Abschlussfahrt der Klasse 10d

Klasse 9d: „Wir wollen in der 10. Klasse nach Hamburg fahren!!“

Frau Donhauser: „In eine Stadt wollt ihr fahren?! Auf gar keinen Fall! Wie wäre es denn mit Action in der Natur? Wandern rund um die Zugspitze, Survivaltraining auf der Postalm oder Stand-Up-Paddeln am Gardasee?“

Nun, ein halbes Jahr später standen wir am Hersbrucker Bahnhof und starteten unsere Abschlussfahrt nach Hamburg.

Wir nehmen euch mit auf eine kleine Bilderreise, wenn ihr es aber genauer wissen wollt, dann klickt auf unsere Tagesbewertungen. Hier erfahrt ihr, ob wir euch eine Fahrt nach Hamburg empfehlen würden!

Abschlussfahrt Hamburg 10d – Tagesbewertungen

 

Endlich – es geht los 🙂
Hafen und Altstadt – mit Stadtplan finden wir uns sogar in Hamburg zurecht!
Blick über den Hafen
Elbphilharmonie Rolltreppe
Im Elbtunnel
Führung durch die Speicherstadt
Abendessen im Achterbahnrestaurant
planten un blomen – Wasserspiele
Landungsbrücken im Miniaturwunderland
Fit fürs Trampolin
Herr Hagen, wo sind Sie?
Trampolin – Völkerball
Musical PARAMOUR
Fit fürs Musical
Rathaus
Hamburger Michel
Elbphilharmonie
Schön wars!

Klasse 10 d, Thomas Hagen, Susanne Donhauser

Schlampampsen in Weimar

Weimarfahrt der 8b, 8c, 8d

Einer der Höhepunkte der 8. Klasse kommt ganz am Ende des Schuljahres – die Weimarfahrt der 8. Klassen. Leider nahmen nur die Klassen 8b, c, d teil. Die diesjährige Exkursion stand unter dem Motto: „Schlampampsen in Weimar“, was uns Lehrer erst einmal in fragende Gesichter blicken ließ.
„Schlampampsen in Weimar“ weiterlesen

Exkursion ins Neue Museum

Wenn eine ganze Klasse das Neue Museum besucht, wird sie in kleinere Gruppen aufgeteilt, denn die Schüler sollen dort nicht nur Kunst betrachten, sondern dürfen selbst künstlerisch tätig werden. Die Klasse 7d wurde in 3 Gruppen aufgeteilt und machte deshalb ganz unterschiedliche Erfahrungen…

Zeichnen im Museum

Bei unserer Führung haben wir viel über moderne Kunst gelernt. Um unsere Inspiration für die Zeichenaufgabe zu aktivieren, sollten wir uns eine Geschichte ausdenken und die Ausstellungsstücke abzeichnen.

Die Geschichte handelte von mir wie ich im Museum aufwache und es schon geschlossen ist: Ich schaue auf die Uhr und sehe, dass es 0 Uhr ist. Um die Zeit totzuschlagen mache ich ein paar Dinge, die eigentlich nicht erlaubt sind, z.B. Motorrad fahren im Museum oder staubsaugen.

Nachdem wir unsere Zeichnungen vorgestellt haben, schauten wir uns das Wesen („Give us, dear“) an. Es war sehr interessant und grausam zugleich. Es stellt die Erde dar wie wir Menschen die Erde ausbeuten. Wir nehmen ihr alles weg: die Zähne, Haare, Haut, Blut, und sogar Augen. So stellten es die beiden Künstler jedenfalls dar.

Dann hat uns die Museumsführerin erklärt, dass jeder Mensch etwas anderes in den Kunstwerken sieht.

Als wir dann nach oben gingen, schauten wir uns Bilder von Gerhard Richter an und sollten entscheiden, ob es gemalt oder fotografiert wurde. Wie es sich herausstellte,

hat der Künstler kleine Modellhäuser gebaut und dann die Zimmer fotografiert. Wir haben am Schluss gelernt, dass man Kunstwerke genau betrachten muss um die Aussage des Künstlers zu erkennen.

Mattis Abrell

Rakeln im Museum

Am Donnerstag den 21.02.2019 sind wir mit dem Zug nach Nürnberg in das „Neue Museum“ gefahren.

Herr Burmester begrüßte uns und führte uns durch das faszinierende Museum. Zuerst betrachteten wir ein Kunstwerk von „Gerhard Richter“ (1938*). Der Name des Bildes ist einfach nur „Abstraktes Bild“ da der Künstler möchte, dass man sich ein eigenes Bild und eigene Gedanken macht. Das Bild wurde aus mehreren Schichten aus Ölfarben geschichtet. Gerhard Richter hat für das Bild vor allem mit Rot- und Blautönen gearbeitet, aber auch Gelb, Grün.

Danach schauten wir uns die Skulptur „Give us, dear“ an, die von Böhler (1981*) und Orendt  (1980*)  geschaffen wurde. Die Skulptur ist ein behaarter, liegender Riese. Sein Fell ist schwarzes, kopiertes,  geschreddertes Papier. Die Figuren um das Monster herum bestehen aus Draht und Heißkleber. Das Kunstwerk ist 2013 entstanden.

Nach unserer Führung im Museum haben wir noch ein Bild gemalt, mit der Technik von Gerhard Richter (Rakeltechnik). Wir haben es nur mit zwei Schichten gemacht: Für die erste Schicht durften wir uns drei Farben aussuchen. Man musste die Farbe in Klecksen auf einer blanken Pappe verteilen und danach mit einer Spachtel verziehen. Für die zweite Schicht sucht man sich nur zwei Farben aus und arbeitete mit dem gleichen Prinzip.

Hannah Farnbacher und Ina Rösel

Töpfern im Museum

Am 21. Februar sind wir mir der Klasse 7d ins Neue Museum für Kunst und Design nach Nürnberg gefahren. Um 8.35 Uhr haben wir uns in der Schulaula getroffen und sind dann gemeinsam mit Herrn Scharwies und Frau Maul zum Bahnhof rechts der Pegnitz gelaufen um dann mit dem Zug nach Nürnberg gefahren. Wir haben uns in dem Museum in Gruppen aufgeteilt und sind mit einem Mitarbeiter von dort losgelaufen um uns verschiedene Sachen wie eine Art `Monster` („Give us, dear“) welches die Erde darstellen sollte oder besondere Bilder aus verschiedenen Zeiten anzusehen. Alle Gruppen konnten etwas anderes machen, wie Kunstwerke abzeichnen oder töpfern. Wir haben uns eine Büste von Albrecht Dürer angesehen bevor wir selbst töpfern durften. Wir haben ein Stück Ton bekommen und ein Stück Holz welches wir als erstes glatt schleifen mussten. Dann begannen wir den Ton zu einem Kopf und einem Hals zu formen um alles später noch genauer auszuarbeiten. Jeder sollte versuchen die Person abzubilden die ihm oder ihr wichtig war oder die ein Idol war. Leider hatten wir am Ende fast keine Zeit mehr und konnten unsere Büsten nicht zu ende modellieren. Um 12 Uhr haben wir das Museum dann wieder verlassen um den Zug um 12.20 Uhr zu nehmen. Das Museum hat unsere Gruppe sehr beeindruckt und wir fanden alles in allem sehr schön.

Franziska Höllich

Ausflug ins Technikland

Wir, die Klasse 6d, fuhren am 05.02.2019 ins Museum Industriekultur nach Nürnberg, um im Technikland einen Einblick in Physik und Technik zu erhalten.

Besonders interessant fanden wir das Bauen einer Brücke aus Holzklötzen. In einem Bogen angeordnet, hielten die einzelnen Brückenteile zusammen und wir konnten sogar darauf stehen!

Die Jungs fanden die Carrerabahn sehr interessant. Der Strom für die Autos musste erst ertreten werden!

In Schokoküssen ist viel Luft.  Wenn man in einer Vakuumkammer die Luft herauspumpt, dehnt sich die Schaumcreme stark aus und die Schokohülle zersplittert – wenn wieder Luft hereinströmt, schrumpft der Schaumkuss wieder. Schmecken tut er nach dem Experiment ganz normal!

Mit einem Flaschenzug kann man Gewichte leichter heben. Allerdings verlängert sich der „Ziehweg“ des Seils.

Das Highlight war das Detektivspiel, bei dem man einen Dieb finden musste.

Es war ein interessanter Tag, der uns sehr gefallen hat.

SchülerInnen der 6d

A trip to Britain in autumn

On September, 16 at 9 pm a very uncommon meeting took place in front of our school. Two classes in their final year, class 10 c and 10 d, set out on a journey to England. After a long and exhausting bus ride of about 12 hours we arrived on the shore of the English Channel and travelled to Dover by ferry. The weather was sunny and it felt a bit like being on holiday. On the other side of the Channel the first change, that could be perceived, was that our bus now had to drive on the left. It felt a bit awkward at the beginning, not only for the bus driver. 😉 Now it was not long until we could check in at our hotel in Eastbourne a typical seaside town only a few metres away from the beach. Although everybody was very tired we went on a first stroll through the town accompanied by two very friendly guides who gave us an impression of the sights and the history of the town.
The next day our coach took us to Brighton and all the pupils were allowed to explore the town on their own after they had been informed about some major points of interest. So most of us walked along the pier and had a look at “The Lanes“ a medieval part of the town with cute little shops. At 2 pm we met again and went on a guided tour through the Royal Pavilion built by King George IV, which was built in Oriental and Chinese style. After a short walk through the gardens of the palace, we returned to Eastbourne.

The next day probably was the most exciting day of the whole trip, because we went to London. We started in Greenwich where we got on a boat that took us on a tour along the river Thames. We could see lots of famous sights from the river like the Globe Theater, Tower Bridge, St Paul´s Cathedral or the Tower of London. Finally we got off at Westminster Bridge where we had a look at the Houses of Parliament, London Eye (the famous Big Wheel) and Big Ben, which is being renovated at the moment. We continued to walk along the road and had a look at Westminster Abbey, the famous church, where most English kings and queens were married and also buried. We walked on and visited Downing Street (Home of the British Prime Minister), Trafalgar Square, Buckingham Palace and finished at Covent Garden where the pupils (and teachers) could relax a bit after all or do some shopping for their family or for themselves.

The next day our coach took us to Battle, a little picturesque place, where the famous Battle of Hastings took place in 1066. After some basic information on the battle between King Harold and William the Conqueror from Normandy, which changed English history fundamentally, we went for a walk on the battle field and visited the ruins of an abbey that had been built on the site of the battle, but which was destroyed in the 16th century under Henry VIII. Afterwards we went to Hastings for some shopping or just for some fish and chips.

Our last day, Friday only left room for a walk to Beachy Head, a wonderful place on the cliffs which gave us superb views of the sea, the lighthouse and the landscape along the coast. Even though the wind was extremely strong and quite chilly we continued our walk and enjoyed it quite a lot. A last time we returned to our hotel, got our suitcases and got on the coach which took us on our 16-hour journey back to Hersbruck.

Martina Hezel

Vorra – wir kommen

Ungeduldig war sie herbeigesehnt – die Schullandheimfahrt. Und als es am 04.12. 2017 endlich so weit war, stieg die Aufregung: Habe ich alles eingepackt? Gibt es ausreichend zu essen? Lernen wir dort etwas? …. Fragen über Fragen. Aber erst einmal marschierten wir los. Netterweise hatten sich Eltern bereit erklärt, das Gepäck nach Vorra ins Schullandheim zu fahren, sodass wir nur mit Handgepäck zum Bahnhof laufen mussten. Die Wartezeit, bis der Zug (endlich) kam, überbrückten wir mit Fragenstellen, Singen und Hüpfen – es war nämlich ganz schön kalt.

Im Schullandheim angekommen, wurden wir herzlichst begrüßt. Wir bekamen alle Räumlichkeiten gezeigt, teilten die Tischdienste ein und bezogen unsere Zimmer. Nach einem leckeren Mittagessen scheuchten uns Herr Fink und Frau Schauer an die frische Luft – Recht hatten sie, denn es hatte begonnen zu schneien. Also unternahmen wir einen ausgedehnten Winterspaziergang, lieferten uns im Park des Schullandheims eine Schneeballschlacht, bauten Iglus (oder versuchten es) oder Schneemänner. Am späten Nachmittag folgte dann eine Einheit Lernen lernen, die eigentlich ganz spannend war. Den Abend gestalteten wir ganz entspannt. Wer wollte, durfte Plätzchen backen, die anderen bastelten Nikoläuse. Und so verging die Zeit wie im Flug. Herr Fink und Frau Schauer hatten mit der Schneewanderung dafür gesorgt, dass wir am Abend ganz schön müde waren. Und so hielt sich das Geschnatter in den Zimmern auch wirklich in Grenzen.

Den nächsten Tag starteten wir mit einer Hausrallye. Danach lernten wir, wie wir unseren Arbeitsplatz organisieren können und schulten unser Gedächtnis beim Gedichtelernen. Herr Fink löste mit uns gemeinsam Sudokus. Mit seiner Hilfe sind wir tatsächlich zum Ziel gekommen. Bevor wir dann am Nachmittag gemeinsam mit Frau Hezel, die die Klasse 5a begleitete, Lieder sangen, schickten uns die Lehrer wieder an die frische Luft – austoben gehört nämlich auch zum Lernen dazu! Später bekamen wir noch Tipps an die Hand, wie man seinen Nachmittag sinnvoll plant, um alle Termine unter einen Hut zu bringen.

Auf den Abend freuten sich alle besonders. Wir wanderten mit Fackeln an der Pegnitz entlang. Danach setzten wir uns gemütlich zusammen, rösteten Stockbrot, schlürften Kinderpunsch und naschten Lebkuchen, quatschten miteinander und merkten gar nicht, dass eigentlich schon Schlafenszeit war. Aber die Lehrer drückten ein Auge zu – schließlich war es ja schon der letzte Abend.

Am Nikolaustag räumten wir unsere Zimmer und machten uns auf den Heimweg. Im Klassenzimmer tauschten wir uns noch über die Erlebnisse der letzten Tage aus, bevor uns unsere Eltern pünktlich um 12:00Uhr wieder mit nach Hause nehmen konnten. Schön war´s.

Am Lagerfeuer

Fackelwanderung
„Darf ich auch mal die Fackel tragen?“
abmarschbereit
Plätzchen backen
Bastelabend
Toben im Schnee
Schneemann bauen und Schneeballschlacht …
Schneewanderung
Schneewanderung

(Schülerinnen und Schüler der Klasse 5B mit Frau Schauer)