Betriebsbesichtigung der Drechslerei Appel

  Brotzeitbrettchen lasern

Nicht nur im Werkraum mit verschiedenen Materialien arbeiten, sondern auch die Praxis erleben, das war das Ziel. Die Drechslerei Appel (Heuchling) öffnete im Juli des vergangenen Schuljahres die Türen für interessierte Schülerinnen/Schüler der Klasse 8 d, welche von den beiden Werklehrkräften Stefanie Schwarz und Brigitte Zagel begleitet wurden. Herr Appel demonstrierte eindrucksvoll die Funktion einer CNC-Fräsmaschine.

Anschließend durfte jeder noch ein Brotzeitbrettchen mit seinen eigenen Initialen per Laserbeschriftung anfertigen.

Doch auch die Informationen rund um das Berufsbild kamen nicht zu kurz. In einer Gesprächsrunde beantwortete Herr Appel alle Fragen der Schülerinnen/Schüler zum Beruf des Drechslers. Außerdem gab er auch wichtige Tipps bezüglich freiwilliger Betriebspraktika. Auch auf diesem Wege wollen wir uns noch einmal herzlich bei Herrn Appel für seine Bereitschaft und sein Engagement bedanken.

Für die künftigen Schülerinnen/Schüler des Kunstzweiges (III b) an der Johannes-Scharrer-Realschule wird dieser Termin fest in der 8. Jahrgangsstufe verankert. Leider muss davon bereits in diesem Schuljahr aufgrund der Schulschließungen eine Ausnahme gemacht werden. Die zuständigen Werklehrkräfte versuchen aber, diese Exkursion für die jetzigen Schülerinnen/Schüler der 8 d im nächsten Schuljahr stattfinden zu lassen.

Brigitte Zagel

Freie Auswahl – nicht an der Losbude, sondern im Werkraum

Vorgabe:             Material Holz

Werkstück:         Nach eigener Idee ein Produkt entstehen lassen!

Von einem Schuhregal über einen Schemel/Hocker bis zum selbst entworfenen Memoboard, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 d dachten sich etwas aus, skizzierten ihre Ideen, bemaßten dann die fertigen Zeichnungen und gaben diese ab.

Das Material wurde dann von der Lehrkraft besorgt. Dabei wurde die Werkgruppe von zwei Firmen tatkräftig unterstützt:

  • Schreinerei Pickelmann Henfenfeld
  • Drechslerei Appel Heuchling

Das benötigte Leimholz bzw. Sperrholz wurde bereitgestellt und auch den Rahmenmaßen entsprechend zugesägt.

Hierfür sagen wir: „Herzlichen Dank“.

Leider können hier keine Fotos der Werkstücke präsentiert werden, weil aufgrund der Schulschließungen kein Werkunterricht möglich ist und die Unikate noch nicht fertiggestellt werden konnten.

Kerzenhalter pünktlich zur Adventszeit

Die Klasse 9 d hat im Werkunterricht Kerzenhalter angefertigt, welche nun pünktlich zur Advents- und Weihnachtszeit mit nach Hause genommen werden können.

Aus Kupferblech wurde eine Schale getrieben, was im angrenzenden Bio- bzw. Chemiesaal zu erhöhter Lärmbelästigung führte. Im Werkraum wurde natürlich mit Gehörschutz gearbeitet! Dann war die Kreativität der Schülerinnen und Schüler gefragt, sie gestalteten das passende Holzstück  mittels sägen, feilen sowie schleifen. Fertig!

 

 

Neue Luxusvillen für Enten, Igel, Insekten und alle anderen Millionäre 😊

12 Schüler der Klasse 7 a durften am 04.06.2019 einen Tag lang Handwerker sein und zusammen mit Frau Schubert Luxusvillen für fast alle tierischen Besucher des Schulgartens bauen. Einen Vormittag lang wurde unermüdlich gewerkelt, sodass wir am Ende drei sehr schöne Ergebnisse präsentieren konnten. Dafür auch ein riesiges Dankeschön an einen Papa, der namentlich leider nicht genannt werden möchte. Er hat uns im Vorfeld ganz toll unterstützt und sehr viel Vorarbeit geleistet – ohne ihn hätten wir das alles nicht an einem Vormittag geschafft! „Neue Luxusvillen für Enten, Igel, Insekten und alle anderen Millionäre 😊“ weiterlesen

Unikate aus Kunststoff

Schlüsselanhänger gibt es viele, aber das selbsthergestellte Unikat ist einfach etwas Besonderes. Jede Schülerin/jeder Schüler der Klasse 8 d brachte zunächst die Idee zu Papier, übertrug die Form dann auf den Kunststoff, sägte, feilte, verwendete Ziehklinge und Schleifpapier bis schließlich poliert werden konnte. Die fertigen Schlüsselanhänger können sich sehen lassen!

Werken mit Holz

Eine Holzverbindung herstellen ist nicht so einfach. Wenn es eine Fingerzinkung werden soll, benötigt man u. a. auch das Stechbeitel und viel  Geschick, damit es am Schluss eine saubere Verbindung über Eck wird. Geschafft haben dies die Werkgruppen aus den Klassen 8 d und 9 d.

Die Stiftehalter sind fertig!

 

Monster im Werkunterricht

Gruselig oder doch komisch?

Aus zwei Daumenschälchen ein „Monster“ herstellen, das war die Aufgabenstellung. Die Werkgruppe der Klasse 7d einigte sich darauf, dass das Ergebnis gruselig oder komisch sein darf. Die gelungenen Exemplare sind hier zu sehen:

Brigitte Zagel

Werken goes Kunst

Ein Klemmbrett für den Kunstunterricht

Die Werkgruppe der Kunstklasse 7d hat Klemmbretter hergestellt. Dazu wurde die Marmoriertechnik für die Herstellung des Bezugspapiers angewendet. Außerdem lernten die Schülerinnen und Schüler das genaue und saubere Arbeiten beim Beziehen von Pappe.

Zum Einsatz kommen die Klemmbretter, wenn im Freien oder im Museum gezeichnet wird – dann ist es wichtig, eine gute Zeichenunterlage zu haben.

Brigitte Zagel