Bild des Monats

Jeden Monat wird von den Kunstlehreinnen ein Bild des Monats (manchmal auch mehrere) gekürt. Dieses kann im UG vor dem Kunstsaal oder auf der Homepage bewundert werden.

Bild des Monats Mai ist die empathische Linie.

Mit dieser Übung werden Achtsamkeit und Aufmerksamkeit geschult. Die erste Linie orientiert sich am Halbkreis, man versucht die Linie so genau wie möglich nachzuzeichnen. Manchmal gelingt das genauer, manchmal ergibt sich eine Welle, die sich immer weiterentwickelt und dem Kreis ein dynamisches Muster verleiht.

Empathisch bedeutet mitfühlend. Wir fühlen sozusagen mit der vorausgegangenen Linie mit – wir beobachten sie und versuchen, sie so genau wie möglich „abzuzeichnen“. Abweichungen werden aber nicht als Fehler betrachtet, sondern als lebendiger Moment, der sich auf den Rest des Kreises auswirkt.

Es entstehen trotz des gleichen Vorgehens sehr individuelle Kreise. Schüler*innen der 8B berichteten nach der Übung davon, dass sie in der Aufgabe versinken konnten und sich ein Gefühl der Entspannung einstellte.

 

Bild des Monats April

„Pichu vor Nachthimmel“

Aquarellfarben und Fineliner

Die SchülerInnen der Klasse 5B haben entschieden, Pichu gemalt von Joshua Herzog ist das Pokemòn, das super gut gelungen ist.

Zunächst haben die SchülerInnen geübt, ihr Pokemòn zu zeichnen. Dann ging es an den Hintergrund, der mit Aquarellfarben gemalt werden sollte. Zum Schluss musste die Figur noch bemalt und in die Landschaft integriert werden.

Lesen verleiht Flügel

„Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat.“ – Helen Hayes –

Sehr gerne leisten die Lehrkräfte der Johannes-Scharrer-Realschule ihren Beitrag dazu, dass den Schülerinnen und Schülern diese Flügel wachsen können. Ein bewährter Weg, den Kindern viele verschiedene Bücher nahe zu bringen, sind die alljährlichen Lesewettbewerbe in den 6. und 7. Klassen. Alle Schülerinnen und Schüler wählen dafür zunächst ein Lieblingsbuch, aus dem sie ihren Klassenkameraden vorlesen. So konnten auch heuer zunächst die Klassensieger gekürt werden:

Ella Göbel und Ben Zetschky (6a), Lars Ertel und Melissa Tokat (6b), Emily Bruckner und Johanna Zimmermann (6c) sowie Lina-Sofie Fenner und Feline von Frantzky (6d)

Laurenz Lindenberger und Lynn Sandrock (7a), Lilly Meier und Alicia Link (7b), Sophia Kaßel und Lisa-Marie Gebauer (7c) sowie Alina Dumhard und Hannah Spörkel (7d)

Beim Schulentscheid, der, wenn auch corona-bedingt ohne Publikum, Anfang Dezember in diesem Jahr wieder durchgeführt werden konnte, mussten die Klassensieger dann nicht nur ihren selbstgewählten Text präsentieren, sondern auch aus einem bislang unbekannten Buch vorlesen. Die 6.-Klässler tauchten dabei in Cornelia Funkes Drachenreiter-Welt ein und lasen aus dem neuesten Band „Der Fluch der Aurelia“ und bei den 7.-Klässlern war eine Mutmach-Geschichte aus „Zukunftschreiben statt Schwarzmalen“ mit dem lustigen Titel „Weltretten für Faultiere“ zu hören.
Am Ende fielen der Jury die Entscheidungen sicher nicht leicht, denn alle hatten ihre Klasse würdig vertreten. Und trotzdem können nur ein Vertreter der 6. und zwei Vertreter der 7. Jahrgangsstufe aus der JSR zum Kreisentscheid der Wettbewerbe geschickt werden. Die schwere Wahl der Jury fiel schließlich auf Johanna Zimmermann (6c), Alina Dumhard (7d) und Lisa-Marie Gebauer (7c). Es war schon sehr erstaunlich, wie sicher und stimmungsgeladen sie auch die ihnen unbekannten Texte vorlesen konnten.

Heike Hierl

Verhülltes – Verwickelt

Die selbstgewählten Objekte der Klasse 10d wurden unter Tüchern verborgen, verschnürt und bleiben doch erahnbar.

Linda Rosengarth 10d
Fabian Siggelkow 10d
Emma Schneider 10d
Cosima Pfersdorf 10d
Alisa Knopp 10d
Verena Schöberl 10d

Zeichnung/Malerei mit Pastellkreiden

expressive Malerei

Philipp Niebler 10d
Luis Klebeck 10d
Franziska Paul 10d
Alisa Knopp 10d
Pia Jacoby 10d

ausdrucksstarke Malerei auf großem Format

… ein großes leeres Blatt

kann auch erst Angst machen. Hat es aber nicht lange. Die Schüler der Klasse 10D orientierten sich an Künstlern des Expressionismus, Kubismus, Futurismus und näherten sich der Malweise durch eine Farbstudie. Hiervon inspiriert wurden eigene Ideen ausgearbeitet. Überzeugend.

Luisa Volk 10d
Noah Habermann 10d
Antonia Resch 10d

 

Skilager 2020

Schneesturm-Woche

Voller Erwartungen kamen wir am Sonntag in Viehhofen in Österreich an. Nun mussten erst die Koffer und die Skisachen zur Jugendherberge Bachmühle geschleppt werden. Zwischen dem Bus und der Herberge lag ein halber Mount Everest. Nachdem das geschafft war, bezogen wir die Zimmer und anschließend wurden wir armen Siebtklässler zu einer Wanderung genötigt. Nach der Anstrengung konnten wir uns beim Abendessen wieder stärken. Auch wenn einige wohl ein Fünf-Sterne-Menü erwarteten, wir waren zufrieden.

Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, trafen sich die Skigruppen mit ihren eingeteilten Gruppenleitern vor der Unterkunft und fuhren zur Schönleitenbahn. Oben angekommen wurden sofort die Skier angeschnallt und wir schlitterten die unzähligen blauen Pisten hinab. Nach einer einstündigen Mittagspause ging es wieder ab auf die Piste. Der Tag verlief ohne weitere Verletzungen, obwohl manche unbedingt dem Schnee ganz nahe sein wollten.

Die Teilnehmer der Alternativen Wintersportwoche nutzten den ersten regnerischen Tag, um in die Eishalle zu gehen. Am Anfang fiel es vielen schwer sich auf den Beinen zu halten und Schlittschuh zu laufen, doch einmal auf dem Eis und keiner wollte mehr weg. Am Nachmittag versammelten sich die meisten noch einmal und übten eine kleine Choreografie.

Tag drei fing nicht gut an. Es stürmte sehr, Kühe flogen jedoch nicht. Viele Pisten und Lifte mussten aufgrund des Wetters gesperrt werden, dennoch stiegen die Skifahrer in den Skibus und machten das Beste aus dem Tag. Während sich manche Gruppen durch Schnee und Eis kämpften, war die Gruppe mit Herr Ondrusek heiße Schoki trinken und fuhr zurück nach Viehhofen. Bei einer kleinen Wanderung, pfefferten sich manche Schneebälle ins Gesicht.

Trotz Sturm und Schnee von allen Seiten ging es für uns los zu einer seeeeeeeehr langen Wanderung…einen seeeeeeeeehr steilen Berg hoch. Das gute an der ganzen Sache war, dass wir am Ende hinunterrodeln durften. Das war zwar sehr schnell vorbei, aber auch sehr lustig. Beim Zurücklaufen gab es eine witzige Schneeballschlacht.

Am Mittwoch wurden die Skilehrer gewechselt. Schon früh machten sich die Gruppen fertig und warteten durchgefroren auf die anderen. Die Gruppe der „Ondruchecker“ fing bei einem Schlepplift an. Anschließend wurden auch weitere Pisten runtergebrettert. Die Gruppe von Herr Reiniger fing langsam an, fuhr aber anschließend mehrere „Rote“.

Ein neuer Tag und wieder Sturm und Schnee. Wir haben den Vormittag wieder in der Eishalle verbracht. Diesmal mit Eisstockschießen! Am Nachmittag schossen wir Tiere ab…Plastiktiere beim Bogenschießen! Was für eine Erfahrung, allerdings wieder mit Schneesturm, aber das waren wir mittlerweile gewohnt.

Last but not least, Donnerstag.

Donnerstag war mit Abstand der schönste Skitag. Die Sonne schien und wir waren alle schon früh losgefahren. Wir nutzten den vollen Tag aus, damit sich der Skipass auch lohnt! Später, komplett fertig, trudelten alle nach und nach in der Unterkunft ein. Dieser letzte Tag war noch ein richtiges Highlight! Die Ausleihskier wurden anschließend noch im Bus verstaut.

Auch wir „Alternativen“ verbrachten den Vormittag in der Sonne hoch oben auf dem Gipfel. Eine schöne Winterwanderung führte uns schließlich zum Baumzipfelpfad. Den langen Weg durften wir zum Abschluss, nach einer kleinen Stärkung, wieder mit den Schlitten hinunter düsen.

Jeden Abend wurden uns unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten geboten: Spiele, Nachtwanderung, Tischtennis, Yoga, experimentelles Malen. Zudem gab es einen Vortragabend der Bergwacht und einen abschließenden Fotoabend mit allen Highlights.

Der Abschiedstag fing schon in aller Herrgottsfrühe um 7:30 Uhr an. Erst alles Restliche packen, dann zum Bus gehen, frühstücken und schließlich noch Abschied vom Skilager nehmen. Es war sehr schön!!!

Elias Lehnerer, Jule Liebel, Jessica Liedel und Mia Tetzlaff, Klasse 7C

Besuch der Pinakotheken in München

  Kunstgenuss zwischen Faszination und Irritation

Ein Freitag im Dezember, an dem in München viel geboten wurde: Großdemo der Fridays for Future, Eröffnung der Weihnachtsmärkte und dann natürlich der Besuch der Pinakotheken.

Endlich raus aus dem Schulhaus und rein in die Kunstwelt.

In der alten Pinakothek teilten sich die Klassen und entdeckten, was sie in der Schule gelernt hatten, in den Werken wieder. Wir Neunten, ausgestattet mit einem Fragenkatalog, streiften zunächst durch die Ausstellungen der Renaissance bis zu den Vorreitern der Moderne und konnten uns hier auch zeichnerisch mit der Ausstellung auseinandersetzen.

Wir Zehnten setzten uns in einem kleinen Geheft künstlerisch mit dem auseinander, was wir an Kunstwerken zu sehen bekamen und schrieben und zeichneten. Besonders beeindruckend: die Werke der Impressionisten und Wegbereiter der Moderne in Originalgröße betrachten zu können. Aber auch interessant: die unterschiedlichen Architekturen der Pinakotheken, von majestätisch bis futuristisch.

Die Pinakothek der Moderne hielt dann viel Überraschendes, Faszinierendes, aber auch Verstörendes für uns bereit, von Kunst über Graphik hin zu Architektur und Design.

Hier wählten wir unterschiedliche Wege der Annäherung: z. B. gingen wir Neuntklässler in Vierer-Teams zusammen und wählten blind einen kleinen Gegenstand, wie z.B. einen Wecker, einen Kronkorken oder eine kleine Figur, aus. Das Objekt kommt aus unserem Alltag und sollte nun zu Museumsstücken in Bezug gesetzt werden. Es bildete somit eine Brücke vom Alltagsdenken zum Kunstwerk. Die Gruppen suchten Gemeinsamkeiten in Farbe, Material, Form oder in einem anderen Zusammenhang und notierten sich anschließend ihre Entscheidung. So entstanden interessante Gespräche über die eigene Wahrnehmung, persönliche Erinnerungen und die tatsächliche Idee, die hinter jedem Kunstwerk steht.

nachgestelltes Gemälde, Pia & Cosima

In der zehnten Klasse hat man sich schon genauer mit den Themen der modernen Malerei beschäftigt, so dass Kunstwerke anhand von Zitaten oder Textausschnitten schnell gefunden waren. Mehr Zeit dafür, Fotos zu machen, Bilder nachzustellen, zu zeichnen und sich treiben zu lassen. In der Ausstellung FEELINGS sollte ein unmittelbarer Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachtenden angeregt werden. Gerade hier ließen wir uns von der Frage „Wann zieht uns ein Bild an, wann stößt es uns ab?“ leiten.

Und zum Abschluss: der erhoffte Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, hindurch durch Münchens verstopfte Straßen und all die demonstrierenden Menschenmassen. Auch eindrucksvoll.

Klassen 9d und 10d mit Frederike Spindler und Stefanie Schwarz

Betriebsbesichtigung der Drechslerei Appel

  Brotzeitbrettchen lasern

Nicht nur im Werkraum mit verschiedenen Materialien arbeiten, sondern auch die Praxis erleben, das war das Ziel. Die Drechslerei Appel (Heuchling) öffnete im Juli des vergangenen Schuljahres die Türen für interessierte Schülerinnen/Schüler der Klasse 8 d, welche von den beiden Werklehrkräften Stefanie Schwarz und Brigitte Zagel begleitet wurden. Herr Appel demonstrierte eindrucksvoll die Funktion einer CNC-Fräsmaschine.

Anschließend durfte jeder noch ein Brotzeitbrettchen mit seinen eigenen Initialen per Laserbeschriftung anfertigen.

Doch auch die Informationen rund um das Berufsbild kamen nicht zu kurz. In einer Gesprächsrunde beantwortete Herr Appel alle Fragen der Schülerinnen/Schüler zum Beruf des Drechslers. Außerdem gab er auch wichtige Tipps bezüglich freiwilliger Betriebspraktika. Auch auf diesem Wege wollen wir uns noch einmal herzlich bei Herrn Appel für seine Bereitschaft und sein Engagement bedanken.

Für die künftigen Schülerinnen/Schüler des Kunstzweiges (III b) an der Johannes-Scharrer-Realschule wird dieser Termin fest in der 8. Jahrgangsstufe verankert. Leider muss davon bereits in diesem Schuljahr aufgrund der Schulschließungen eine Ausnahme gemacht werden. Die zuständigen Werklehrkräfte versuchen aber, diese Exkursion für die jetzigen Schülerinnen/Schüler der 8 d im nächsten Schuljahr stattfinden zu lassen.

Brigitte Zagel

Tutoren 2020

Neues Jahr – neue Schüler – neue Herausforderungen

Gut vorbereitet und voller Neugier gingen wir, die neuen Tutoren, am ersten Schultag in „unsere“ Klassen. Trotzdem blieb etwas Respekt vor dieser Aufgabe und Verantwortung, die wir übernahmen. Doch diese Aufregung verflog schnell, als wir die fröhlichen und quirligen „Fünfties“ bei einer Schulhausrallye kennenlernten. Nachdem wir an einem Nachmittag die Regeln für die bewegte Pause erklärt und mit allen viele der Spiele ausprobiert hatten, war das Eis ganz gebrochen. An etlichen weiteren Treffen konnten wir unsere Schützlinge besser kennenlernen und ihnen das Ankommen an der neuen Schule erleichtern. Die Tutoren kümmern sich auch jedes Jahr um die „neuen Kleinen“ am Tag der offenen Tür, wenn die Eltern dem Vortrag der Schulleitung lauschen.

Tutoren 2020

Die 5a bespaßten Sophie Loos 9b, Basti Kolb 9b und Maxi Maul 9b. Um die 5b kümmerten sich Annika Dorn 9c, Julia Mutter 9c. Lea Redlingshöfer 9c, Emilia Cosma 9c, Amelie Bandt 9c waren zuständig für die 5c. Hannah Appel 9d, Carolin Ottmann 9d und Marco Lippert 9d beschäftigten die 5d an den Tutorennachmittagen.

Die Tutoren mit Anja Schubert und Stefanie Schwarz

Neue Schüler – neue Tutoren

Die neuen Tutoren schildern ihre Eindrücke der ersten Tage mit „ihren“ 5ten:

Leon Ertel, Noah Habermann, Luis Klebeck (alle 9d)

5a:

Bei unserem ersten Treffen am dritten Schultag lernten wir unsere Klasse, die 5a, näher kennen. Unserem ersten Eindruck nach, ist es eine sehr nette und vor allem ruhige Klasse. Am nächsten Nachmittag durfte die Klasse bei einer Schulhausrallye das Schulgebäude erkunden und sich in der Bewegten Pause austoben. Das Treffen wurde mit dem Spiel „Nachts im Museum“ beendet. Wir, die Tutoren, fanden beide Treffen sehr entspannt und lustig. Die Klasse war vorbildlich aufmerksam und beteiligte sich toll am Programm. Wir freuen uns auf die nächsten Treffen mit der Klasse.

 

5b:

Linn Gresser (9c), Jule Krätzer (9d), Anne Zimmermann (9c)

Gleich am ersten Schultag lernten wir unsere Klasse kennen. Natürlich freuten wir uns auf die „Neuen“, hatten aber auch Respekt vor dieser neuen Aufgabe und der Verantwortung. Auch wenn unser erster Spielenachmittag noch nicht perfekt funktioniert hat, hatten alle Spaß. Bereits eine Woche später haben wir den 5.Klässlern die Bewegte Pause erklärt und mit selbstgestalteten Steckbriefen das Klassenzimmer verschönert. Uns haben die Stunden mit einer recht aufgeweckten, aber auch netten Klasse gefallen.

 

5c:

Tamara Pergold (9b), Jule Rostek (9b),Hannah Raum (9b), Emilie Gellert (9c)

Der erste Eindruck von unserer Klasse war sehr positiv. Gleich am ersten Nachmittag, als wir draußen Spiele gespielt haben, ist uns die 5c ans Herz gewachsen. Am zweiten Tutorentag haben  auch wir unsere Klasse in Gruppen aufgeteilt und die Kinder hatten bei den einzelnen Aktionen viel Spaß. Am Ende entstand noch eine Klassenraupe mit knappen Steckbriefen von allen. … Zwei schöne Nachmittage bisher.

 

5d:

Nina Schmidt, Annika Beck, Johannes Schmid, Bastian Strebel (alle 9b)

Als wir zum ersten Mal in die Klasse 5d kamen, waren wir von der Aufmerksamkeit der Schüler überrascht. Auch an den Tutorennachmittagen haben sie einen positiven Eindruck hinterlassen. Uns gefielen besonders das Interesse und die aufgeschlossene Art unserer 5d-ler. Wir freuen uns auf weitere Nachmittage mit dieser Klasse.

Große Künstler – große Werke

 

Welcher Künstler hat das Bild gemalt?

Was ist dargestellt?

Inwiefern ist das ein typisches Werk der Renaissance?

Welche Symbolkraft steckt hinter den dargestellten Objekten?

Was ist hier typisch „barock“?

Diesen und vielen weiteren Fragen durften die Schüler/innen der Klassen 8c/d (Hauptfach Kunst) am 20.04.2018 im Germanischen Nationalmuseum auf den Grund gehen. Zunächst mussten die Gemälde jedoch erst einmal anhand eines kleinen Bildausschnitts gefunden werden.

Neben rein theoretische Annäherung, sollten die Schüler/innen aber auch durch Skizzen, Fotografien und das Nachstellen von Gemälden einen Zugang zu diesen finden.

Verena, Lilly und Anna-Lena beim Nachstellen eines Gemäldes

Immer wieder spannend das, was im Kunstunterricht lediglich über den Beamer gezeigt werden kann, im Original (und manchmal unerwarteter Größe) vor sich zu sehen.

Die Auseinandersetzung mit Kulturgeschichte ist der Grundpfeiler im Kunsthauptfach. Wunderbar, dass in Nürnberg mit dem Germanischen eine Begegnung vor Ort möglich ist.

Unsere Tutoren

Die Tutoren der 9. und 10. Klassen haben es sich dieses Jahr wieder zur Aufgabe gemacht, den neuen „Fünfties“ den Einstieg in die neue Schule zu erleichtern.

Spiele mit den Tutoren
Spiele mit den Tutoren

Am ersten Tag haben wir uns alle in unserer jeweiligen Klasse vorgestellt und den Kindern mitgeteilt, dass wir sie für dieses Jahr begleiten und unterstützen werden, um ihnen den Einstieg an dieser Schule zu erleichtern. Damit uns die Kinder besser kennenlernen konnten, haben wir Steckbriefe erstellt und sie in ihren Klassenzimmern aufgehängt.

Bei unserem ersten Treffen fanden ein paar Spiele zum Kennenlernen statt und unter anderem auch eine Schulhausrallye, bei der die Kinder das neue Schulhaus erkundeten und kennenlernten. Um dies erfolgreich zu meistern, mussten einige Aufgaben rund um den Schulalltag gelöst werden.

Passend zu den Jahreszeiten fanden dann verschiedene Aktionen statt. Dabei durfte Halloween natürlich auch nicht fehlen, also beschlossen wir, mit den Kindern Kürbisse zu schnitzen und sie so auf diesen Tag einzustimmen. Die Gruselköpfe durften sie dann als Deko mit nach Hause nehmen.

Kürbisse schnitzen zu Halloween

In der Weihnachtszeit bereiteten wir mit den Kindern Schokocrossies zum Verschenken oder Naschen zu, verpackten diese anschließend und gestalteten sie für die Kleinen weihnachtlich.

Auch am Tag der offenen Tür haben wir Tutoren geholfen, den Kindern einen schönen Tag zu ermöglichen, indem wir Kinderbasteln und –schminken angeboten haben.

Kinderschminken
Kinderschminken

Zu Ostern bemalten die Kinder ausgeblasene Ostereier in vielen verschiedenen Mustern und Farben. Am Ende konnten sie sie mit nach Hause nehmen, um sie daheim an den Osterstrauch zu hängen.

Zum Schuljahresabschluss ist ein gemeinsamer Nachmittag, an dem wir Pizza essen und gemeinsam Spiele spielen werden, geplant.

Unser gesamtes Tutorenteam in diesem Schuljahr:

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5a: Tim Leicht 10a, Kai Babinsky 10a, Lara Kellner 9a, Jasmin Sperber 9a

5b: Arba Vllasaliu 9b, Sina Buchwald 9b, Dominika Balint 9b, Cindy Söllner 9b, Lea Buchholz 9b

5c: Jana Kyber 9c, Nicole Maul 9c, Lea Wartenfelser 9c, Jeniea Wünsch 10c

5d: Corinna Grzeskowiak 9b, Mona Karasch 9b, Sophia Kallmeier 10c, Jule Oppel 10d

Vielen Dank an unsere Lehrerinnen Frau Schubert, Frau Schuh (und am Ende Frau Schwarz), die uns geholfen haben, den Kindern so viel Spaß und tolle Nachmittage zu ermöglichen. Sie haben uns unterstützt und hatten immer einen guten Rat für uns, als wir diesen brauchten.

Jeniea Wünsch, 10c (Tutorin der Klasse 5c)

Sophia Kallmeier, 10c (Tutorin der Klasse 5d)

Stefanie Schwarz