Monster im Werkunterricht

Gruselig oder doch komisch?

Aus zwei Daumenschälchen ein „Monster“ herstellen, das war die Aufgabenstellung. Die Werkgruppe der Klasse 7d einigte sich darauf, dass das Ergebnis gruselig oder komisch sein darf. Die gelungenen Exemplare sind hier zu sehen:

Brigitte Zagel

Werken goes Kunst

Ein Klemmbrett für den Kunstunterricht

Die Werkgruppe der Kunstklasse 7d hat Klemmbretter hergestellt. Dazu wurde die Marmoriertechnik für die Herstellung des Bezugspapiers angewendet. Außerdem lernten die Schülerinnen und Schüler das genaue und saubere Arbeiten beim Beziehen von Pappe.

Zum Einsatz kommen die Klemmbretter, wenn im Freien oder im Museum gezeichnet wird – dann ist es wichtig, eine gute Zeichenunterlage zu haben.

Brigitte Zagel

Straßenfluchten im Kunstunterricht

Straßenfluchten – real und utopisch

Klassen 8c/d – Zweig IIIb mit Kunst als Hauptfach

Die Schüler/innen konstruierten Straßenschluchten in der Zentralperspektive. Bei einigen der Zeichnungen vermischte sich die Realität mit dem Entwurf einer fantastischen und wirklichkeitsfernen Idee – Utopien eben; Gartenzwerge inklusive.

Leon Ertel, 8d
Jannik Georgi, 8d

 

Luis Klebeck, 8d
Cosima Pfersdorf, 8d

Schuhe im Kunstunterricht

Alte Latschen im neuen Design

An einem sonnigen Julitag Ende letzten Schuljahres versammelte sich der Kunstzweig der Klasse 8d zum Projekttag im Kunstsaal. Sie hatten Ungewöhnliches im Gepäck: alte Schuhe, die niemand mehr anziehen konnte oder wollte – und bekamen eine besondere Aufgabe: in 6 Schulstunden sollten sie diesem ungewollten Kleidungsstück ein neues Gewand verpassen. Zur Verfügung standen neben Scheren, Heißkleber, Cuttern natürlich Bastel- und Dekomaterialien. Auch eine alte Computertastatur, die uns Herr Frank überlassen hatte, kam zum Einsatz. Tragbar oder Untragbar, das war irgendwann nicht mehr die Frage – es wurde ungehemmt geklebt, besprüht, eingegipst. Die Ergebnisse sprechen für sich: im kreativen Schaffen verschwimmen die Grenzen zwischen Gebrauchsgegenstand und Kunstobjekt.
Nora Maul
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Musik trifft Kunst

Draw my song

Anna Heinze, 10e                                      Emily Ibler, 10e

Den Lieblingssong illustrieren – keine einfache, aber spannende Aufgabe wurde den 10. Klässlern des Kunstzweigs gestellt. Klar ist, dass die Kombination aus Schrift und Bild einer besonderen Vorbereitung bedarf. So übten wir erst einmal Schreiben – ähnlich wie damals in der Grundschule, wurde Buchstabe für Buchstabe auf Zeilen „gemalt“ und eine passende Schriftart gefunden. Schließlich eignet sich eine Schnörkelschrift nicht unbedingt für einen harten Raptext.
Im zweiten Schritt musste ein zum Inhalt passendes Bild erdacht werden. Die beiden Elemente Schrift und Bild zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen war die größte Herausforderung des kreativen Prozesses. Es soll keine „Nebeneinander“ der Elemente sein, sondern zu einem ästhetischen Layout führen. Hier gelten viele Gesetze: Die Schrift muss absolut gleichmäßig und gerade sein, Schrift und Bild müssen verschmelzen und die Illustration muss sowohl inhaltlich, als auch in der zeichnerischen Umsetzung überzeugen. Für uns als Kunstlehrer ist es immer wieder schön zu sehen, dass die Motivation der Schüler vor allem dann sehr hoch ist, wenn das Persönliche (in diesem Fall die Wahl des Songs) einfließen darf.
Jana Hirschmann, 10e

 

 

 

 

 

 

Jasmin Müller, 10e

    Johanna Maußner, 10e

Raphael Schmidt, 10e