Salz und Pfeffer

Die talentierte Kunstklasse 9 e hat im Zeitraum von September bis Oktober an einem Salz- und Pfefferstreuer aus Holz gearbeitet. Dabei wurde die Technik der Fingerzinkung verwendet. Mit Freude können nun alle ihr Werkstück zuhause einsetzen.
Kurze Zusammenfassung von: Marcella, Jenny und Vanessa

 

In den Wald oder doch ans Meer?

Dieses Jahr schickte Frau Spindler den Kunstzweig der 9. Jahrgangsstufe in den Wald und ans Meer – natürlich surften die Schüler:innen digital im Internet, um sich Inspirationen und Motive zu suchen.

Wir tauchen ein in die Skizzenbuchwelten der 9d.

Am Meer
mit Laura Binder, 9d

Im Wald
mit Nelly Neumann, 9d

In der Natur
mit Lukian Schmidt, 9d

Im Wald und am Meer
mit Antonia Kohl, 9d

In der Natur und am Meer
mit Anni Wagner, 9d

Bäume und am Meer
mit Bianca Setschödi , 9d

Im Wald und am Meer
mit Avelina Kühlwein, 9d

In der Natur und am Meer
mit Sabrina Kratzer, 9d

Im Wald und  am Meer
mit Jasmin Schaap, 9d

Kreatives und Köstliches für einen guten Zweck

Kurz vor den Weihnachtsferien gab es endlich wieder einen wunderbaren vorweihnachtlichen Abend mit toller Musik und einem umfangreichen weihnachtlichen Basar.

Etliche SchülerInnen unterschiedlichster Klassen hatten in der Vorweihnachtszeit im Kunst- und Werkunterricht gebastelt und gewerkt. So konnten Engel aus alten Papierseiten, Papieranhänger, Weihnachtskarten und Dekoratives aus Holz zum Verkauf angeboten werden. Die Produkte wurden alle unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und des Upcycling hergestellt.

Die Klassen der Mittelschule Hersbruck bereiteten im Fach Ernährung- und Soziales bei Frau Böllet kleine Geschenke aus der Küche zu. Die Marmelade und das Gebäck waren schnell ausverkauft.

     

Der Elternbeirat stockte die Einnahmen auf eine runde Summe von 300 Euro auf, die dann  an die  Tafel Hersbruck gespendet werden konnten.

2x 7IIIb = 37  oder die Neuen sind los 

In diesem Schuljahr reichte eine Klasse für den Kunstzweig nicht aus, also entstand neben der Klasse von Frau Lösel noch „die Halbe“ von Frau Spindler, die sich ebenso intensiv mit Farbe, Formen und dem Bleistift auseinandersetzen. Die realistische Darstellung eines Gegenstands stand besonders im Mittelpunkt: Wie schaffe ich es, etwas Dreidimensionales auf einem weißen Blatt wiederzugeben?
Die wichtigsten Grundlagen dazu, wie Schraffur und Plastizität durch Hell-Dunkel-Abstufungen, wurden daher zuerst beim Zeichnen mit dem Bleistift und später mit Farbe und dem Pinsel gefestigt.

Anna Tessling, 7c
Pia Berneiser, 7c
Romy Prögel, 7c
Elina Hirsch, 7c
Elina Hirsch, 7c
Sam Schwarz, 7c
Felix Schmerer, 7c

 

 

 

Romy Prögel,7c

Aber auch in der Theorie lernten die Schüler:innen, neben der Architektur im Mittelalter, viel über die Anwendung und Bedeutung von Farbe. Zur Vertiefung erkundeten beide Kunstklassen gemeinsam die Lorenzkirche in Nürnberg und lernten darüber hinaus das größte Kulturgeschichtliche Museum in Deutschland – das Germanische Nationalmuseum – als Sammlung und Forschungseinrichtung kennen sowie die Kunstvilla, die neben regionaler Kunst auch moderne Exponate (hier: „künstliche Naturimpressionen“). 

im Germanischen Nationalmuseum
in der Lorenzkirche

Wir sind gespannt, welche Eindrücke uns im nächsten Jahr bereichern werden. 

 

Nora Lösel und Frederike Spindler 

 

Kuli, Kohle, Aquarell – Motiv: ALLES ist Natur

Im Kunstzweig der 9. Klasse wagten wir uns an viele neue Techniken.
Zum einen konnten wir endlich den Blei- und Buntstift ablegen (für Skizzen bleibt er uns noch als treuer Freund erhalten – viele haben ihn doch liebgewonnen) und endlich mit Kugelschreiber und Fineliner zeichnen. Einziger Nachteil: die Linien bleiben nun stehen – unausweichlich!

Bei der Kohle- und Kreidezeichnung kann man nun wischen, dennoch ist diese grobe Technik vor allem für das große Format gedacht. Der Blick bleibt aber im Detail.

Franziska Rothgang, 9d
Bianca Setschödi, 9d

 

Viktoria Meysel, 9d

Die absolute Wunschtechnik der Klasse ist absolut vielseitig und komplex: die Aquarellmalerei. Das lasierende Schichten mussten wir zunächst an kleinen, einfachen Motiven und Skizzen ausprobieren. Dann durften wir in eine Märchenwelt eintauchen.

Antonia Kohl, 9d
Skizzen
Antonia Kohl, 9d
Sabrina Kratzer, 9d
Sabrina Kratzer, 9d
Skizzen
Viktoria Meysel, 9d
Skizzen
Viktoria Meysel, 9d
Franziska Rothgang, 9d
Jasmin Schaap, 9d
Jasmin Schaap, 9d
Skizzen
Avelina Kühlwein, 9d
Avelina Kühlwein, 9d
Skizzen

Zum Thema Layout sind nun alle Techniken erlaubt.

Franziska Rothgang, 9d
Sabrina Kratzer, 9d
Bianca Setschödi, 9d
Antonia Kohl, 9d
Jasmin Schaap, 9d

Spannend bleibt es auch kurz vor den Sommerferien, denn wir versuchen uns jetzt im digitalen Zeichnen.

 

Frederike Spindler

 

 

 

 

 

Bericht zum Werkenprojekt der Klasse 9d

Eine kleine Duftlampe

Unser Projekt in Werken begann schon im letzten Schuljahr. Wir bekamen als Erstes eine quadratische, flache Scheibe aus Metall, aber wie soll daraus eine Schale werden?

So schwer war es eigentlich gar nicht. Man beginnt erstmal mit einem Zirkel einen Kreis zu ziehen, anschließend wird er mit einer Blechschere ausgeschnitten. Danach müssen die Ränder schön glattgeschliffen werden, dazu wird eine Feile und Nassschleifpapier benötigt. Dieser Vorgang dauert so lange, bis sich keine kleinen Metallspäne mehr in die Haut schieben. Damit wir die Schale später auch als Duftlampe über eine Kerze hängen können, müssen zunächst mit einer Ständerbohrmaschine drei Löcher gebohrt werden, diese dürfen sich aber nicht zu nah am Rand befinden!

Wenn diese Vorbereitungen erledigt sind, kann man mit dem Treiben beginnen. Dafür wird ein Treibhammer und ein Holzstück mit einer Kuhle in der Mitte verwendet.  Man startet in der Mitte und hämmert spiralförmig nach außen auf die Metallscheibe, bis sie ein wenig gebogen ist. Danach kann in der Mulde die Schale ausgeformt werden. Durch das Treiben wird das Metall nämlich ausgedehnt und biegt sich deswegen in die gewünschte Form. 

Als Halter wird ein Metallstab in eine C-Form gebogen. Mit Ringen und Ketten wird die Schale nun aufgehängt.

Damit die Duftlampe auch dekorativ auf einem Tisch steht, verwendet man einen Holzquader als Fuß, den man mit einer Raspel und einer Feile zu einem einzigartigen Objekt verschönern kann.  Jetzt muss man nur noch die Einzelteile verbinden und fertig ist die Duftlampe.

Katharina Schopf

Katharina Schopf, 9d
Anni Wagner und Victoria Meysel, 9d

Handwerk live!

Kurz vor den Pfingstferien hatten wieder einige ausgewählte SchülerInnen des Kunstzweigs die Gelegenheit die Drechslerei Appel in Heuchling bei Pommelsbrunn kennenzulernen.

Im Vorfeld zeichneten die interessierten SchülerInnen ihre Entwürfe und bearbeiteten diese anschließend mit einer Zeichen- und Illustrationssoftware, damit die Bilder  einfacher von der Software beim Laserbeschriften erkannt werden.

Die Schülerinnen bekamen einen Einblick in das Berufsfeld eines Drechslers und erfuhren, dass neben Arbeiten an der Handdrehbank, heute vor allem moderne CNC-Maschinen zum Einsatz kommen und der Beruf und die damit verbundene Produktion sehr vielfältig sind.

Herr Appel erklärte und führte alle Gerätschaften vor, daraufhin durften alle die Lasermaschine dann auch selbst bedienen und ihre Zeichnungen in ein Frühstücksbrettchen lasern. Zum Abschluss konnten die Schülerinnen noch einen Bierdeckel für den bevorstehenden Vatertag gestalten.

Insgesamt wieder ein informativer und gelungener Nachmittag!

  

 

 

Duftlampe oder Kerzenständer

Zum Themenbereich „Treiben einer Schale aus Kupferblech“ standen für die Werkgruppe der Klasse 8 d zwei Möglichkeiten zur Wahl:

Duftlampe oder Kerzenständer gestalten

Während der Arbeitsphase sollten die Schüler:innen dabei die einzelnen Arbeitsschritte in Form von Fotos festhalten, um nach getaner Arbeit daraus eine „Präsentation“ zu erstellen. Einige der Ergebnisse sind hier zu sehen:

 

 

 

Upcycling

Zeitungspapier kann noch sinnvoll genutzt werden. Das beweisen die Eimer, die von den ukrainischen Schüler:innen hergestellt wurden. Falten – Flechten – Tackern – Fertig

Papier marmoriert und bemalt

Im Materialbereich „Papier“ hat die Werkgruppe der Klasse 7 c zunächst das Bezugspapier mit Marmorierfarben gestaltet und anschließend damit die zugeschnittene Pappe bezogen. Die mit Hilfe von Nieten aufgebrachte Klemme macht daraus eine gute Unterlage für alle Zeichnungen, die zukünftig im Fach Kunst im Freien oder im Museum erstellt werden.

Als kleine Abschlussarbeit wurde eine Faltschachtel aus Papier mit eigenen kreativen Mustern versehen.

Made by 7 c

Eigene Tassenkreationen von der Werkgruppe der Klasse 7 c:

Mit viel Kreativität wurden nach vorgegebenen Kriterien wie Standfestigkeit, Proportionen passend, Henkel gut greifbar unverwechselbare Unikate hergestellt.