Elternabend: Internetgefahren für Kinder und Jugendliche

Die Johannes-Scharrer-Realschule veranstaltete am 10.11.2oo9 einen Informationsabend über die Gefahren des Internets, als Referenten konnten hierfür
Jürgen Fehn und Jan-Thorsten Weiss von der Staatliche Realschule Fürth gewonnen werden, die medienpädagogisch-informationstechnischen Berater für die Realschulen in
Mittelfranken. „Elternabend: Internetgefahren für Kinder und Jugendliche“ weiterlesen

Die Zeller Weihnacht

Mittwoch, 21. Dezember 1977, 20 Uhr in der Aula

Zeller Weihnacht
Zeller Weihnacht

Spielfolge:
Das ist der Stern von Bethlehem
Keine Mutter weiß, was ihrem Kind wird g’schehn
Auch für uns wird der Heiland geboren
’s ist famos beim König Herodes
Wachet auf, schlafet nicht
Ein Schäflein will ich ihm bringen
Der Kaiser hat’s befohlen!
Das ist die heiige Nacht
Ausführende: Schülerinnen und Schüler der Realschule, der Schulchor, eine Bläsergruppe und das verstärkte Akkordeonorchester
Einstudierung und Ausstattung: Lehrkräfte der Realschule
Gesamtleitung: Adolf Götz

Paul Burkhard

geb. 21.08.1911 in Zürich gest. 06. 09.1977 in Zell
Kapellmeister am Stadttheater Bern; später am Schauspielhaus in Zürich; zuletzt Leiter des Studioorchesters beim Landessender Beromünster.
Burkhard schrieb vorwiegend musikalische Komödien:
1935 die Revueoperette „Hopsa“, später „Der schwarze Hecht“ und vor allem „Feuerwerk“ mit dem weltberühmten Lied: „O mein Papa“. Im November 1977 wurde sein letztes Werk, das Musical „Regenbogen“, uraufgeführt. Er komponierte aber auch ernste Werke, wie z. B. die Musik zu Dürrenmatts „Frank V.“. Franz Lehär ernannte ihm zu seinem „künstlerischen Nachlaßverwalter“.
Die „Zeller Weihnacht“ entstand etwa 1960. Paul Burkhard lebte schon einige Jahre in dem Dörfchen Zell im Tößtal, Kanton Zürich. Das Töß-tal ist bekannt für die Mannigfaltigkeit an christlichen Gemeinschaften, die dort ansässig sind und sonst getrennt voneinander ihr geistliches Leben führen. Da wurde an Paul Burkhard der Wunsch herangetragen, er möge doch für die Kinder des Ortes ein Spiel „d’Zeller Weihnacht“ mit schwyzerischem Dialekt, die unter seiner Leitung von den dortigen Kindern in der alten frühgotischen Zeller Kirche aufgeführt wurde. Alle Konfessionen und Gemeinschaften waren hier zu einer Tat vereint. Bald wurde das Spiel in vielen schweizer Orten und auch im Großmünster zu Zürich aufgeführt. Burkhards Freund, der bedeutende Schweizer Dramatiker Dürrenmatt, sagte zu ihm: „Das ist das Wichtigste, das du bisher geschrieben hast.“