussfeiern musikalisch umrahmen zu dürfen. Nun, im dritten Pandemiesommer sollen sie nun endlich wahr werden:

Zwei Konzerte in der letzten Schulwoche, auf die sich alle freuen.

Doch auch dieses Schuljahr war geprägt von den Schwierigkeiten, die mit Corona einhergingen. Lange Zeit war das Singen nicht erlaubt, in diesen Monaten probte die Band rein instrumental. Der Chor musste allerdings monatelang pausieren. Dass es uns trotzdem gelingen wird, ein abendfüllendes Programm auf die Beine zu stellen, liegt einerseits an den Ehemaligen (dazu gehören auch ehemalige Schulleiter), die sich gerne bei uns blicken lassen und zum Programm einen Beitrag leisten. Vor allem aber liegt es an der Musizierfreude und der Musikalität unserer Schülerschaft, die sich auch durch eine derart lange Durststrecke nicht entmutigen lässt.

So werden sicherlich die vielen Talente, die heuer die Realschule verlassen, auch einen würdigen musikalischen Abschluss erleben und der Neuaufbau, der in Chor und Band im nächsten Schuljahr erfolgen muss, wird hoffentlich – wie schon so oft – erfolgreich vonstatten gehen.

Josef Schöberl

(Bild fehlt noch)

 

 

Nähen macht glücklich

Glücklicherweise konnte in diesem Schuljahr auch die Näh-AG wieder regelmäßig stattfinden. Im Raum 306,  der nun gleichzeitig auch ein IT-Raum ist, befindet sich das kleine Kreativreich. Die AG findet freitags in der 7. und 8. Stunde statt. 

Was machen wir da eigentlich? 

Wir setzten kleinere Nähprojekte um. Inspirieren lassen wir uns von YouTube-Videos oder Kreativblogs. Meist sind die Teilnehmerinnen aber auch selbst kreativ und lassen ihren eigenen Ideen freien Lauf. Auch die Jahreszeiten spielen eine Rolle. Vor Weihnachten wurden kleinere Geschenke für Familie und Freunde angefertigt, Ostern haben wir Hennen und Häschen zur Dekoration des Osternestes genäht.  

Dieses Jahr sind wir eine Gruppe von Mädchen aus den Klassenstufen 5 bis 8, die alle schon etwas Näherfahrung haben und somit in ruhiger Runde kleinere und größere Projekte zaubern. 

Unterstützt wurden wir vom Förderverein, der die Durchsicht und Reparatur unserer Nähmaschinen gezahlt hat. Vielen Dank dafür. 

Dieses Jahr beteiligen sich an der Näh-AG: 

Leyla von der Lehr 

Magdalena Reif 

Anna Schlüchtermann 

Emma Volkert 

Konstancia Wuckert 

Emilie Scherbl 

Magdalena Hirschmann 

Wiebke Reitel 

… und natürlich Frau Heider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Leipziger verstehen kein fränkisch!

Abschlussfahrt der Klasse 10a

Vom 27.09. bis 01.10.2021 erkundeten die größtenteils in Franken aufgewachsenen Schüler der 10a in Begleitung von Frau Meyer und Herr Schöberl die sächsische Stadt Leipzsch.

Nach unserem allmontäglichen Ritual des Testens (und Hoffens, dass niemand positiv ist) ging unsere Reise in die Heimat von Frau Meyer los. Knappe drei Stunden später waren wir auch schon da. Leider konnten wir noch nicht in unsere Unterkunft, also unsere Koffer und Taschen schon. Während Frau Meyer den Papierkram erledigte, hatten wir die Gelegenheit uns selbständig mit der Stadt vertraut zu machen. Hier haben wir auch schnell gemerkt, dass die Leipziger kein Fränkisch verstehen. Statt einem Leberkasweckle gab es ein Bulettenbrötchen.

Am Abend zeigte uns Frau Meyer ihre Heimatstadt Leipzig und erzählte diverse Anekdoten aus ihrer Schulzeit. Zum Abendessen ging es in das „Brauhaus an der Thomaskirche“, wo wir zwischen italienischen, bayerischen und sächsischen Gerichten wählen konnten.

Der zweite Tag begann mit einem spärlichen Frühstück mit ungenießbarem Kaffee (laut den Lehrern).  Danach ging es zu Fuß durch Leipzig – vorbei am „forum thomanum“, dem Schulzentrum des Thomanerchors zum Stadthafen. Dort war nämlich unser Startpunkt zu einer Stadtrallye, bei welcher jede Gruppe ein Tablet und eine Tasche bekam. Während wir beschäftigt waren, hat sich Frau Meyer zu ihrer Familie abgeseilt. Den restlichen Nachmittag durften wir alleine gestalten – einige besuchten die Thomaskirche bzw. die Nikolaikirche und andere waren sogar im Museum. Am Abend statteten wir dem Herbstmarkt einen Besuch ab, dort war es allerdings ziemlich voll und laut – schließlich mussten sich die Fans von RB und Brügge (Champions League Spiel) gebührend vorbereiten. Das Highlight des Abends war der Besuch des „steilen Zahns“, der mit 142,5 Metern das höchste Gebäude Leipzigs ist. Auf dem Dach befindet sich nämlich eine Aussichtsplattform, allerdings muss man die 2 Euro Eintritt in Münzen einwerfen. Wir hatten Spaß, als Frau Meyer dem Wechselautomaten jede Münze einzeln per Knopfdruck entlocken musste und Herr Schöberl kniend die Münzen auffing. Aber dann – was für ein atemberaubender Ausblick. Leipzig bei Nacht und das RB-Stadion hell erleuchtet.

Tag 3 und wir freuten uns auf unseren Besuch im Freizeitpark Belantis. Der Fluch des Pharaos, eine Wildwasserbahn ließ keinen trocken aussteigen, vor allem unsere Lehrer bekamen das zu spüren. Warum müssen die sich auch vorne hinsetzen? Aber auf uns warteten noch viele spannende Abenteuer, wie Poseidons Flotte, der Drachenritt, Belanitus Rache und weitere Achterbahnen. Mit ein wenig Überredungskunst ist auch Frau Meyer die Riesenrutsche hinunter gefegt, und nicht nur einmal. Danach brauchten wir aber alle eine kleine Verschnaufpause – diese genehmigten wir uns bei einer gemütlichen Bootsfahrt über das BELANTIS-Meer.

Ein nicht nur bei Touris beliebtes Ziel wurde von uns am vierten Tag unter die Lupe genommen. Der Zoo, mit seinen 27 Hektar Fläche war einen Besuch wert, in dem weit über 100 Fotos geschossen wurden.

Und dann war auch schon der letzte Tag angebrochen. Alle, die am Vorabend noch nicht Einkaufen waren, um die Essensversorgung während der Busfahrt sicherzustellen, mussten sich jetzt ganz schön beeilen. Auf der Heimfahrt hielten wir am Brückenrestaurant an der Grenze zwischen Thüringen und Bayern an, um eine kurze Pause einzulegen. Einige nutzten diese für den dringend notwendigen …-Gang, andere mussten ihren Hunger stillen.

Das war eine schöne Abschlussfahrt, vielleicht werden wir nochmal mit unseren Eltern nach Leipzig fahren.

Wir bedanken uns bei Herr Schöberl, dass er sich bereit erklärt hat mitzufahren und bei Frau Meyer, dass Sie in der kurzen Zeit noch die Abschlussfahrt organisieren konnten und für die letzten vier Schuljahre.

Marlon Müller, Judith Grötsch (10A)

 

 

 

 

 

Forschen in Natur und Technik

„Forschen in Natur und Technik“ ist nicht nur Name, sondern auch Programm dieses Profilfachs, das auch in diesem Jahr wieder jeweils ca. 30 SchülerInnen der 5. und 6. Jgst. zusätzlich zum „normalen“ Unterricht gewählt haben.

Doch was bedeutet das eigentlich „Forschen in Natur und Technik“?

Genau dieser Frage gehen die jungen ForscherInnen zu Beginn des Schuljahres nach. Dabei lernen sie neben typischen Arbeitsweisen eines naturwissenschaftlichen Forschers und den Phasen eines Experiments auch wichtige Sicherheitsvorschriften und Laborgeräte kennen. Da es für „Forschen“ keinen festgelegten Lernplan gibt, können wir uns jedes Jahr selbst die Forschungsobjekte wählen. In der 5. Jgst. geht es dabei vor allem um biologische und teilweise chemische Fragestellungen, in der 6. Jgst. werden dann einige Bereiche aus der Physik genauer beleuchtet.

Einige Themen wünschen sich die SchülerInnen immer wieder. Dazu gehört in der 5. Jgst. beispielweise das Arbeiten mit einem Gasbrenner oder das Gummibärchenprojekt.

Beim Erforschen von Fruchtgummis wurden anhand der Verpackungen die Zutaten und die Nährwerte verschiedener Fruchtgummisorten recherchiert und verglichen. Die Eigenschaften wurden mit verschiedenen Experimenten untersucht und schließlich mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse eigene Fruchtgummis hergestellt – zugegebenermaßen lohnt sich die jahrelange Forschung der Süßwarenkonzerne an der Rezeptur, denn unsere selbst gemachten Fruchtgummis waren zwar allesamt gut essbar, aber an der genauen Zusammensetzung und Tropfenzahl der verschiedenen Aromen sollten wir bis zur Verkaufsreife unserer Fruchtgummis noch etwas weiter forschen.

In der 6. Jgst. haben wir uns zuerst mit allerlei Fragen rund um das Thema Wasser beschäftigt:

  • Was passiert, wenn man ein Filterpapier mit schwarzem Filz-/Folienstift, Edding oder Fineliner bemalt und in Wasser taucht? Kann man damit Bilder malen?
  • Wie schnell löst sich ein Stück Zucker in Wasser auf?
  • Wie viel Zucker kann man überhaupt in Wasser auflösen?
  • Wie kriegt man einen „Berg“ Wasser?

Beim Experimentieren haben sich häufig neue Fragen ergeben, die kurzerhand ebenfalls experimentell untersucht werden konnten.

Das Highlight ist aber jedes Jahr das Herstellen von Kosmetika in der Vorweihnachtszeit bzw. zu Ostern. Den Startschuss bilden die Badepralinen und sprudelnden Badebomben, die selbstgegossenen Seifen sind heißbegehrt. Zum Abschluss fertigen wir noch Handcreme aus rein natürlichen Zutaten an, die als kleine Geschenke sicherlich die Mamas und Omas erfreut haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sandra Distler und Jana Meyer

Eine besondere Schulwoche

… aus der Perspektive von Sina:

Als wir aus dem Bus aussteigen, der uns zu dem Bauernhof gefahren hat, steigt mir der Duft von frischer Landluft in die Nase. Diese riecht nach einer Wiese, die gemäht und für die Kühe zum Fressen gelagert wurde. Ernst, der die Tour für die Klasse vorbereitet hat, ist erstaunt, dass es so viele Schüler sind. Zuerst gehen wir in die Molkerei, wo wir frischen Berg-Käse und Frucht-Joghurt probieren dürfen, er lässt meine Geschmacksknospen explodieren. Wir gehen wieder raus in den Hof, stellen uns in einen Kreis und reden über die Fläche die dem Bauernhof gehört. Ernst erzählt, dass ihm nicht alle Felder gehören und er ein paar nur „gepachtet“ hat, was so viel heißt wie gemietet. Ein großer Traktor fährt an uns vorbei und Frau Vetter meint: „Das hier ist ein Fuhrpark, das kann man sich nicht vorstellen!“

Die Johannes Scharrer Realschule Hersbruck bietet dieses Jahr das erste Mal eine „Alltagskompetenzwoche“ für die 8.Klassen an. Wir haben zu verschieden Themen Aufgaben erledigt, Spiele gespielt oder Plakate gestaltet. Bei dem Thema „Amazon“ haben die Lehrer eine Führung für die Klasse gebucht, die wir uns dann online, aber live angeschaut und nebenbei Fragen auf einem Blatt beantwortet haben.

Am Donnerstag wird das Thema „Upcycling“ mit Frau Schwarz und Frau Frank besprochen. Wir sollen aus alten Plastikflaschen, Folie oder leere Waschmittelpackungen Meerestiere wie Krabben, Seepferdchen oder Fische basteln, die wir dann in den Glasgang der Schule hängen können.  Als Emmi die Plastikstreifen an die Flasche kleben möchte, schreit sie laut auf: „Ich habe Heißkleber in den Haaren“! Hektisch versucht sie, den Kleber aus den Haaren herauszubekommen, bevor er trocknet. Als wir am Ende des Tages mit den Tieren fertig sind, gehen wir raus in den Schulhof und Frau Schwarz macht witzige Bilder von uns und den Tieren, die auf die Homepage und in den Jahresbericht kommen sollen.

Die Lehrer haben sich die Woche selbst ausgedacht und eigene Workshops erstellt. Die Lehrkräfte, die nichts mit dieser Woche zu tun hatten, haben die ganzen Vertretungen übernommen, die dadurch entstanden sind.

Ich fand die Woche schön, da man viel gelernt hat, z. B., wie durch Wasserkraft Strom erzeugt werden kann. Man hatte auch eine Woche lang keinen Schulstress, Das Thema „Amazon“ war allerdings langweilig, weil die Personen, die das gestreamt haben, nur geredet und nichts gezeigt haben. Es wäre viel spannender gewesen, wenn man eine Kamera auf einem Packet befestigt hätte und wir den Weg des Pakets genauer gesehen hätten.

 

Sina Pickel (8b)

 

 

Eine besondere Schulwoche

… aus der Perspektive von Emma
„Mhmm, der Käse schmeckt echt lecker“, sagt Amelie. Die Klasse 8B befindet sich auf dem Bauernhof in See und verkostet den saftigen Käse. Bauer Ernst erzählt den Schülern einiges über den Bauernhof und seinen Betrieb. Er sagt, als die Klasse vor ihm steht: „Ihr seid aber ganz schön viele!“ Der Geruch von Landluft ist zu riechen und das Schmatzen der Kühe ist zu hören. „Die Kälbchen sind ja süß“, sagt Sina. Die Kühe schnuppern alle an und man riecht den Duft von dem Futter. Das Geräusch der Melkroboter ist nicht zu überhören.
Zum ersten Mal fand in Bayern die sogenannte Alltagskompetenz-Woche von 09.05 bis 13.05 statt. Jeden Tag stand für die Schülerinnen und Schüler etwas anderes auf dem Terminplan. Am Freitag besuchten sie auf einen Bauernhof, am Mittwoch haben alle Schüler eine Tour durch das Amazon-Lager gemacht und auch an den anderen Tagen gab es viele weitere Aktionen. Das ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung) empfiehlt, neben der Vermittlung von „Wissen und Können“ auch „Herz und Charakter“ der Heranwachsenden zu bilden und sie somit in ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Daher diese Aktion, die auch durch externe Kooperationspartner unterstützt wird.
„Viele Tiere sterben jährlich wegen Plastik“, sagt Frau Frank. Alle Schülerinnen und Schüler gestalten aus alten Flaschen oder Spülmittelflaschen Meerestiere, um ein Zeichen gegen das Sterben dieser Tiere zu setzen. Die Meerestiere werden anschließend in dem Gang zum Anbau aufgehängt und daraufhin mit einem QR- Code verlinkt, damit sich alle darüber informieren können. Man riecht bereits den Duft der blauen Farbe, mit der Lenard seine Qualle bemalt. „Aua“, schreit Emilia, da sie sich an der Heißklebepistole verbrannt hat, mit der sie ihren Fisch zusammenkleben wollte. Nach und nach entstehen bunte Tiere in allen Farben die hell im Raum erleuchten. Frau Frank hat sehr viele Materialien für dieses Projekt besorgt, aber auch die anderen Lehrer haben die Alltagskompetenzwoche mit viel Freude geplant. Die Schulleitung musste sich auch noch um die Vertretungen für die entsprechenden Lehrer kümmern und den Stundenplan für die gesamte Woche erstellen. Sehr viel Arbeit und Gedanken stecken hinter diesem Projekt.

Für die Jugendlichen war diese Woche eine sehr spannende und abwechslungsreiche. „Ich habe in dieser Woche sehr viele einzelne Themengebiete kennengelernt und weiß jetzt auch wie ich mich in verschiedenen Situationen verhalte“, meint Emma aus der 8B. Wie sie sind die meisten aus ihrer Klasse dafür, diese Alltagskompetenz-Woche in den nächsten Jahren beizubehalten, da sie für alle eine Bereicherung sein kann und man trotz hohem organisatorischen Aufwand viel für das Leben lernt.

Emma Engelhardt (8B)

Premierenball der Realschule Hersbruck und der Fortschrittskurse

Zur großen Freude aller, findet der Premierenball für die  Tanzkursteilnehmer*innen – nach langer Pandemiepause – wieder statt.

Am Samstag, den 14. Mai 2022 feierten die Schüler*innen der Realschule Hersbruck sowie der Fortgeschrittenen-Kurse unter der Leitung des Tanzstudio Steinlein den Höhepunkt der Tanzstundenzeit, ihren festlichen Premierenball, in der Karl-Diehl Halle in Röthenbach. Durch den Abend führte die ADTV-Tanzlehrerin Iris Franziska Steinlein.

Zum ersten Mal präsentierten die Tanzschüler*innen ihr Können vor den Augen der Eltern und Gäste in der Öffentlichkeit und eröffneten den Premierenball mit der festlichen Polonaise und einem Ausschnitt aus dem Wiener Opernball.

Im Laufe des Abends folgten, die mit viel Spaß und Freude in mehreren Tanzrunden vorgeführten Tänze des ADTV – Welttanzprogramms:

Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Tango, Discofox, Cha Cha Cha, Jive, Merengue und Rock’n‘ Roll sowie den aktuellen Modetanz  „TRAXX“.

Belohnt wurden die Schüler*innen für ihre Tanzkünste mit großem Applaus von den zahlreich erschienenen Eltern und Angehörigen, den Damen und Herren der Lehrerkollegien, an der Spitze Herr Konrektor Ondrusek mit Gattin, sowie den Damen und Herren des Elternbeirats.

Auch die Ballgäste fanden ausreichend Gelegenheit, zur Tanzmusik der Party-Band „Picobello“ auf der großen Tanzfläche fleißig das Tanzbein zu schwingen.

Mit ein Höhepunkt des Abends war die Schüler-Eltern-Runde, bei der sich die Eltern hautnah von den erworbenen Fähigkeiten ihrer Kinder überzeugen konnten.

Abgerundet wurde der festliche Abend durch die mitreißende Rock’n Roll Show der DJK Chilli Rockers.

Der festliche Premierenball fand mit einer stimmungsvollen Gästerunde seinen gemütlichen Ausklang!

Text: Tanzstudio Steinlein

Fotos: Foto Steinbauer

 

 

Verkaufstricks im Supermarkt – Mit mir nicht!

Alltagskompetenzen – Verantwortungsbewusstes Verbraucherverhalten

Wie kann es sein, dass in einem Supermarkt die gleiche Süßigkeit zeitgleich in einem Regal 7,80 € pro Kilogramm und in einem anderen Regal 15,50 € pro Kilogramm kostet???

Antworten wie „Da falle doch ich nicht drauf herein!“ oder „Der hohe Preis gilt bestimmt bei Süßigkeiten, die an der Kasse liegen!“ waren sofort bei den SchülerInnen parat; daher kamen sie einigen Verkaufstricks ziemlich schnell auf die Schliche.

Im Rahmen der Projektwoche „Alltagskompetenzen“ beschäftigten sich unsere achten Klassen auch mit dem Thema Verantwortungsbewusstes Verbraucherverhalten. Zu diesem großen Themenbereich hätten man einige interessante Unterrichtssequenzen bearbeiten können. Wir entschieden uns jedoch dafür, dass wir mit den SchülerInnen zum einen den Supermarkt genauer unter die Lupe nehmen, da er für jedermann präsent ist. Zum anderen befassten wir uns auch mit Fakeshops im Internet, da die Anzahl von Internetkäufen heutzutage ständig zunimmt.

Nach einer kleinen Kostprobe verschiedener Mogelpackungen, waren die SchülerInnen besonders motiviert, in einzelnen Teams verschiedene Unterthemen der Supermarktstrategien zu bearbeiten. Themen wie „Bitte schön langsam“, „Der Aufbau des Supermarktes – links herum“, „Die goldene Kassenzone“ oder „Augen, Nase, Ohren“ hieß es genauer zu untersuchen. Mit Hilfe von Texten, Bildern und Werbeprospekten gestalteten die Teams anschauliche Plakate zu den jeweiligen Aufgaben.

Am Ende dieser Unterrichtseinheit waren sich die Schüler einig, dass dieses Thema auf jeden Fall für die Projektwoche „Alltagskompetenzen“ sinnvoll ist, da wirklich jeder selbst mit diesen Verkaufsstrategien im Leben konfrontiert ist und somit den „Fallen“ der Supermärkte aus dem Weg gehen kann.

Petra Kohl und Franziska Wolf

 

 

 

Der Schulgarten und seine Jahreszeiten

Unsere Tätigkeiten im Schulgarten sind nicht nur eng an die Jahreszeiten gekoppelt, sondern – wie die Jahreszeiten selbst – wiederholen sich auch einige Aktivitäten der Garten-AG jedes Jahr.

Im Herbst konnten wir z. B. auch in diesem Jahr unsere eigenen Kartoffeln ernten, die wir mit selbstgemachter Butter und Gartenkräutern genossen haben.

Der Winter lädt oft nicht zur Arbeit im Freien ein. Diese Zeit nutzten wir wie im letzten Jahr zur Herstellung von Futterglocken für die Vögel, die die kalte Jahreszeit bei uns verbringen. Außerdem bauen wir an einem sogenannten „Insektenhotel“, das den Wildbienen aber nicht nur als Unterkunft für ihren Sommerurlaub dienen, sondern ihnen geeignete Plätze zur Eiablage zur Verfügung stellen soll. Damit sich die Tiere rundum wohl fühlen, haben wir Saatbomben mit einer bienenfreundlichen Blumenmischung hergestellt und an verschiedenen Stellen ausgebracht. Sowohl bei den Futterglocken, als auch bei den Insektenhotels konnten wir von den Erfahrungen der letzten Jahre profitieren und so unsere Vorgehensweise hoffentlich verbessern, was sich in den nächsten Jahren bei der Nutzung zeigen wird.

Im Frühjahr informierten wir uns bei einer kleinen Exkursion zur Gärtnerei über verschiedene Pflanzen, die für unsere Beete geeignet sind. Die Garten-AG befindet sich aber keineswegs in einer Dauerschleife, denn neben Routinearbeiten wie gießen und Unkraut zupfen werden auch immer wieder neue Projektideen umgesetzt. So begannen wir dieses Jahr bereits im frühen Frühjahr Kräuter zu kultivieren, um daraus unser eigenes Gartenkräutersalz herzustellen. Die ersten Trocknungsversuche laufen und wir sind schon auf das Ergebnis gespannt…

Sandra Distler mit der Garten AG

Bewegte Pause

In diesem Schuljahr konnte die Bewegte Pause an unserer Schule wieder voll durchstarten. Unsere mobilen „Bewegte Pause Kisten“, die kleinere Spielgeräte für die Klassenzimmer enthielten, durften ins Lager zurück und die inzwischen angestaubten Schläger und Bälle warteten auf ihren Einsatz an der frischen Luft.

Schnell fand sich auch wieder ein Team, das nach einer kurzen Einarbeitungsphase die Ausleihe in den Pausen übernahm und sich um Ordnung im Häuschen kümmerte. Vielen Dank an dieser Stelle für euren zuverlässigen Einsatz!

Das Bewegte – Pause – Team 2021/22:

Klasse 7d:

Jannik Gottschalk, Aaron Jaster, Johanna Decher, Marie Bavendiek, Ella Gailus, Vanessa Kupper, Mila Stark, Andi Lorenz, Alina Dumhard

Klasse 8a:

Guila Pavel, Simone Riedel

Klasse 8b:

Amelie Pickel, Mia Stiegler, Julian Mayerhofer

Bald wurde klar, dass sich die SchülerInnen nach Bewegung sehnten, denn sogar in den kalten Wintermonaten, in denen unser Spiele-Pausenhof sonst eher spärlich besucht war, erfreute sich die Bewegte Pause großer Beliebtheit. Stammspieler belagerten die beiden Tischtenniplatten, für das große Tennismatch gegen die Hauswand wurden neue Regeln aufgestellt und sogar eine kleine Fußballgruppe haben wir vorübergehend geduldet, da das turbulente Spiel normalerweise aus Verletzungsgründen verboten ist.

Auch die SchülerInnen der 6. Klassen kamen nun in den Genuss von Jonglier- und Geschicklichkeitsspielen, da sie die Bewegte Pause ja nur vom Hörensagen kannten. Ganz bewusst nutzten die Lehrkräfte in anfallenden Vertretungsstunden oder auch an besonders warmen Tagen die Möglichkeit der Bewegung im Schatten. Bei einer Partie Schach oder Vier-Gewinnt lässt es sich herrlich entspannen.

Ganz besonders freuen wir uns über eine größere Spende, die uns im Rahmen der Aktion WirWunder in Zusammenarbeit mit den Sparkassen, erreichte. So werden uns für das neue Schuljahr Reparaturen und Neuanschaffungen ermöglicht. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Team der Bewegten Pause

Sandra Distler

Susanne Donhauser

 

Was hat dein Handy mit Afrika zu tun?

Ein ganz schön provozierender Satz für Schüler und Schülerinnen einer 7. Klasse. So beginnt ein Artikel in der Hersbrucker Zeitung*, den wir im Geographieunterricht gelesen haben. Er berichtet von einem Mädchen, das mit unserem Elektroschrott ein wenig Geld verdient. Die Arbeit ist sehr gefährlich, wie wir lesen konnten, denn in Accra, der Hauptstadt von Ghana, liegt die größte Elektroschrott-Müllkippe Afrikas. Kinder und Jugendliche verbrennen hier unsere alten Handys, um an das noch verwertbare Metall zu kommen. Dass der Elektroschrott hochgiftig ist, ist für sie nebensächlich.

Doch selbst bei der Herstellung von Smartphones müssen Kinder täglich 12 Stunden in Minen in der Demokratischen Republik Kongo mitarbeiten, um die wertvollen Bodenschätze wie Coltan oder Tantal zu gewinnen. Das Land liegt übrigens im tropischen Regenwald. Bei der weiteren Recherche zu diesem Thema (www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/handy) stießen wir auf weitere erschreckende Informationen. Dabei hat uns die Zahl 206 ganz schön zum Nachdenken gebracht, denn geschätzte 206 Millionen Althandys liegen ungenutzt in deutschen Schubladen herum.

Gerade diese Handys könnten sinnvoll wiederverwendet werden, denn ihn ihnen steckt sozusagen nicht nur bares Gold … Bodenschätze, die mühsam gewonnen wurden und dringend gebraucht werden, um neue Elektrogeräte herzustellen.

Was also tun?

Die Idee einer Sammelaktion in der Schule war geboren, die wir nun gründlich vorbereiten mussten. Informationen sammeln, aktiv werden und Fragen klären, z.B. Wohin schicken wir unsere Handys? Wie erreichen wir unsere MitschülerInnen? Wo sollte die Sammelkiste stehen?

Wir schließen uns nun der bayernweiten Sammelaktion „Die Handyaktion Bayern“ an, deren Ziel es ist, am bayerischen Kirchentag am Pfingstmontag den evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm mit alten, kaputten Handys aufzuwiegen. Dazu sind mehr als 1000 Handys nötig, die dann in Kooperation mit der Telekom fachgerecht recycelt oder dem Secondhand-Markt zugeführt werden. Nähere Informationen findest du unter www.handyaktion-bayern.de.

Um unsere MitschülerInnen zu erreichen, haben wir eigene Aufrufe gestaltet und sie im Schulhaus ausgehängt.

(Bilder der Aufrufe)

Mach auch du mit! 

  • In deiner Schublade liegt bestimmt ein altes Handy, das du nicht mehr nutzt.
  • Entferne den Akku und die Speicherkarte!
  • Bringe es bis zum 10. Mai 22 ins Sekretariat, dort steht unsere Sammelbox!

Und was kannst du in Zukunft tun?

  • Kaufe ein Smartphone, das du selbst reparieren kannst, z.B. ein „Fairphone“oder „Shiftphone“.
  • Nutze dein Mobilphone so lange wie möglich, es muss nicht immer das neuste Modell sein, das auf den Markt kommt.
  • Wenn das Handy kaputt ist, dann lass es reparieren.
  • Verschenke oder verkaufe dein altes Smartphone, gib es beim Händler zurück oder nutze derartige Sammelaktionen, damit trägst du zum Schutz der Regenwälder bei.

Klassen 7b und 7d

Susanne Donhauser

*Zeitungsartikel: Nürnberger Nachrichten, 23.01.2021

Grüße aus Stralsund – Abschlussfahrt der Klasse 10b

Montag Tag 1- Eine Anreise mit Hindernissen

Am 27.09.21 begab sich die 10 B zusammen mit Frau Kohl und Herrn Mayer auf eine gewagte Expedition in den Norden, doch dass diese einige Hindernisse mit sich bringt, war nicht vorherzusehen.

Schon als wir in Berlin in den 2. ICE stiegen, gab es ein paar aggressiv gestimmte Fahrgäste, die mit unseren Sitzplatzreservierungen nicht ganz einverstanden waren. Doch für die teilweise doppelt reservierten Sitzplätze konnten wir, die 10 B, Natürlich nichts. Als wir nun in Stralsund angekommen waren, wartete bereits die nächste mehr oder weniger schöne Überraschung auf uns: „Nehmen Sie endlich Ihre Maske ab, ich kann Sie nicht verstehen“, so wurde Frau Kohl von unserer neuen lieben Freundin Frau Verbitterkeit begrüßt. Sie war in großer Sorge, dass sie in dem Bus keinen Platz mehr bekäme. Sie müsse unbedingt als erste einsteigen, denn sie warte ja schon viel länger als wir, so ihr Argument. Frau Kohl bejahte ihre Bitte freundlich, doch Sie konnte sich mit einer Erinnerung nicht zufriedengeben, sondern sie teilte uns ihren Wunsch mehrmals mit.

Endlich in der Jugendherberge in Devin angekommen, warteten wir schon hungrig aufs Abendessen. Mit Königsberger Klopsen hat jedoch keiner gerechnet.

Dienstag Tag 2- Für manche eine zu lange Wanderung durch die Stadt

Um 9:00 Uhr begaben wir uns zum Frühstück, welches überraschenderweise sehr gut war. Zu unserer Freude trafen wir wieder unsere Freundin Frau Verbitterkeit, diese war im Gegensatz zu uns nicht ganz so zufrieden mit der Auswahl des Buffets. Sie vermisste wohl Brot und Brotmesser. Sie erfreute das Personal die ganze Woche über mit Ihren speziellen Wünschen.

Gut gestärkt und mit gepacktem Lunchpaket (dieses wurde uns übrigens gleich am ersten Tag von einer anderen Gruppe stibitzt) machten wir uns auf den Weg zum Bus, um zur Stadtführung nach Stralsund zu kommen. Doch schon wartete die nächste Hürde: Wir lernten eine Fahrkartenkontrolleurin kennen (von uns auch liebevoll Tussi genannt) Sie verpasste uns wegen eines 2-fach gestempelten Tickets 60 Euro Strafgeld. Danach konnte es mit der Führung losgehen. Wir besichtigten die Marienkirche, das Henkerhaus inklusive Gefängnis, das Rathaus, den Hafen, sowie den alten und neuen Markt. Nach dem Rundgang durften wir den Nachmittag in der Stadt zum Shoppen und Essen gehen verbringen. Auf dem Nachhauseweg machten einige Mitschüler einen Stopp beim Real und kauften aus Angst, verhungern zu müssen einen Wasserkocher und 18 Packungen Instantnudeln, um eine Suppenküche zu eröffnen. So konnten hungrig gebliebene Münder gestopft werden. Den Abend ließen wir am Strand und später mit Stockbrot und Lagerfeuer ausklingen.

Mittwoch Tag 3-Die einen nannten es Horrortrip, die anderen kostenlose Wildwasserbahnfahrt.

Unser heutiges Ziel war eine Schiffsrundfahrt zu den Kreidefelsen auf Rügen. In Binz angekommen gingen wir aufs Schiff, doch wir ahnten natürlich nicht, welche Wendung diese Rundfahrt noch einschlagen würde. Das Wetter war wechselhaft, die Kälte und der Wind waren aber durchaus auszuhalten. Schnell war klar, dass es starken Wellengang gab, was bei einigen extreme Übelkeit verursachte. Auf dem Weg zu den Kreidefelsen kamen wir noch am Koloss von Prora (8 km langes Gebäude aus den 30er Jahren) vorbei, in dem unsere ursprüngliche Jugendherberge hätte sein sollen. Nach ca. 90 min erreichten wir unser Ziel – die Kreidefelsen. Kaum hatte das Schiff die Rückfahrt angetreten, drehte sich der Wind und das Wetter schlug um. Der Horrortrip begann. Mit stärkerem Wind und Wellengang entfernte sich unser Schiff immer weiter von der Küste und wir spekulierten schon, ob uns das Schiff vielleicht entführen möchte ;). Mittlerweile regnete es und es wurde zunehmend unruhig am Schiff. Einige Mitreisende mussten ihren Mageninhalt neben uns in Tüten und Mülleimer oder auch über Bord entleeren. Als wir völlig durchnässt und teilweise mit wackeligen Beinen vom Schiff stiegen, fiel unsere Freizeit in Binz ins Wasser. So mancher lief im Schnellschritt zurück zum Bahnhof, um sich ins Trockene zu bringen. Die Lehrer und einige Schüler ließen es sich jedoch trotz Regen nicht nehmen, noch ein super leckeres Fischweggla zu kaufen.

Endlich in der Jugendherberge zurück, freuten wir uns schon auf eine warme Dusche zum Aufwärmen. Am Abend waren wir sogar vom Essen überrascht, denn es gab Gegrilltes mit einigen Beilagen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Clubraum und spielten Werwolf, Poker, Uno und noch andere Spiele.

Donnerstag Tag 3- 007 für uns noch „Keine Zeit zu sterben“

Nun sind wir auch schon bei unserem letzten Ausflugstag angelangt. Wir begaben uns wieder mit dem Bus nach Stralsund. Da auch heute nicht allzu schönes Wetter war, waren wir froh, ins Ozeaneum zu gehen. Wir begutachteten Meerestiere, Skelette von Walen und andere interessante Ausstellungsstücke. Highlight hier waren die lebenden Pinguine auf dem Dach des Ozeaneums. Da es nach dieser Tour immer noch regnete, entschieden wir spontan ins Kino zu gehen. Heute war Start des neuen James Bond Film (007-Keine Zeit zu sterben). Als am Ende des Films James starb, konnten sich manche Schüler ein paar Tränchen nicht verkneifen. Beim Abendessen gab es enttäuschenderweise Würstchen-Gulasch und Nudeln. Unserer Vegetarierin wurde von der Küche allerdings kaltes Gemüse zu den Nudeln serviert. Am Abend begannen wir unsere Koffer zu packen und die mehr oder weniger verwüsteten Zimmer aufzuräumen.

Freitag Tag 4- Eine weitere Fahrt mit Komplikationen

Heute war es an der Zeit die Heimfahrt anzutreten. Hierfür mussten wir etwas mehr unseres Schlafes opfern, denn um 8 Uhr war Zimmerkontrolle. Als wir in den Bus stiegen, war dieser aufgrund der vielen Koffer schon voll. Da aber die vorherigen Busse anscheinend ausgefallen waren, stiegen immer mehr Leute ein. Als der Bus komplett überfüllt war, mussten wir als Streitschlichter agieren und einige Menschen beruhigen.

Am Bahnhof in Stralsund ging es kaum entspannter weiter, denn im Regionalexpress waren laut Schaffnerin acht Schulklassen. Unseren Zwischenstopp in Berlin nutzten viele, um sich für die restliche Heimfahrt zu stärken oder Souvenirs zu kaufen. In Nürnberg angekommen trafen wir dann im Zug nach Hersbruck auf die 10d, so dass schon die ersten Erlebnisse besprochen werden konnten. In Hersbruck begrüßten uns viele Eltern und auch dort entstand ein regelrechtes Verkehrschaos.

Das war also unsere Abschlussfahrt – mit einigen Hindernissen, interessanten Persönlichkeiten, tollen Erlebnissen, uns der 10 B und natürlich Frau Kohl und Herr Mayer, die wir selbstverständlich nicht in den Wahnsinn getrieben haben. Danke für die schöne Zeit. Wir werden Sie nicht vergessen.

Anna Bloß 10b