Neue Luxusvillen für Enten, Igel, Insekten und alle anderen Millionäre 😊

12 Schüler der Klasse 7 a durften am 04.06.2019 einen Tag lang Handwerker sein und zusammen mit Frau Schubert Luxusvillen für fast alle tierischen Besucher des Schulgartens bauen. Einen Vormittag lang wurde unermüdlich gewerkelt, sodass wir am Ende drei sehr schöne Ergebnisse präsentieren konnten. Dafür auch ein riesiges Dankeschön an einen Papa, der namentlich leider nicht genannt werden möchte. Er hat uns im Vorfeld ganz toll unterstützt und sehr viel Vorarbeit geleistet – ohne ihn hätten wir das alles nicht an einem Vormittag geschafft! „Neue Luxusvillen für Enten, Igel, Insekten und alle anderen Millionäre 😊“ weiterlesen

Mountainbiker der JSR erneut auf dem Treppchen

Beim MTB Regionalentscheid, dem traditionellen Cat-Hill- Race in Sulzbach- Rosenberg, war die JSR in diesem Jahr gleich mit drei Mannschaften vertreten. Insbesondere die „jungen Wilden“, Wettkampfklasse IV ((WKK) Jahrgang 2007 und jünger), glänzten mit einem tollen Ergebnis und erzielten den dritten Platz. Der Platz auf dem Treppchen berechtigt gleichzeitig zur Teilnahme am Landesfinale in Rappershausen am 05.07., wo sich die Radsportelite der bayerischen Schulen gegenüber steht. „Mountainbiker der JSR erneut auf dem Treppchen“ weiterlesen

Bewegte Pause – immer wieder neu

Beachball neu interpretiert 

Die Bewegte Pause ist nun seit Jahren eine bewährte Institution an der JSR. Jede Pause können sich die SchülerInnen mit ihrem Schülerausweis oder dem praktischeren „Bewegte-Pause-Ausweis“ verschiedenste Spielgeräte, die zur Bewegung anregen, ausleihen.

Manche Spielgeräte sind Klassiker wie zum Beispiel Stelzen, Sprungseile und Hula-Hoop-Reifen, sie werden kontinuierlich genutzt.

Es gibt auch Dauerbrenner, wie die Tischtennisplatten, die über die Jahre hinweg bei fast jedem Wetter belegt sind und sich großer Beliebtheit erfreuen.

Beachball-Tennis

Andere Spielgeräte erleben geradezu einen Boom, wie in diesem Jahr das „Beachball-Tennis-Spielen“ gegen die Wand mit ausgeklügelten Spielregeln, die jede Spielergruppe für sich selbst aufstellt. Aufgrund der Schlagkraft einiger unserer Spieler war deshalb der Satz: „Wir brauchen neue Beachballschläger oder Softtennisbälle“ wohl einer der häufiger gehörten Sätze im Team der Bewegten Pause. Auch auf dem Schuldach dürfte der ein oder andere gelbe Ball sein Dauerlager gefunden haben.

Das zuverlässige Team kümmert sich um die Ausleihe in der Pause und unterstützt bei Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür.

Zu diesem Team gehörten in diesem Schuljahr:

 

6b       Melanie Amann

6c        Lena Lindner, Lea Wieczorek, Caitlyn Neumann, Katharina Kneer

7a       Judith Grötsch

7b       Vanessa Arnold

7c        Sarah Ott

8c        Jonas Raum, Luizim I.

10d     Kevin Ain, Pavlo Malkin, Erik Wunderlich

 

Sandra Distler, Susanne Donhauser, Team Bewegte Pause

 

 

 

 

 

Malerei á la Magritte

Der surrealistische Maler René Magritte ist einer der bekannteste Vertreter dieser Zeitströmung. Man kennt sein Bild einer Pfeife mit dem Titel „Ceci n´est pas une pipe“ (Dies ist keine Pfeife). Denn diese Pfeife kann man nicht stopfen und rauchen – sie bleibt ein Abbild. Die Schüler der 10d bekamen den Auftrag, einen beliebigen Gegenstand abzubilden und diesem Bild einen „unpassenden“ Titel zu geben – denn das was wir auf Bildern sehen, ist nicht unbedingt die Wirklichkeit! Deshalb heißt z.B. Maria Rauhs Abbild eines Lippenstift „Das Fenster“ oder Leonora Jansens Füller wird zur Kette…

Julia Holzinger, 10d „Das Blatt“ Julia Wadewitz, 10d „Der Turm“ Leonora Jansen, 10d „Das ist eine Kette“ Maria Rauh, 10d „Das Fenster“

Nastassja Gaidamak, 10d „Der Wasserfall“

Romina Hösch, 10d „Die Blume“

Surreale Collagen

Der Surrealist Max Ernst erschuf schon vor fast hundert Jahren aus Holzstichen skurrile Collagen. Im Kunstunterricht der 10. Klasse behandelten wir ihn ausführlich und ließen uns von seiner Arbeitsweise inspirieren: Bilder ausschneiden, neu zusammenfügen und dann die Überraschung, welch seltsame Wesen entstehen können! Nora Maul

Celina Löhner, 10d

Erik Wunderlich, 10d

Jennifer Riegel, 10d      

                                Julia Holzinger, 10d

 

Kevin Ain, 10d  (links)                                                    Maja Söhlmann, 10d (rechts)

 

Maria Rauh, 10d  (links)                                           Tamara Werthner, 10d (rechts)

 

…den Tagen Leben geben

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9B besuchten die Herberge der Lebensfreude im Teresio-Olivelli-Haus der CARITAS in der Grabenstraße in Hersbruck.

Neben einer Führung durch die freundlich und einladend gestalteten Räume  bekamen die Besucher einen Einblick in die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizbegleiter. Diese sind nicht nur im Hersbrucker Tageshospiz für Menschen da, deren Leben nur noch kurze Zeit dauern wird, sondern besuchen und begleiten sie auch in deren Zuhause.

Im Tageshospiz wird zum Beispiel gemeinsam gekocht, was die Gäste schon lange nicht mehr gegessen haben, sich aber wünschen. Die Hospizbegleiter versuchen auch, ausgefallene Wünsche ihrer Gäste zu erfüllen, alles um den Tagen, die noch sind, mehr Leben zu geben. Die Schülerinnen und Schüler trugen mit einer kleinen Spende dazu bei, dass die Kosten für ein gemütliches Vollbad in den Räumen der Herberge für ein bis zwei Gäste übernommen werden können.

Thomas Wrensch, Religionslehrer

Christmas-Bash-Festival 2018 – Review

Wie viele wissen bin ich im Musikbereich Metal und Rock sehr gut informiert, deshalb möchte ich viele Leute etwas genauer dazu informieren und einen Bericht über das Christmas-Bash-Festival schreiben, da ich selbst vor Ort war und das komplette Festival miterlebt habe.

Die Bands:

Ein Metal/Rock Festival ist kein Festival ohne Bands. Deshalb spielten auch hier über 2 Tage verteilt 16 Bands. Das hört sich an als wären das wenig Bands, und im Vergleich zu ‘‘Wacken‘‘ oder dem ‘‘ Summer Breeze‘‘ wo teilweise über 150 Bands über 3 Tage verteilt spielen sind diese 16 Bands auch wenig. Jedoch ist weniger mehr, da dort jede Band eine vernünftige Spielzeit hatte und der Einlass ab 16 Uhr war.

Aber jetzt zu dem wichtigsten Teil, den Bands.

Folgende Bands spielten:

-Saxon                                           -Orden Organ                   -Suicidal Angels

-Children of Bodom                     -DAD                                    -Sinner

-Alestorm                                       -Gloryhammer                  -Brainstorm

-Exodus                                           -Death Angel                     -Skalmöld

-Sodom                                           -Rage                                   -Hartman

-Devilizer

Wie war mein Erlebnis?

Kurz gesagt, spitze. Es war gut organisiert, Getänke- und Essensstände waren vorhanden, es gab eingebaute Toiletten und die meisten Bands gaben sogar Autogrammstunden. Es war insgesamt ein wunderschönes Ereignis in meinem Leben, was eventuell auch daran liegt, dass meine Lieblingsband, ‘‘Rage‘‘, gespielt hat. Es hat mich total überzeugt, und dieses Jahr werde ich das Christmas-Bash-Festival wieder besuchen.

Workshop für einen Ort der Menschenrechte in Hersbruck

Zwanzig Schülerinnen und Schüler aus allen vier weiterführenden Schulen der Stadt Hersbruck, darunter auch zwei von der JSR, trafen sich am 16. Januar in der Grete-Schickedanz-Schule zu einem besonderen Workshop. Unter Anleitung des bekannten Bildhauers und Künstlers Uli Olpp entwickelten sie Ideen, wie ein Ort der Menschenrechte in Hersbruck aussehen könnte, und bauten Modelle als Anschauungshilfe. „Workshop für einen Ort der Menschenrechte in Hersbruck“ weiterlesen

Bitte ein micro:bit!

Einstieg in die Programmierung mit dem BBC micro:bit
Mikrocontroller arbeiten zumeist unerkannt in elektronischen Geräten wie Waschmaschinen, Autos, aber sogar Armbanduhren und Handys. Mikrocontroller wie Arduino und Raspberry dienen als Einstieg in die Welt der Programmierung, da sie wenig kosten und leicht mit anderen elektronischen Bauteilen verbunden werden können.

Wir wollen für unsere ersten Erfahrungen den BBC micro:bit verwenden, da er bereits zwei Taster und 5 x 5 Leuchtdioden vorweisen kann und billiger als vergleichbare Produkte ist. „Bitte ein micro:bit!“ weiterlesen