Zwei Nächte in fremden Betten schlafen …

Schullandheim Vorra 06.12. – 08.12.2017, Klasse 5c

Ein Schullandheimaufenthalt ist eine aufregende Sache, auch wenn die meisten schon einmal länger von zu Hause weg waren, Vorra nicht weit der Heimat ist und drei Tage wie im Flug vergehen.

Am ersten Tag konnte das Haus, der Park und ganz Vorra mit verschiedenen Rallyes erkundet werden. Dazwischen wurde zum Thema „Lernen lernen“ mit Fr. Meyer und Fr. Schwarz im Klassenraum trainiert. Für die sportliche Abwechslung zwischendurch sorgte Hr. Oppermann.

Abends mussten wir eine kleine Nachtwanderung nach einigen Gruselgeschichten ganz schnell abbrechen und liefen erleichtert im Schlosspark ein. Hier ließen wir den Abend bei Kinderpunsch und Stockbrot am Lagerfeuer gemütlich ausklingen. Besonders stimmungsvoll war es, als die ganze Klasse um das Feuer stand und gemeinsam ein Weihnachtslied und schließlich „Über sieben Brücken musst du gehen“ sang. Chorklasse eben.

Auch am nächsten Tag wurden einige Lern- und Konzentrationsspiele durchgeführt und eine kleine (für manche auch große) Wanderung gemacht. Aber das wichtigste an diesem Tag war: Auf wessen Zettel steht welcher Name und wie stelle ich es an, Person xy alleine anzutreffen … Mordpläne wurden geschmiedet. Am Abend zuvor hatten nämlich Hr. Oppermann und Fr. Schwarz das „Mörderspiel“ erklärt und das wurde nun mit Hingabe gespielt.

Abschließend freuten sich alle riesig auf den Besuch der Tutoren am Donnerstagabend. Viele lustige Spiele, Tanz und Musik trieben allen die Schweißperlen auf die Stirn. Kurz vor dem Zubettgehen bastelten wir noch Weihnachtskarten, um dann wirklich ins Bett zu fallen.

Was nachts noch auf den Zimmern getuschelt wurde, bleibt geheim…

Traurig, dass die drei Tage so schnell vorbei gegangen waren, aber auch glücklich, endlich wieder im eigenen Bett schlafen zu dürfen, kamen wir am Freitag wieder in Hersbruck an.

Stefanie Schwarz

Besuch im Technikland

Heute ist keine Schule – Technologie und Experimente stehen auf dem Stundenplan. Die sechsten Klassen fahren nach Nürnberg ins Museum!

Im Technikland gab es viel zum Ausprobieren:

  • eine Carrera-Bahn, die wir mit Fitness-Fahrrädern selbst antreiben mussten
  • eine Wärmebildkamera
  • ein Vakuumgerät, das einen Schokokuss enthielt. Als die Luft abgepumpt wurde, dehnte sich der Schokokuss immer mehr aus, die Schokohülle zerbrach und fiel schließlich wieder zusammen. Der Schokokuss schmeckte aber noch ganz normal.
  • ein Seilzug, mit dem man sich selbst hochheben konnte. Je mehr Rollen es gab, desto leichter ging es.
  • aufgeschnittene Modelle von Mofa-Motoren und Dampfmaschinen
  • Spiele-Computer
  • wir durften eine Bogenbrücke aus Holzklötzen bauen, die nur durch die Schwerkraft zusammenhielt und sogar unsere Lehrerin aushielt.

Zum Schluss bekamen wir sogar eine Cola zu trinken! Die leeren Coladosen wurden an ein Auto gesteckt, das dann mit einer Stahlfeder zurückgezogen wurde. Als die gespannte Feder entriegelt wurde, schoss das Auto mit 40km/h auf einen Prellbock zu. Die Coladosen wurden völlig zusammengedrückt.

Fazit: Wir haben auch ohne Schule viel gelernt!

Abschlussfahrt der Klassen 10b und 10c an den Gardasee

Los ging es am Montagmorgen des 18.09., mehr oder weniger ausgeschlafen stiegen wir also in den Bus. So ging es um ca. 8:00 Uhr auf nach Sirmione (Gardasee, Italien) . Uns erwarteten ca. 9 Stunden Busfahrt, die länger hätten nicht sein können, jedoch wussten wir uns zu helfen mit Musik, viel reden und auch schlafen. So gegen 17:00 Uhr waren wir dann da und standen vor einem 3-Sterne Hotel, von dem wir einiges mehr erwartet hatten, jedoch gab es auch einige Sachen, die wir nicht erwartet hätten …
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