Aufgedeckt – 240 Minuten Kaffeepause

Dieses Jahr wurde die Klasse 10d in ihrer praktischen Abschlussprüfung mit Kaffeeduft und einem zur Kaffeepause eingedeckten Platz überrascht – ihr Thema: ein Plakat für ein Kaffeehaus entwerfen. Dabei sollte ein Slogan zu einem selbst arrangieren Stillleben illustriert werden. Zu beachten war nicht nur die Schrift und das Bild, sondern auch die Zusammensetzung der beiden Elemente im Format (Layout).

Die Originale und weitere Bilder der Künstlerinnen und Künstler können ab August im „Landhotel Grüner Baum“ in Kühnhofen bewundert werden. Zum ersten Mal laden wir herzlichst zu einer kleinen Ausstellung ein, den künstlerischen Werdegang einiger Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d mitzuverfolgen und die vergangenen Schuljahre Revue passieren zu lassen.

Fredi Spindler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CORONA – und was treibst du zu Hause?

Während des Lockdowns überlegten sich die Klassen 6c/d und 8a/b wie man den Urlaub auch zu Hause verbringen kann. Die kreativen Ideen wurden wie bei einer echten Reise auf einem Foto festgehalten oder als Katalogseite gestaltet.

Lilly Meier, 6c
Luci Wilschinski, 6c
Menekse Akbas, 6c
Sebastian Ferstl, 6d
Selina Tuchbreiter, 6d
Elias Roth, 8a
Nele Schäfer, 8b

Was ist …? Das ist surreal.

Aus einer Glühbirne entwickelt sich Sonderbares. Gemüse verwandelt sich zu etwas Animalischem.  Der Kunstzweig 10d beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Metamorphose wie einst die Surrealisten. Unlogik, Verwandlung und Groteskkopplung sind dabei bewusste Techniken, um den Betrachter zunächst zu irritieren, aber auch um neue Gedankengänge zu assoziieren.

Hannah Appel, 10d
Fabienne Fontenot, 10d
Polina Malkina, 10d
Lilli Fischer, 10d
Polina Malkina, 10d

Polina Malkina, 10d

Carolin Ottmann, 10d
Luisa Martin, 10d
Marie Binker, 10d

Lust auf Kochen? Aus dem Rezeptheftle der Klasse 10d

Rezeptideen von Lehrerinnen und Lehrer der Klasse 10d dienten als Anlass zur kreativen Ausgestaltung eines Gerichts. Zutaten, Zubereitungshinweise oder die Speise an sich wurden in Szene gesetzt – ein künstlerischer Augenschmaus!

 

Polina Malkina, 10d
Carolin Ottmann_10d
Luisa Martin, 10d
Hannah Appel, 10d

 

KALLIGRAMM – Schriftbilder der Klasse 7b

Schon in der Antike sind sogenannte Figurengedichte bekannt, bei denen aus Dichtkunst und bildender Kunst ein neues Schriftbild entsteht: Zur Bedeutung des Textes wird optisch der Inhalt als Bild umgesetzt.  Dabei können Buchstaben aber auch ineinander verschränkt ein Bild ergeben.

 

Mia Stiegler, 7b
Emma Engelhard, 7b
Lena Grötsch, 7b
Nelly Blos
Emmi Worfler, 7b
Lena Loss, 7b
Lea Neumüller, 7b
Hannah Schwamm, 7b

 

Der Kunstzweig – Wenn man die Wahl hat

Spätestens im April stellen sich alle Sechstklässler die Frage: Welchen Zweig wähle ich? Gar keine so leichte Entscheidung.

Hast du Spaß am Malen sowie Zeichnen und bist zu Hause kreativ? Dann findest du dich, sicher schnell im Hauptfach Kunst zurecht. Ab der 7. Klasse hat man dann neben zwei Praxisstunden, auch Werken und eine Stunde Theorie. Darüber hinaus lernen wir ebenso Kunstwerke in Museen oder Architekturen direkt vor Ort kennen. Neben Hausaufgaben in Kunstgeschichte und -theorie, gehören Zeichnen oder Malen zu den regelmäßigen Übungen zu Hause. Die wichtigsten Grundlagen, wie Schraffur und Plastizität durch Hell-Dunkel-Abstufungen, werden zuerst beim Zeichnen mit dem Bleistift gefestigt.

Frederike Spindler

Streichholzschachteln der Klasse 7d:

Sabrina Kratzer, 7d
Efe Tantin, 7d
Avelina Kühlwein, 7d
Jasmin Schaap, 7d

 

Kirche mal anders – Eine virtuelle Exkursion der Klasse 7d in die Lorenzkirche

Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Architektur, Malerei und Skulpturen der Gotik, war ein Ausflug in die Lorenzkirche nach Nürnberg geplant. Jedoch machten uns die diesjährigen Corona-Regeln einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem ließ sich die Klasse 7d diesen Ausflug nicht nehmen:

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir konnten trotz Corona und durch eine Onlineführung viele Einblicke in die Lorenzkirche haben:“ In einem virtuellen Rundgang (www.lorenzkirche.de) konnte die Klasse nicht nur die Größe des Kirchenbaus nachvollziehen, auch das kunstvolle Handwerk der damaligen Zeit wie die Glasmalerei können durch Heranzoomen der Fensterbereiche bestaunt werden. Neben Referaten setzen sich die Schülerinnen und Schüler zeichnerisch mit dem Innen- und Außenbau der Lorenzkirche auseinander. Ein großer Vorteil dabei war, dass man von zu Hause aus gemütlich und in Ruhe alles betrachten konnte. Jedoch ersetzt dies nicht die fühlbare Atmosphäre, die sich nur beim Betreten eines sakralen Gebäudes entwickelt. Beim nächsten Nürnberg-Ausflug wird der Lorenzkirche bestimmt ein kleiner Besuch abgestattet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Katharina Schopf, 7d und Frederike Spindler

Geheimnisvolle Nahaufnahmen

Mia Babinsky, 9b

Manche künstlerische Aufgabe lässt sich zu Hause besser umsetzen, vor allem wenn Alltagsgegenstände eine Rolle spielen sollen. Die Klassen 9b und 9c beschäftigten sich mit dem Thema: „Geheimnisvolle Nahaufnahme in Schwarz-Weiß“. Das Spiel mit Unschärfe und Schärfe, die Reduktion auf Schwarz, Weiß und Grautöne und ungewöhnliche Perspektiven erschaffen spannende Bilder, die so im Kunstunterricht vor Ort wahrscheinlich nicht entstanden wären.

Nora Lösel

 

Amelie Seitz 9c
Jonathan Trinant, 9c
Franziska Scharrer, 9c
Julien Spiess, 9b
Diana Schlegel, 9b
Lucie Maul, 9b
Karla Blos, 9b
Antonia Gloeckner, 9b

Ist das Kunst – oder kann das weg?

Diese Frage stellten sich die SchülerInnen der 7d und 8d, Kunstzweig. In Verbindung mit dem Fach Werken gestalteten die Jugendlichen im Distanzunterricht aus scheinbaren Abfallprodukten einzigartige Kunstwerke. Fantasievoll wurden hierbei die gesammelten Verpackungsreste und Gegenstände zu Figuren kombiniert sowie durch geeignete Techniken (Kleben, Hineinstecken, Durchfädeln, Umwickeln,…) miteinander verbunden. So entstand ein ganz neuer Blick auf das Material, welches wir für gewöhnlich als „Müll“ entsorgen.

Julian Bär 7d
Avelina Kühlwein 7d
Nelly Neumann 7d
Katharina Schopf 7d
Antonia Kohl 7d
Efe Tantin 7d
Sabrina Kratzer 7d
Emily Lau 8d
Emma Paulus 8d
Emma Paulus 8d
Vanessa Münch 8d
Anastasia Mosurak 8d
Lucia Padar 8d

Architektur – „Hut Couture“ – Werkarbeit für das eigene Zimmer

Mit diesen drei Bereichen lässt sich die Projektarbeit der Werkgruppe aus der Klasse 9 d zusammenfassen. Nicht jeder verfügt Zuhause über eine kleine Werkstatt mit entsprechendem Werkzeug, um „richtige“ Werkprojekte aus Holz, Metall oder Ton umzusetzen. Deshalb gab es auch die Möglichkeit mit Papier zu arbeiten bzw. Alltagsmaterialen zu verwenden. Gemeinsam hatten alle Projekte, dass passend zum fertigen Produkt ein Werbetext geschrieben wurde.

 

Projektmöglichkeit 1 – Architektur als Papiermodell:

Moderne Gebäude glänzen oft durch eine außergewöhnliche Architektur, wobei die Grundlage einfache geometrische Formen bilden. Beispiele sind hier die Überdachung des Innenhofs im Britisch Museum in London oder das Glasdach des Shoppingbereichs der Złote Tarasy in Warschau. Die Schüler/Schülerinnen wurden kreativ, entwarfen Papiermodelle und setzten sie anschließend gekonnt in Szene.

 

Projektmöglichkeit 2 – Hut Couture:

Die Grundlage hierfür bildete der Wettbewerb „Shela-Hat-Contest“ in Kenia. Dort versuchen sich Männer und Frauen alljährlich in der Gestaltung von außergewöhnlichen Hüten. Mit Materialien, die gerade zur Hand sind, werden Hut-Objekte gestaltet. Die Schüler/Schülerinnen waren dazu aufgefordert, einen Hut-Contest durchzuführen. Bedingung war, dass kein Geld für die Materialen ausgegeben wird, sondern Alltagsgegenstände verwendet werden. Schließlich bekam jeder Hut zum Schluss einen Namen.

 

Projektmöglichkeit 3 – Eigenes Zimmer verschönern:

Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von einer neu gestalteten Fotowand über selbst aus Holz hergestellte Wandregale bis hin zur Arbeit mit Modelliermassen ist alles möglich. Die Schüler/Schülerinnen fotografierten den Arbeitsprozess und schließlich das fertige Produkt. Auch hier kamen tolle Ergebnisse heraus, welche bestimmt lange für Freude im eigenen Zimmer/in der Wohnung sorgen.

 

Zum Abschluss sind hier noch einige Projekte mit dem dazugehörigen Werbetext zu bewundern:

Wie siehst du eigentlich hinter der Maske aus?

Wenn wir unsere neuen Fünftklässler in ihrem ersten Schuljahr begrüßen dürfen, steht das Kennenlernen von Mitschüler*innen und Lehrer*innen an erster Stelle. Dieses Schuljahr war das durch die Maske etwas erschwert, deshalb wollten wir uns zumindest im Kunstunterricht zeigen, was sich darunter verbirgt: ein herzliches Lachen!