Wandertag :)

An unserem Wandertag liefen wir den Fuchsau-Rundweg  nach Aspertshofen, der ca. 8km lang war. Wir durften unsere Handys benutzen um Fotos zu machen.

Am Rundweg gab es viele schöne  Attraktionen, bei denen wir viele Sachen ausprobieren konnten. Leider konnten wir manche nicht betreten, weil es dort Eichenprozessionsspinner  gab.

Endlich am Spielplatz angekommen  warteten wir auf unsere Eltern, die zum Grillen kamen. Als dann einige Eltern da waren fing Herr von Frantzky an zu Grillen. In der Wartezeit spielten manche Fußball, einige  schaukelten oder waren auf der Picknickdecke und ruhten sich aus. Dann waren die Würstchen endlich  fertig und wir konnten etwas essen. Nach dieser  Stärkung waren alle wieder fit und konnten weiter dem nachgehen, was sie vorher auch getan hatten. Nach einiger Zeit brachte uns dann jemand noch Eis vorbei das wir dann auch noch genießen konnte. Nach dem alle erfrischt waren , konnte man dann weiter rum toben. Als dann mehr und mehr Eltern kamen um ihre Kinder abzuholen, verabschiedeten sich Herr Scharwies und Frau Großhauser-Habel von uns und dann fuhren  alle nach und nach heim.

Skilager 2020

Schneesturm-Woche

Voller Erwartungen kamen wir am Sonntag in Viehhofen in Österreich an. Nun mussten erst die Koffer und die Skisachen zur Jugendherberge Bachmühle geschleppt werden. Zwischen dem Bus und der Herberge lag ein halber Mount Everest. Nachdem das geschafft war, bezogen wir die Zimmer und anschließend wurden wir armen Siebtklässler zu einer Wanderung genötigt. Nach der Anstrengung konnten wir uns beim Abendessen wieder stärken. Auch wenn einige wohl ein Fünf-Sterne-Menü erwarteten, wir waren zufrieden.

Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, trafen sich die Skigruppen mit ihren eingeteilten Gruppenleitern vor der Unterkunft und fuhren zur Schönleitenbahn. Oben angekommen wurden sofort die Skier angeschnallt und wir schlitterten die unzähligen blauen Pisten hinab. Nach einer einstündigen Mittagspause ging es wieder ab auf die Piste. Der Tag verlief ohne weitere Verletzungen, obwohl manche unbedingt dem Schnee ganz nahe sein wollten.

Die Teilnehmer der Alternativen Wintersportwoche nutzten den ersten regnerischen Tag, um in die Eishalle zu gehen. Am Anfang fiel es vielen schwer sich auf den Beinen zu halten und Schlittschuh zu laufen, doch einmal auf dem Eis und keiner wollte mehr weg. Am Nachmittag versammelten sich die meisten noch einmal und übten eine kleine Choreografie.

Tag drei fing nicht gut an. Es stürmte sehr, Kühe flogen jedoch nicht. Viele Pisten und Lifte mussten aufgrund des Wetters gesperrt werden, dennoch stiegen die Skifahrer in den Skibus und machten das Beste aus dem Tag. Während sich manche Gruppen durch Schnee und Eis kämpften, war die Gruppe mit Herr Ondrusek heiße Schoki trinken und fuhr zurück nach Viehhofen. Bei einer kleinen Wanderung, pfefferten sich manche Schneebälle ins Gesicht.

Trotz Sturm und Schnee von allen Seiten ging es für uns los zu einer seeeeeeeehr langen Wanderung…einen seeeeeeeeehr steilen Berg hoch. Das gute an der ganzen Sache war, dass wir am Ende hinunterrodeln durften. Das war zwar sehr schnell vorbei, aber auch sehr lustig. Beim Zurücklaufen gab es eine witzige Schneeballschlacht.

Am Mittwoch wurden die Skilehrer gewechselt. Schon früh machten sich die Gruppen fertig und warteten durchgefroren auf die anderen. Die Gruppe der „Ondruchecker“ fing bei einem Schlepplift an. Anschließend wurden auch weitere Pisten runtergebrettert. Die Gruppe von Herr Reiniger fing langsam an, fuhr aber anschließend mehrere „Rote“.

Ein neuer Tag und wieder Sturm und Schnee. Wir haben den Vormittag wieder in der Eishalle verbracht. Diesmal mit Eisstockschießen! Am Nachmittag schossen wir Tiere ab…Plastiktiere beim Bogenschießen! Was für eine Erfahrung, allerdings wieder mit Schneesturm, aber das waren wir mittlerweile gewohnt.

Last but not least, Donnerstag.

Donnerstag war mit Abstand der schönste Skitag. Die Sonne schien und wir waren alle schon früh losgefahren. Wir nutzten den vollen Tag aus, damit sich der Skipass auch lohnt! Später, komplett fertig, trudelten alle nach und nach in der Unterkunft ein. Dieser letzte Tag war noch ein richtiges Highlight! Die Ausleihskier wurden anschließend noch im Bus verstaut.

Auch wir „Alternativen“ verbrachten den Vormittag in der Sonne hoch oben auf dem Gipfel. Eine schöne Winterwanderung führte uns schließlich zum Baumzipfelpfad. Den langen Weg durften wir zum Abschluss, nach einer kleinen Stärkung, wieder mit den Schlitten hinunter düsen.

Jeden Abend wurden uns unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten geboten: Spiele, Nachtwanderung, Tischtennis, Yoga, experimentelles Malen. Zudem gab es einen Vortragabend der Bergwacht und einen abschließenden Fotoabend mit allen Highlights.

Der Abschiedstag fing schon in aller Herrgottsfrühe um 7:30 Uhr an. Erst alles Restliche packen, dann zum Bus gehen, frühstücken und schließlich noch Abschied vom Skilager nehmen. Es war sehr schön!!!

Elias Lehnerer, Jule Liebel, Jessica Liedel und Mia Tetzlaff, Klasse 7C

Besuch der Pinakotheken in München

  Kunstgenuss zwischen Faszination und Irritation

Ein Freitag im Dezember, an dem in München viel geboten wurde: Großdemo der Fridays for Future, Eröffnung der Weihnachtsmärkte und dann natürlich der Besuch der Pinakotheken.

Endlich raus aus dem Schulhaus und rein in die Kunstwelt.

In der alten Pinakothek teilten sich die Klassen und entdeckten, was sie in der Schule gelernt hatten, in den Werken wieder. Wir Neunten, ausgestattet mit einem Fragenkatalog, streiften zunächst durch die Ausstellungen der Renaissance bis zu den Vorreitern der Moderne und konnten uns hier auch zeichnerisch mit der Ausstellung auseinandersetzen.

Wir Zehnten setzten uns in einem kleinen Geheft künstlerisch mit dem auseinander, was wir an Kunstwerken zu sehen bekamen und schrieben und zeichneten. Besonders beeindruckend: die Werke der Impressionisten und Wegbereiter der Moderne in Originalgröße betrachten zu können. Aber auch interessant: die unterschiedlichen Architekturen der Pinakotheken, von majestätisch bis futuristisch.

Die Pinakothek der Moderne hielt dann viel Überraschendes, Faszinierendes, aber auch Verstörendes für uns bereit, von Kunst über Graphik hin zu Architektur und Design.

Hier wählten wir unterschiedliche Wege der Annäherung: z. B. gingen wir Neuntklässler in Vierer-Teams zusammen und wählten blind einen kleinen Gegenstand, wie z.B. einen Wecker, einen Kronkorken oder eine kleine Figur, aus. Das Objekt kommt aus unserem Alltag und sollte nun zu Museumsstücken in Bezug gesetzt werden. Es bildete somit eine Brücke vom Alltagsdenken zum Kunstwerk. Die Gruppen suchten Gemeinsamkeiten in Farbe, Material, Form oder in einem anderen Zusammenhang und notierten sich anschließend ihre Entscheidung. So entstanden interessante Gespräche über die eigene Wahrnehmung, persönliche Erinnerungen und die tatsächliche Idee, die hinter jedem Kunstwerk steht.

nachgestelltes Gemälde, Pia & Cosima

In der zehnten Klasse hat man sich schon genauer mit den Themen der modernen Malerei beschäftigt, so dass Kunstwerke anhand von Zitaten oder Textausschnitten schnell gefunden waren. Mehr Zeit dafür, Fotos zu machen, Bilder nachzustellen, zu zeichnen und sich treiben zu lassen. In der Ausstellung FEELINGS sollte ein unmittelbarer Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachtenden angeregt werden. Gerade hier ließen wir uns von der Frage „Wann zieht uns ein Bild an, wann stößt es uns ab?“ leiten.

Und zum Abschluss: der erhoffte Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, hindurch durch Münchens verstopfte Straßen und all die demonstrierenden Menschenmassen. Auch eindrucksvoll.

Klassen 9d und 10d mit Frederike Spindler und Stefanie Schwarz

Abschlussfahrt der Klasse 10d

Klasse 9d: „Wir wollen in der 10. Klasse nach Hamburg fahren!!“

Frau Donhauser: „In eine Stadt wollt ihr fahren?! Auf gar keinen Fall! Wie wäre es denn mit Action in der Natur? Wandern rund um die Zugspitze, Survivaltraining auf der Postalm oder Stand-Up-Paddeln am Gardasee?“

Nun, ein halbes Jahr später standen wir am Hersbrucker Bahnhof und starteten unsere Abschlussfahrt nach Hamburg.

Wir nehmen euch mit auf eine kleine Bilderreise, wenn ihr es aber genauer wissen wollt, dann klickt auf unsere Tagesbewertungen. Hier erfahrt ihr, ob wir euch eine Fahrt nach Hamburg empfehlen würden!

Abschlussfahrt Hamburg 10d – Tagesbewertungen

 

Endlich – es geht los 🙂
Hafen und Altstadt – mit Stadtplan finden wir uns sogar in Hamburg zurecht!
Blick über den Hafen
Elbphilharmonie Rolltreppe
Im Elbtunnel
Führung durch die Speicherstadt
Abendessen im Achterbahnrestaurant
planten un blomen – Wasserspiele
Landungsbrücken im Miniaturwunderland
Fit fürs Trampolin
Herr Hagen, wo sind Sie?
Trampolin – Völkerball
Musical PARAMOUR
Fit fürs Musical
Rathaus
Hamburger Michel
Elbphilharmonie
Schön wars!

Klasse 10 d, Thomas Hagen, Susanne Donhauser

Schlampampsen in Weimar

Weimarfahrt der 8b, 8c, 8d

Einer der Höhepunkte der 8. Klasse kommt ganz am Ende des Schuljahres – die Weimarfahrt der 8. Klassen. Leider nahmen nur die Klassen 8b, c, d teil. Die diesjährige Exkursion stand unter dem Motto: „Schlampampsen in Weimar“, was uns Lehrer erst einmal in fragende Gesichter blicken ließ.
„Schlampampsen in Weimar“ weiterlesen

Exkursion ins Neue Museum

Wenn eine ganze Klasse das Neue Museum besucht, wird sie in kleinere Gruppen aufgeteilt, denn die Schüler sollen dort nicht nur Kunst betrachten, sondern dürfen selbst künstlerisch tätig werden. Die Klasse 7d wurde in 3 Gruppen aufgeteilt und machte deshalb ganz unterschiedliche Erfahrungen…

Zeichnen im Museum

Bei unserer Führung haben wir viel über moderne Kunst gelernt. Um unsere Inspiration für die Zeichenaufgabe zu aktivieren, sollten wir uns eine Geschichte ausdenken und die Ausstellungsstücke abzeichnen.

Die Geschichte handelte von mir wie ich im Museum aufwache und es schon geschlossen ist: Ich schaue auf die Uhr und sehe, dass es 0 Uhr ist. Um die Zeit totzuschlagen mache ich ein paar Dinge, die eigentlich nicht erlaubt sind, z.B. Motorrad fahren im Museum oder staubsaugen.

Nachdem wir unsere Zeichnungen vorgestellt haben, schauten wir uns das Wesen („Give us, dear“) an. Es war sehr interessant und grausam zugleich. Es stellt die Erde dar wie wir Menschen die Erde ausbeuten. Wir nehmen ihr alles weg: die Zähne, Haare, Haut, Blut, und sogar Augen. So stellten es die beiden Künstler jedenfalls dar.

Dann hat uns die Museumsführerin erklärt, dass jeder Mensch etwas anderes in den Kunstwerken sieht.

Als wir dann nach oben gingen, schauten wir uns Bilder von Gerhard Richter an und sollten entscheiden, ob es gemalt oder fotografiert wurde. Wie es sich herausstellte,

hat der Künstler kleine Modellhäuser gebaut und dann die Zimmer fotografiert. Wir haben am Schluss gelernt, dass man Kunstwerke genau betrachten muss um die Aussage des Künstlers zu erkennen.

Mattis Abrell

Rakeln im Museum

Am Donnerstag den 21.02.2019 sind wir mit dem Zug nach Nürnberg in das „Neue Museum“ gefahren.

Herr Burmester begrüßte uns und führte uns durch das faszinierende Museum. Zuerst betrachteten wir ein Kunstwerk von „Gerhard Richter“ (1938*). Der Name des Bildes ist einfach nur „Abstraktes Bild“ da der Künstler möchte, dass man sich ein eigenes Bild und eigene Gedanken macht. Das Bild wurde aus mehreren Schichten aus Ölfarben geschichtet. Gerhard Richter hat für das Bild vor allem mit Rot- und Blautönen gearbeitet, aber auch Gelb, Grün.

Danach schauten wir uns die Skulptur „Give us, dear“ an, die von Böhler (1981*) und Orendt  (1980*)  geschaffen wurde. Die Skulptur ist ein behaarter, liegender Riese. Sein Fell ist schwarzes, kopiertes,  geschreddertes Papier. Die Figuren um das Monster herum bestehen aus Draht und Heißkleber. Das Kunstwerk ist 2013 entstanden.

Nach unserer Führung im Museum haben wir noch ein Bild gemalt, mit der Technik von Gerhard Richter (Rakeltechnik). Wir haben es nur mit zwei Schichten gemacht: Für die erste Schicht durften wir uns drei Farben aussuchen. Man musste die Farbe in Klecksen auf einer blanken Pappe verteilen und danach mit einer Spachtel verziehen. Für die zweite Schicht sucht man sich nur zwei Farben aus und arbeitete mit dem gleichen Prinzip.

Hannah Farnbacher und Ina Rösel

Töpfern im Museum

Am 21. Februar sind wir mir der Klasse 7d ins Neue Museum für Kunst und Design nach Nürnberg gefahren. Um 8.35 Uhr haben wir uns in der Schulaula getroffen und sind dann gemeinsam mit Herrn Scharwies und Frau Maul zum Bahnhof rechts der Pegnitz gelaufen um dann mit dem Zug nach Nürnberg gefahren. Wir haben uns in dem Museum in Gruppen aufgeteilt und sind mit einem Mitarbeiter von dort losgelaufen um uns verschiedene Sachen wie eine Art `Monster` („Give us, dear“) welches die Erde darstellen sollte oder besondere Bilder aus verschiedenen Zeiten anzusehen. Alle Gruppen konnten etwas anderes machen, wie Kunstwerke abzeichnen oder töpfern. Wir haben uns eine Büste von Albrecht Dürer angesehen bevor wir selbst töpfern durften. Wir haben ein Stück Ton bekommen und ein Stück Holz welches wir als erstes glatt schleifen mussten. Dann begannen wir den Ton zu einem Kopf und einem Hals zu formen um alles später noch genauer auszuarbeiten. Jeder sollte versuchen die Person abzubilden die ihm oder ihr wichtig war oder die ein Idol war. Leider hatten wir am Ende fast keine Zeit mehr und konnten unsere Büsten nicht zu ende modellieren. Um 12 Uhr haben wir das Museum dann wieder verlassen um den Zug um 12.20 Uhr zu nehmen. Das Museum hat unsere Gruppe sehr beeindruckt und wir fanden alles in allem sehr schön.

Franziska Höllich

Ausflug ins Technikland

Wir, die Klasse 6d, fuhren am 05.02.2019 ins Museum Industriekultur nach Nürnberg, um im Technikland einen Einblick in Physik und Technik zu erhalten.

Besonders interessant fanden wir das Bauen einer Brücke aus Holzklötzen. In einem Bogen angeordnet, hielten die einzelnen Brückenteile zusammen und wir konnten sogar darauf stehen!

Die Jungs fanden die Carrerabahn sehr interessant. Der Strom für die Autos musste erst ertreten werden!

In Schokoküssen ist viel Luft.  Wenn man in einer Vakuumkammer die Luft herauspumpt, dehnt sich die Schaumcreme stark aus und die Schokohülle zersplittert – wenn wieder Luft hereinströmt, schrumpft der Schaumkuss wieder. Schmecken tut er nach dem Experiment ganz normal!

Mit einem Flaschenzug kann man Gewichte leichter heben. Allerdings verlängert sich der „Ziehweg“ des Seils.

Das Highlight war das Detektivspiel, bei dem man einen Dieb finden musste.

Es war ein interessanter Tag, der uns sehr gefallen hat.

SchülerInnen der 6d