Vorweihnachtliches Völkerballturnier

Auch in diesem Jahr konnte das vorweihnachtliche Völkerballturnier nicht wie gewohnt mit vielen Zuschauern stattfinden. Das Turnier wollte sich trotzdem kein Sportler entgehen lassen. Kurzerhand fand das Turnier während den Sportstunden statt. Weniger Zeit für ein großes Turnier, dafür mehr Zeit für intensivere Spiele und knappe Ergebnisse. „Vorweihnachtliches Völkerballturnier“ weiterlesen

Wenn ein Auto fast nicht mehr reicht …

… dann habt ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, Nikolaustüten für unsere obdachlosen Mitmenschen gepackt. So viel Herzenswärme und Nächstenliebe sind einfach großartig!!!

Ein riesiges Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender der Johannes-Scharrer-Realschule – auch im Namen der Bollerwagen-Crew, die all eure Tüten am 17. Dezember in Nürnberg verteilt und bei allen Empfängern für lachende Gesichter, funkelnde Augen und liebe Worte gesorgt hat.

Hier ein kleiner Eindruck für euch:

Auf dem Bild rechts schaut alles noch ganz harmlos aus.  🙂

Manuela ermittelt

„Waaas? Haben wir jetzt Geographie?“, „Hätten wir nun nicht die Theateraufführung?“ oder „Ja, ist das Theater jetzt verschoben?“ waren Fragen, die die 5d zu Beginn der 5. Stunde am Dienstag, den 21.12.2021, an die Lehrkraft richtete, welche jedoch ungerührt mit der Wiederholung des Stoffes aus der vergangenen Stunde fortfuhr.

Plötzlich jedoch klopfte es an der Tür und eine Putzfrau stürmte wutentbrannt herein. Sie wollte von der Klasse wissen, wer ihren Putzwagen vollgemüllt hatte. So könne sie nicht arbeiten! Nach anfänglichem betretenem Schweigen kamen einige Hinweise oder Vermutungen aus der Klasse und die ersten Schülerinnen und Schüler merkten, dass sie schon mitten im Theaterstück waren. Nach und nach packte Manuela, so hieß die Reinigungskraft, die von Christine Mertens gespielt wurde, den Müll aus und ermittelte zusammen mit der Klasse mögliche Täter. Indizien wurden besprochen und verleiteten wahrscheinlich nicht nur Manuela zum Träumen – wie etwa das Holzschwert oder die Europakarte. Dennoch fand sich kein konkreter Hinweis auf den Täter oder die Täterin.

Erst als ein weiteres „Müllstück“ aus dem Putzwagen sich als Klappzelt entpuppte, in dem sich ein Log-Buch aus dem vergangenen Lockdown befand, erfuhr die 5d, dass wohl ein Kind, das in der Corona-Zeit zu lange zuhause bleiben musste und die Schule mit allem Drum und Dran sehr vermisste, der Mülltäter sein musste. Das Kind hatte Sachen, mit denen es sich sicher fühlt, in die Tasche gepackt, um für die nächste mögliche Lockdownphase gerüstet zu sein. Es traute sich ganz schön viel, wollte es doch kein Homeschooling mehr mitmachen, sondern den Spieß umdrehen und es zu Schoolhoming umfunktionieren. Keine lange Zeit mehr ohne Freunde – ein Tatmotiv in Form eines Vorhabens, das ganz schön viel Mut beweist! Diesen Mut fand auch die Putzfrau Manuela bemerkenswert, sodass sie dem Übeltäter – ohne ihn zu kennen – verzieh.

Im anschließenden Gespräch mit der Klasse stellte sich auch heraus, dass die Kontaktbeschränkung für die Kinder in der 5d tatsächlich das Negativste am Lockdown war, auch wenn das längere Schlafen morgens durchaus positiv zu bewerten gewesen sei. Dass man in der Schule wohnt ( = Schoolhoming), ging der Klasse dann doch zu weit, aber man war sich darüber einig, dass Schule nicht nur Unterricht bedeutet, sondern glücklicherweise auch das Leben darum herum meint. Und genau deshalb war die Theatervorstellung im Klassenzimmer in Zeiten von Unterricht mit Maske, Lüften, Testungen und Co. wichtig.

Kerstin Scharwies

Wer möchte schon Nudeln zu Weihnachten?

Weihnachts-Trucker-Aktion der SMV 

In Rumänien gibt es viele, Kinder und Erwachsene, die weder Nudeln noch andere Grundnahrungsmittel haben. Deswegen beteiligen sich Schulen, Kitas und  Firmen daran, Leute in ärmeren Ländern Essen zu spenden.  Organisiert wird dies von der Johanniter Unfallhilfe. „Wer möchte schon Nudeln zu Weihnachten?“ weiterlesen

MTB- AG der JSR schraubt in der RadsportZentrale

Zur Abwechslung war die MTB- AG der JSR mal nicht auf den Trails unterwegs sondern war bei Philipp in der Radsportzentrale Hersbruck zu Gast, wo er den Nachwuchsradlern der JSR einen kleinen Einblick in seine tägliche Arbeit bot und viele „Schraubertipps“ an die Schüler weitergab. 

„Das ist aber ganz schön krumm?“, sagte einer der Jungs mit dem Blick auf sein Schaltauge. Mit dem Schaltauge ist das Schaltwerk am Fahrradrahmen befestigt. Ist dies erstmal verbogen, dann kann die Schaltung nicht mehr richtig funktionieren und es rattert beim Schalten. Das [Verbiegen] geht ganz schnell. Einmal das Fahrrad auf die falsche Seite gelegt oder mit der Schaltung am Stein hängengeblieben, dann ist es schon passiert. Bevor man nun die Schaltung selbst wieder einstellt muss man zunächst das Schaltauge überprüfen und eventuell korrigieren – d.h. zurechtbiegen. Also drückte er Leo ein Richtwerkzeug, den Schaltaugausrichter, in die Hand und lies ihn zunächst sein Schaltauge überprüfen und anschließend auch richten. Rasch wurde noch die aufgerissene Zughülle gekürzt und ein neuer Schaltzug eingezogen. Erst dann ging es für Leo an das Einstellen selbst, indem die Schrauben am Schaltwerk angepasst und die Zugspannung am Schalthebel eingestellt wurde.  

Dann war da ja noch ein Achter im Laufrad. Schnell wurde das quietschende Laufrad ausgebaut und in einen Zentrierständer gelegt. Das Quietschen sollte eigentlich nicht sein, da muss nachher noch etwas Fett drauf, meinte Philipp dazu. Nach kurzer Einweisung am Zentrierständer drückte er Mia den Speichenspanner in die Hand, die das Laufrad nun bearbeitete, bis es wieder rund lief. 

Den Schülern wurde dabei klar, dass zum Schrauben zwar durchaus etwas Erfahrung notwendig ist, gleichwohl aber kein Hexenwerk ist. Gerade einfachen Handgriffe, wie Reifen wechseln oder Schaltung etwas nachstellen sollte jeder Biker draufhaben. Da half es ungemein, dass die MTB-AG die professionelle Unterstützung der Radsportzentrale erhalten hat und auch selbst Hand angelegt hat. Vielen Dank hierfür. 

 

Mittendurch, wie ein Nashorn!

– Rugby- Training an der JSR –

„Das Nashorn kennt nur einen Weg und der ist geradeaus. Immer mitten durch, egal was sich ihm in den Weg stellt.“ Das war die Ansage von Alexander Michel als er die Schüler mit dem Ball unter dem Arm in die Crashpads zur Offensivaktion schickte. Crashpads sind Treffer- oder besser gesagt Rammpolster, die von den Trainern gehalten werden und in die man mit der Schulter und dem angewinkelten Arm „reinknallt“. So wird im Training eine Offensivaktion simuliert, durch die man beim Rugby wichtige Spielmeter gewinnen muss, um den Ball in die Endzone des Gegners abzulegen, um Punkte zu erzielen.

„Es macht unglaublich viel Spaß zu tackeln“- war die Meinung der Schüler, die ihre wahre Freude dabei hatten, nicht nur den Trainer sondern auch ihren Sportlehrer zu crashen.

Da nur der Spieler mit dem Ball attackiert werden darf, ist es enorm wichtig zu passen, sodass man ein Tackling gegen sich verhindert. Wie das geht zeigte der Trainer zusammen mit seiner Spielerin Dani in vielen kleinen Wurf- und Laufspielchen. Denn mit einem Tackling wird versucht, eben den balltragenden Spieler so zu packen und aufzuhalten, dass er den Rugbyball nicht näher an die Endzone bringen kann. Trainiert wird diese mächtige Devensiv- Aktion mit einem Dummy, den die Schüler mit viel Wucht zu Boden knallten.

Alexander Michel, Trainer der neuen Rugby-Abteilung des FC Hersbruck, gab den Schülern einen Einblick in seine Sportart, die in Deutschland eher als Randsportart gilt. Seine Leidenschaft ist ihm jederzeit anzumerken, was sich sofort auf die Schüler übertrug, die äußerst motiviert bei der Sache waren. Immer wieder stellt Alexander Michel  und Dani heraus, dass es beim Rugby jedoch nicht nur um Kraft, Wucht und schon gar nicht ums Raufen geht, sondern insbesondere die Teamfähigkeit und Fairness von herausragender Bedeutung sind.

Schüler, die Gefallen an der Sportart gefunden haben, wurden am Ende der Sportstunde von Alexander Michel zum Training eingeladen.

Ein herzlicher Dank geht an Alexander Michel und Dani für die tollen Eindrücke und Erfahrungen, die wir mit dieser interessanten Sportart machen durften.

 

               

KUNSTWERK DES MONATS NOVEMBER

Jeden Monat wählen die Kunstlehrerinnen ein Bild oder ein Kunstwerk aus, das zum Bild/Kunstwerk des Monats gekürt wird. Wir wollen eure Arbeiten auf diese Weise der Schule zeigen, weil wir finden, dass im Kunstunterricht sehr tolle Bilder entstehen, die auch gesehen werden sollen!

Wir beginnen mit dem KUNSTWERK DES MONATS NOVEMBER:
„Das sind wir – Profilbaum der Klasse 5a“

Die Klasse 5a stellt sich vor:

Welches Fach magst du am liebsten?
Wie sieht deine Familie aus?
Was machst du in deiner Freizeit?

Jeder stellt zeichnerisch einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben dar. Untergrund dafür ist die Profilansicht des eigenen Kopfes. Natürlich darf auch die Lieblingsfarbe als Rückseite nicht fehlen.

Zusammen ergibt sich ein ganz besonderer Klassenbaum – ein Symbol für Zusammenhalt und gemeinsames Wachsen.

Bild des Monats November
Den Profilbaum der Klasse 5a kann man vor den Kunsträumen besichtigen.

Schlossdamen und -herren für drei Tage – auf nach Vorra!

Schullandheimaufenthalt der Klasse 5a und 5d vom 08.11. bis zum 10.11.

Gleich nach den Herbstferien war es für die Klassen 5a und 5d so weit – der Schullandheimaufenthalt stand vor der Tür. Für die meisten Schülerinnen und Schüler war dies die erste Klassenfahrt überhaupt und so war es kein Wunder, dass die begleitenden Lehrkräfte (Herr Fink, Frau Steger, Herr Reiniger und Frau Scharwies) am Montagmorgen in aufgeregte Gesichter blickten. „Schlossdamen und -herren für drei Tage – auf nach Vorra!“ weiterlesen

Grüße aus Stralsund – Abschlussfahrt der Klasse 10b

Montag Tag 1- Eine Anreise mit Hindernissen

Am 27.09.21 begab sich die 10 B zusammen mit Frau Kohl und Herrn Mayer auf eine gewagte Expedition in den Norden, doch dass diese einige Hindernisse mit sich bringt, war nicht vorherzusehen.

Schon als wir in Berlin in den 2. ICE stiegen, gab es ein paar aggressiv gestimmte Fahrgäste, die mit unseren Sitzplatzreservierungen nicht ganz einverstanden waren. Doch für die teilweise doppelt reservierten Sitzplätze konnten wir, die 10 B, Natürlich nichts. Als wir nun in Stralsund angekommen waren, wartete bereits die nächste mehr oder weniger schöne Überraschung auf uns: „Nehmen Sie endlich Ihre Maske ab, ich kann Sie nicht verstehen“, so wurde Frau Kohl von unserer neuen lieben Freundin Frau Verbitterkeit begrüßt. Sie war in großer Sorge, dass sie in dem Bus keinen Platz mehr bekäme. Sie müsse unbedingt als erste einsteigen, denn sie warte ja schon viel länger als wir, so ihr Argument. Frau Kohl bejahte ihre Bitte freundlich, doch Sie konnte sich mit einer Erinnerung nicht zufriedengeben, sondern sie teilte uns ihren Wunsch mehrmals mit.

Endlich in der Jugendherberge in Devin angekommen, warteten wir schon hungrig aufs Abendessen. Mit Königsberger Klopsen hat jedoch keiner gerechnet.

Dienstag Tag 2- Für manche eine zu lange Wanderung durch die Stadt

Um 9:00 Uhr begaben wir uns zum Frühstück, welches überraschenderweise sehr gut war. Zu unserer Freude trafen wir wieder unsere Freundin Frau Verbitterkeit, diese war im Gegensatz zu uns nicht ganz so zufrieden mit der Auswahl des Buffets. Sie vermisste wohl Brot und Brotmesser. Sie erfreute das Personal die ganze Woche über mit Ihren speziellen Wünschen.

Gut gestärkt und mit gepacktem Lunchpaket (dieses wurde uns übrigens gleich am ersten Tag von einer anderen Gruppe stibitzt) machten wir uns auf den Weg zum Bus, um zur Stadtführung nach Stralsund zu kommen. Doch schon wartete die nächste Hürde: Wir lernten eine Fahrkartenkontrolleurin kennen (von uns auch liebevoll Tussi genannt) Sie verpasste uns wegen eines 2-fach gestempelten Tickets 60 Euro Strafgeld. Danach konnte es mit der Führung losgehen. Wir besichtigten die Marienkirche, das Henkerhaus inklusive Gefängnis, das Rathaus, den Hafen, sowie den alten und neuen Markt. Nach dem Rundgang durften wir den Nachmittag in der Stadt zum Shoppen und Essen gehen verbringen. Auf dem Nachhauseweg machten einige Mitschüler einen Stopp beim Real und kauften aus Angst, verhungern zu müssen einen Wasserkocher und 18 Packungen Instantnudeln, um eine Suppenküche zu eröffnen. So konnten hungrig gebliebene Münder gestopft werden. Den Abend ließen wir am Strand und später mit Stockbrot und Lagerfeuer ausklingen.

Mittwoch Tag 3-Die einen nannten es Horrortrip, die anderen kostenlose Wildwasserbahnfahrt.

Unser heutiges Ziel war eine Schiffsrundfahrt zu den Kreidefelsen auf Rügen. In Binz angekommen gingen wir aufs Schiff, doch wir ahnten natürlich nicht, welche Wendung diese Rundfahrt noch einschlagen würde. Das Wetter war wechselhaft, die Kälte und der Wind waren aber durchaus auszuhalten. Schnell war klar, dass es starken Wellengang gab, was bei einigen extreme Übelkeit verursachte. Auf dem Weg zu den Kreidefelsen kamen wir noch am Koloss von Prora (8 km langes Gebäude aus den 30er Jahren) vorbei, in dem unsere ursprüngliche Jugendherberge hätte sein sollen. Nach ca. 90 min erreichten wir unser Ziel – die Kreidefelsen. Kaum hatte das Schiff die Rückfahrt angetreten, drehte sich der Wind und das Wetter schlug um. Der Horrortrip begann. Mit stärkerem Wind und Wellengang entfernte sich unser Schiff immer weiter von der Küste und wir spekulierten schon, ob uns das Schiff vielleicht entführen möchte ;). Mittlerweile regnete es und es wurde zunehmend unruhig am Schiff. Einige Mitreisende mussten ihren Mageninhalt neben uns in Tüten und Mülleimer oder auch über Bord entleeren. Als wir völlig durchnässt und teilweise mit wackeligen Beinen vom Schiff stiegen, fiel unsere Freizeit in Binz ins Wasser. So mancher lief im Schnellschritt zurück zum Bahnhof, um sich ins Trockene zu bringen. Die Lehrer und einige Schüler ließen es sich jedoch trotz Regen nicht nehmen, noch ein super leckeres Fischweggla zu kaufen.

Endlich in der Jugendherberge zurück, freuten wir uns schon auf eine warme Dusche zum Aufwärmen. Am Abend waren wir sogar vom Essen überrascht, denn es gab Gegrilltes mit einigen Beilagen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Clubraum und spielten Werwolf, Poker, Uno und noch andere Spiele.

Donnerstag Tag 3- 007 für uns noch „Keine Zeit zu sterben“

Nun sind wir auch schon bei unserem letzten Ausflugstag angelangt. Wir begaben uns wieder mit dem Bus nach Stralsund. Da auch heute nicht allzu schönes Wetter war, waren wir froh, ins Ozeaneum zu gehen. Wir begutachteten Meerestiere, Skelette von Walen und andere interessante Ausstellungsstücke. Highlight hier waren die lebenden Pinguine auf dem Dach des Ozeaneums. Da es nach dieser Tour immer noch regnete, entschieden wir spontan ins Kino zu gehen. Heute war Start des neuen James Bond Film (007-Keine Zeit zu sterben). Als am Ende des Films James starb, konnten sich manche Schüler ein paar Tränchen nicht verkneifen. Beim Abendessen gab es enttäuschenderweise Würstchen-Gulasch und Nudeln. Unserer Vegetarierin wurde von der Küche allerdings kaltes Gemüse zu den Nudeln serviert. Am Abend begannen wir unsere Koffer zu packen und die mehr oder weniger verwüsteten Zimmer aufzuräumen.

Freitag Tag 4- Eine weitere Fahrt mit Komplikationen

Heute war es an der Zeit die Heimfahrt anzutreten. Hierfür mussten wir etwas mehr unseres Schlafes opfern, denn um 8 Uhr war Zimmerkontrolle. Als wir in den Bus stiegen, war dieser aufgrund der vielen Koffer schon voll. Da aber die vorherigen Busse anscheinend ausgefallen waren, stiegen immer mehr Leute ein. Als der Bus komplett überfüllt war, mussten wir als Streitschlichter agieren und einige Menschen beruhigen.

Am Bahnhof in Stralsund ging es kaum entspannter weiter, denn im Regionalexpress waren laut Schaffnerin acht Schulklassen. Unseren Zwischenstopp in Berlin nutzten viele, um sich für die restliche Heimfahrt zu stärken oder Souvenirs zu kaufen. In Nürnberg angekommen trafen wir dann im Zug nach Hersbruck auf die 10d, so dass schon die ersten Erlebnisse besprochen werden konnten. In Hersbruck begrüßten uns viele Eltern und auch dort entstand ein regelrechtes Verkehrschaos.

Das war also unsere Abschlussfahrt – mit einigen Hindernissen, interessanten Persönlichkeiten, tollen Erlebnissen, uns der 10 B und natürlich Frau Kohl und Herr Mayer, die wir selbstverständlich nicht in den Wahnsinn getrieben haben. Danke für die schöne Zeit. Wir werden Sie nicht vergessen.

Anna Bloß 10b